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Tierversuche- Unnötig oder Unerzichtbar?

„Ein jedes Wesen hat das Recht zu leben und wir sind nicht befugt, es ihm zu nehmen“, sagt der Eine. „Ist es nicht besser, ein Leben zu geben um Tausende dafür zu retten?“ antwortet darauf der Andere. Es ist und bleibt einer der umstrittensten Konflikte unserer Gesellschaft; die Rede ist von Tierversuchen. Eine aktuelle Statistik der Bundesregierung zeigt: Die Zahlen der Versuchstiere steigen stetig. Doch wofür?

18. September 2011 - 16:36
von SPIESSER-Autorin Judy is a Punk.
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Judy is a Punk Offline
Beigetreten: 08.06.2011

Die Tiere werden für die unterschiedlichsten Zwecke „verbraucht“; etwa zur Entwicklung der Kosmetikindustrie als auch um neue Medikamente zu testen. Bei Tierschützern schrillen die Alarmglocken wenn sie davon hören, dass jährlich je 600.000 Tiere mehr als im Vorjahr an misslungenen Versuchen sterben, doch auch bei Menschen, die ungern auf Fleisch verzichten (schließlich wird auch in der Nahrungsindustrie mit Tieren experimentiert), gelten diese Tests als umstritten.
„Eingriffe oder Behandlungen zu Versuchszwecken an Tieren, die mit Schmerzen, Leiden oder Schäden verbunden sind“, so definiert das Tierschutzgesetz seit mehr als 20 Jahren den Tierversuch, dazu zählen auch die Eingriffe am Erbgut, welche den Tierschützern besonders Sorgen bereiten, denn die angegeben Zahlen der verbrauchten Mäuse, Ratten, Kaninchen und Fische ist weitaus geringer als die tatsächliche Anzahl der getöteten Tiere. Dabei gibt es mittlerweile schon viel modernere Möglichkeiten am Erbgut zu experimentieren, ohne dabei Tiere in Mitleidenschaft zu ziehen. Man hat es bereits geschafft, Menschen als auch Tieren Zellen zu entnehmen und diese zu vermehren und an ihnen Experimente auszuführen, die meist um einiges genauer sind als der Versuch am lebenden Tier- denn wenn auch manche Ähnlichkeit zwischen Tier- und Menschenzelle vorhanden sein mag, es gibt immer noch Differenzen.

An einigen technisch sehr gut ausgestatteten Laboren wird bereits fast ausschließlich an Zellen experimentiert, andere setzen weiterhin auf den Versuch am lebenden Tier. Fragt man warum, dann kommen Antworten wie: „Wir haben kein Geld, um unser Labor auf den neusten Stand zu bringen.“, „Es ist doch nicht verboten, an Tieren zu experimentieren, so lange können wir dem doch noch nachgehen.“ oder „Wir halten nichts von dieser neuen Technologie.“ Dennoch gewinnt die Mikrobiologie immer mehr Anhänger und verbreitet sich langsam aber sicher immer weiter.

Ein weiterer Skandal, der erstmal in den 80ger Jahren zum Vorschein kam, war, dass manche Versuche selbst nachdem bereits eine Lösung gefunden wurde weiter an Tieren durchgeführt wurden, ob aus Grausamkeit oder tatsächlich wissenschaftlichem Interesse bleibt dabei unklar. Es bleibt offen, wie es dazu kommen konnte oder vielleicht sogar immer noch kann, da viele dieser Experimente eine staatliche Zulassung benötigten. Ein ethisch für viele Menschen unvertretbarer Punkt ist und bleibt, dass die verwendeten Tiere oftmals nie wirklich leben durften, da sie gezüchtet wurden um zu sterben; da sie entweder an den Folgen der Experimente verendeten oder nach einem Experiment getötet werden, um nachzusehen, welche Folgen dieser und jener Wirkstoff im Inneren des Tieres verursacht hat. Weiterhin befinden einige Tierschützer einen Großteil der Tierversuche für unnötig, da das Misslingen bereits vorprogrammiert zu sein scheint oder aber der Prozentsatz der auf den Menschen übertragbaren Versuche zu niedrig ist, zum Beispiel, wenn die Tiere, an denen experimentiert wird, dem Menschen in wichtigen Kriterien zu wenig übereinstimmen.

Doch was haben Tierversuche Gutes an sich? Ohne sie gäbe es wohl kaum so viele Medikamente, da kein Schmerzmittel, Antibiotikum, Mittel gegen Bluthochdruck oder Impfstoff der letzten ca. 20 Jahre ohne sie existieren würde, sie alle sind mit Hilfe von Tierversuchen entwickelt worden. Die Nahrungsmittelindustrie hat nur durch Tierversuche herausbekommen können, welche Krankheiten auch nach dem Kochen einem Menschen, der das Tier verzehrt, schaden können. Die Veterinärmedizin wäre ohne Tierversuche kaum vorhanden, da die verschiedenen Medikamente erst getestet werden müssen. Ein Punkt, der einigen Menschen positiv, anderen negativ erscheint, ist die Tatsache, dass auch Kampfgase für den Krieg meist erst an Tieren getestet werden. Wichtig für viele Menschen, der Nutzen der Tiere im Kosmetikbereich, da keine Creme, keine Mascara oder Haarwäsche ohne vorher an Tieren getestet worden zu sein auf den Markt kommen. Viele Firmen werben bereits schon damit, ihre Produkte nicht an Tieren getestet zu haben, doch dann beruhen die Formeln dieser Produkte auch nur auf durch Tierversuche ermittelte Tatsachen. Nur sehr selten findet man bereits zellbiologisch entwickelte Kosmetika, da es ein sehr teures Gebiet ist und vorrangig für die Medizin entwickelt wurde und immer noch wird.
In meinen Augen sind Tierversuche eines der grausamsten Dinge, die heutzutage noch durchgeführt werden. Da die Mikrobiologie bereits so stark ausgereift ist, sollte man sich daran machen, sie so weit wie möglich zu verbreiten um die Tiere zu schützen. Meiner Meinung nach sind Menschen und Tiere gleichzusetzen. Ich sehe beide Arten als Lebewesen mit einem Recht auf das Leben, und ich finde es grausam, die eine Art für die Andere auszunutzen und ginge es nach mir, so sollten nicht tausende Tiere für ein Produkt ihr Leben lassen, sondern ein Mensch, es wäre sinnvoller, finde ich. Leider wird, selbst wenn in Deutschland die Zellbiologie die Oberhand gewinnt, in anderen Ländern die Tierquälerei so schnell kein Ende nehmen, doch es wäre ein Anfang. Mir ist bewusst, dass dann vorerst die Steuern steigen werden, um die Labore mit der nötigen Technik ausstatten zu können, doch dadurch könnten mehrere Milliarden Tiere gerettet werden. Im Jahr 2010 wurden allein im medizinischen Sektor 7,6 Millionen Tiere verbraucht, es war ein „gutes Jahr“, wurde gesagt- gut im Sinne von „so viele Tiere waren es doch gar nicht“. Man bedenke, dass meist nicht mal ein Drittel der verbrauchten Tiere angegeben wird. Selbst wenn es alle wären- Ich finde weiterhin, dass es zu viele sind.

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Kommentare

Sechs Kommentare
  • Also ich nehme auch keine Schmerzmittel oder sonstigen Scheiß. Habe noch nie Antibiotika genommen. Auch keine Aspirin obwohl ich mindestens ein mal im Monat schwere Migräne habe. (Kann man auch so überleben) Habe deshalb ein stärkeres Immunsystem als jeder der jemals Antibiotika genommen hat. Natürlich gibt es Krankheiten die sich ohne Medikamente nich heilen lassen. Aber wenn ich mal darüber nachdenke für wie viele Wehwehchen es Medikamente gibt, kommt mir das kotzen. Und dann überlegt mal wie viele Tiere dafür sterben mussten.

  • einfach mal meinen Senf zu dem Experiment mit der Katze dazugeben ..
    xD Ich finde es ziemlich genial ! :D

    Ansonsten halte ich mich ziemlich zurueck, was Tierversuche angeht.
    Ich finde es nicht schoen, befuerworte es nicht.
    Aber ich glaube, ohne sie waeren wir jetzt nicht hier, wo wir gerade sind.
    Maedels, die Haarspray, Nagellack, Schminke usw. verwerden schauen glaube ich auch nicht immer auf das Ettikett und gucken ob es an Tieren getestet wurde (nur so mal als Beispiel).

    Ich bin dagegen. Aber stoppen kann man es wohl oder uebel eh nicht.

  • Ich verstehe einfach nicht, wie man so etwas machen kann! Schon gar nicht im Bereich der Kosmetik! Total überflüssig! Mit medizinischen Tierfersuchen fang ich jetzt gar nicht erst an zu schreiben. Das könnte länger werden.
    Wieso sollten Tiere immer weniger wert sein als wir Menschen? Nur weil der Mensch das behauptet? Wenn ich sagen würde: "Nehmt doch einfach Menschen?", würden sofort alle entsetzt sagen, dass sei unmenschlich und sowas tut man einfach nicht! Aber wieso genau, darf man es dann mit hilflosen Tieren tun, die nicht einmal verstehen warum ihnen solche Qualen zugefügt werden?

  • Nun, Tierversuche ließen sich schon sehr weit zurückdrängen. Meine Zahlen habe ich von einem Tierschutzverein, in dem ich selbst Mitglied bin und habe auch nachgefragt, als ich das hier geschrieben habe. Wie aktuell die Zahlen sind, weiß ich nicht, jedoch denke ich schon, dass sie auf einem recht neuen Stand sein werden.
    Ich habe mich vor allem über die Stammzellenforschung informiert; es gelingt bereits, Zellen, die noch nicht festgelegt sind, in bestimmte Richtungen zu entwickeln, sodass man praktisch aus ein paar Stammzellen aus so ziemlich jedem Körperteil eine Zelle 'herstellen' kann... Das ist um einiges genauer, ich schließe mich "fuerTiere" an- Ein Mensch ist nun mal keine Maus.

  • Also ich befürworte Tierversuche, wenn man dadurch einen Fortschritt machen kann.
    Sinnlose Tests sollte man direkt lassen um nicht unnötig Tiere zu töten. Also muss am abwägen zwischen Nutzen für die Menschheit und dem Wohlergehen des Tieres.
    Aber wenn man irgednwas am Menschen testet und es, wie vor ein paar Jahren in England daneben geht, gibts einen riesigen Skandal...

    Wo habt ihr eure Zahlen mit den Tierversuchen her?
    Die einzige offizielle Zahl, welche ich finden konnt war vom BMELV, welches von 2,8 Millionen Tieren 2009 berichtet.

    Interessant ist, dass nicht erwähnt wird, dass in der EU Tierversuche für Kosmetikartikel verboten sind und seit dem 11.März 2009 dürfen keine Prodkute mehr in der EU vertrieben werden, welche mit Hilfe von Tierversuchen entwickelt wurden.
    Eine Ausnahme ist die überprüfung ob bestimmte Stoffe toxisch reagieren. Aber damit ist 2013 Schluss, insofern es eine Alternative zum Tierversuch gibt.

    Und da hat man wieder einen Punkt, der weitere Tierversuche unterstützt:
    Man kann nicht alles simmulieren oder an einzelnen Zellen oder Organen testen, da ein Lebewesen ja doch recht komplex genaut ist. Hauptgrund hierfür ist die Leber, welche z.B. Impfstoffe oder andere Medis im Körper verändern kann und man nicht genau sagen kann, was am Ende dabei rauskommt.
    An einer simulierten Leber wird aber aktuell geforscht.

    Das Katzenexperiment mit dem Toast aus der Karrikatur da wurde übrigends echt durchgeführt.
    Hier der Link dazu:
    http://www.izetit.de/index_projekte.php?page=projekte/16/p16 :D

  • Jedes Jahr werden allein in deutschen Laboratorien 2,5 Millionen Tiere in fragwürdigen Versuchen gequält und getötet. Darunter Mäuse, Ratten, Meerschweinchen, Katzen, Hunde, Affen und viele andere Tiere. Weltweit sind es jedes Jahr mindestens 100 Millionen Tiere.
    Die Tierexperimentatoren rechtfertigen diese Versuche damit, dass Medikamente und andere Chemikalien auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit hin geprüft werden müssten. Sie stellen die Tierversuchskritiker vor die Wahl: Solle etwa lieber an Menschen experimentiert werden als an Tieren? Doch immer mehr Wissenschaftler bestreiten, dass es nur diese beiden Wahlmöglichkeiten gibt. Sie gehen sogar noch weiter und erklären, dass die tierexperimentelle Forschung die Ergebnisse verfälsche – der Mensch sei eben keine Maus.

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