Ins Netz gegangen

Vivaldi

Es gibt Konkurrenz für Firefox und Co: Jetzt kommt Vivaldi. Der neue Browser bringt frischen Wind in die eingeschlafene Webwelt. SPIESSER-Praktikantin Marry hat sich Vivaldi mal genauer angeschaut und für euch ausprobiert.

20. Mai 2016 - 12:11
SPIESSER-Redakteurin Marry.Joy.Uher.
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Marry.Joy.Uher Offline
Beigetreten: 18.03.2016

Was erwartet euch?

Jetzt mal ehrlich? Wer befasst sich denn wirklich bewusst mit seinem Internetbrowser? In der Regel sieht das doch eher so aus: Aufs Browsersymbol gehen und dann wird auch schon wild drauf los gesurft. Doch der neue Browser „Vivaldi“, von der gleichnamigen norwegischen Firma, gibt euch ein neues Surfgefühl!

Eins gleich vorab: Fans vom früheren Browser „Opera“ und Leute, die sich immer über das Chaos in ihrer Tab-Leiste oder ihren Downloads aufregen, werden Vivaldi lieben. Auch eine große Palette an Möglichkeiten der Personalisierung und ein kinderleichtes installieren heben diesen Browser vom herkömmlichen Einheitsbrei wie Chrome oder Firefox ab.

Was findet ihr dort?

Hier gibt es definitiv eine ganze Menge zu entdecken! Die Entwickler haben Vivaldi schon mit vielen tollen Spielereien ausgestattet, die man so nicht in anderen Browsern findet. Direkt nach dem Installieren kann man seine Nutzeroberfläche in eine eigene Farbe tauchen. Zugegeben, mit drei Möglichkeiten (Grau, Rot, Schwarz) ist die Farbauswahl sehr begrenzt, aber schon mal eine nette Idee. Auch die Position der Tab- und Adressleiste ist frei wählbar. Oben (Standard), unten oder sogar an der Seite. Eine schöne Funktion ist auch, dass man Tabs zu Gruppen zusammenfügen kann. Das finde ich gerade für die Ansicht auf kleinen Bildschirmen echt praktisch. Auch ganz hübsch: Wenn man mit der Maus über einen Tab fährt, bekommt man ein Vorschaubild der Seite.


Kinderleicht: die Lesezeichenverwaltung
mit Vivaldi.

Für noch mehr Übersicht gibt es bei Vivaldi eine Lesezeichenverwaltung, die sogenannten „Bookmarks“. Hier kann man seine Lesezeichen nach Kategorien wie  Technologie, Spiele, News etc. sortieren. Zusätzlich kann man zu jedem Lesezeichen, also jeder abgespeicherten Website, eine Notiz und ein Bild oder auch Screenshots anhängen. So weiß man direkt wieder, warum man hier ein Lesezeichen gesetzt hat. Durch eine integrierte Suchfunktion ist es dann auch nur eine Sache von Sekunden, ein bestimmtes Lesezeichen oder einen bestimmten Download wiederzufinden.

Im Startfenster hat man zunächst die Möglichkeit einen Hintergrund hochzuladen, Vivaldi stellt dafür von Haus aus acht Bilder zur Verfügung. Zudem hat man auch hier Kurzwahlfelder. In Kacheln werden die favorisierten Internetseiten angezeigt und damit ist die Lieblingsseite nur noch einen Klick entfernt. Auch das lässt sich natürlich leicht personalisieren: Ihr habt die Möglichkeit Kacheln zu verschieben, hinzuzufügen oder zu löschen.

Ein Klassiker, den alle Opera-Fans noch kennen: die Maus-Gesten. Auch die gibt es bei Vivaldi. Durch bestimmte Bewegungen mit der Maus kann man verschiedene Befehle auslösen. Hält man beispielsweise die rechte Maustaste gedrückt und zeichnet einen imaginären Strich nach unten, öffnet sich dadurch ein neuer Tab. Richtig cool: Man kann Vivaldi auch neue Mausbefehle beibringen! Für alle die weniger mit der Maus arbeiten, gibt es zudem eine Fülle an Tastenkombinationen.

Wer steckt dahinter?

Sein Name ist Jon von Tetzchner. Insider wissen, er ist Mitbegründer von Opera Software – später wurde er sogar Chef der Firma, bis er sie verließ. Opera ist ein Browser, der seit 2005 kostenlos auf dem Markt zur Verfügung steht.

Infolge radikaler Veränderungen bei Opera verließ Tetzchner das Unternehmen und wollte erstmal nichts mehr mit Browsern zu tun haben. Aber als Opera viele seiner beliebten Funktionen abschaffte und seine Nutzer davon enttäuscht waren, sah er sich gezwungen zu handeln und setzte sich mit seinem Team an die Entwicklung eines neuen Browsers. Die Grundidee: Der Browser soll in die Fußstapfen von Opera treten, aber moderner sein als der ältere Bruder. Vivaldi war geboren.

Was müsst ihr mitbringen?

Nicht sonderlich viel. Grundvoraussetzung ist ein internetfähiges Gerät wie ein Laptop, Standrechner oder Tablet. Dabei ist es egal, ob ihr mit Windows, Linux oder Mac arbeitet, es gibt verschiedene Versionen von Vivaldi. Ein großartiges IT -Wissen ist auch nicht nötig. Selbst ich, die schon Probleme hat einen Toaster zu bedienen, konnte Vivaldi ganz einfach installieren und fühlte mich mit der Software absolut nicht überfordert. Vieles ist selbsterklärend, aber um das volle Können dieses Browsers auszureizen, muss man sich schon ein bisschen belesen. Das ist aber überraschend interessant.


Schick, oder? So hat Marry ihren Vivaldi gestaltet.
Wo ist der Haken?

Die Frage ist wohl eher, braucht man das alles? Natürlich ist Haben immer besser als Brauchen, aber wahrscheinlich spricht Vivaldi vor allem die fortgeschrittenen Nutzer an, die mehr von ihrem Browser erwarten. Für alle anderen bleibt Vivaldi wohl eher ein Zweitbrowser mit einigen netten Spielereien.

Wie lange bleibt ihr?

Hier lässt es sich schon eine Weile aushalten. Da Vivaldi in der Standartversion schon ein großes Paket an Funktionen mitbringt, gibt es eine Menge zu entdecken. Aber alles im allem ist es doch „nur“ ein Webbrowser, den man zum Arbeiten oder Suchen von Informationen nutzt.

Was erzählt ihr am nächsten Tag euren Freunden?

Wenn mir in einer Unterhaltung mal der Gesprächsstoff ausgehen sollte, würde ich denen, die viel im Internet arbeiten, mal von diesem neuen Browser erzählen. Gerade bei Recherchearbeiten für Hausarbeiten oder Vorträgen für die Schule oder Uni ist die Leseverzeichnisverwaltung von Vivaldi Gold wert.

Wohin zieht ihr weiter?

Also entweder man kürt Vivaldi zu seinem neuen Hauptbrowser oder behält ihn als zweiten, um mal ein paar Dinge auszuprobieren. Die meisten jedoch, so wie ich, werden wohl wieder zurückkehren zu ihrem Standartbrowser. Denn der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier, aber ausprobieren sollte man Vivaldi auf jeden Fall!

 

Text: Marry-Joy Uher
Teaser-Bild: Lena Schulze
Screenshots: Marry-Joy Uher

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