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WG-Blog: Händchenhalten gegen Rechts

Der etwas andere WG-Blog: Der 13. Februar ist ein besonderer Tag für Dresden. SPIESSER-WG-Bewohnerin und Neu-Dresdnerin Annegret schildert ihre Erfahrungen.

18. Februar 2011 - 15:33
von SPIESSER-AutorIn Die-WG.
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Beigetreten: 04.09.2009

Wer den ganzen Tag schreibt, Texte redigiert, Mails an Autoren sendet und sich den Hintern auf dem Bürostuhl platt sitzt, kommt nur schwer dazu, sich politisch zu engagieren. Gut, vielleicht liegt das auch an mir. Erst seit Januar wohne ich in Dresden, den Zwinger habe ich gesehen und in den Großen Garten bin ich auch schon ein bisschen verliebt. Für die Semperoper hat es noch nicht gereicht, aber weniger edle Konzerthallen durfte ich schon von innen sehen. Und nun also ein weiteres, stark mit Dresden verbundenes Erlebnis: der 13. Februar.

Der Hintergrund

Am 13. Februar 1945 starteten die Alliierten ihren Luftangriff auf Dresden. Durch die dreitägige Bombardierung kamen circa 20.000 Menschen ums Leben und von der Dresdner Innenstadt war danach nicht mehr viel übrig. Als meine Großeltern in den 50er Jahren zum Studieren in die Stadt kamen, hatte man ihren Berichten zufolge immer noch das Gefühl, dass „der Krieg erst seit fünf Minuten vorbei ist“. Kein Wunder, dass dieser Tag eine besondere Bedeutung hat – für Ur-Dresdner wie für Zugezogene. Leider aber auch für Rechtsradikale aus ganz Deutschland und Europa.

Die Lokalzeitungen quellen über vor Nachrichten über angemeldete Nazidemos, Gedenkgottesdienste und natürlich: Die Menschenkette! Ich schaue mir den Verlauf der Kette an und vergleiche ihn mit der Route der Nazis . So ganz will mir nicht in den Kopf, warum sich ein Ring aus Menschen, über zwei Elbbrücken verlaufend, um die gesamte Altstadt schließt – während die Rechten weit davon entfernt marschieren.
Aber gut, ab in die Straßenbahn und auf zur Carolabrücke. Selten habe ich eine Bahn an einem Sonntagmittag so voll erlebt. Weiße Rosen an den Mantelkrägen und Jackenknöpfen, wohin man auch blickt. Neben mir werden Kinderwagen aus der Bahn gewuchtet, Großeltern und Enkel, Pärchen und Freundeskreise pilgern Richtung Menschenkette. Ich bin immer noch kritisch – so ein Massenauflauf macht sich natürlich sehr gut für Fernsehkameras und Fotoapparate, aber was ist das für ein Protest?

"So viel Pathos"

Trotzdem, ich reihe mich ein und Punkt 14 Uhr beginnen alle Kirchenglocken der Stadt zu läuten. Die Kette schließt sich, an der einen Hand habe ich meinen Freund, die andere Hand grabscht sich tatsächlich ein kleines Kind, aus seinem Kinderwagen heraus. Ich bin schon ein bisschen gerührt und schaue zur nächsten Brücke hinüber. Die Kette hat sich geschlossen, zieht sich über zwei Brücken, an beiden Elbufern entlang und durch die Altstadt. Alle Straßenbahnen stoppen und für eine kurze Zeit ist es tatsächlich ruhig. Ungefähr 20 Menschen weiter rechts von mir ist ein gehbehinderter Mann aus seinem Rollstuhl aufgestanden und hält sich zitternd die ganzen zehn Minuten Glöckengeläut über auf den Beinen. Die Zynikerin in mir protestiert bei so viel Pathos, aber mein Herz schmilzt trotzdem dahin.

Nach der Menschenkette...

wird kurz applaudiert. Die Menschen zerstreuen sich in alle Richtungen und ich mache mich auf zum Hauptbahnhof – dort müsste ich vorbei, damit die Nazis tatsächlich irgendwas von Widerstand oder einer Gegendemonstration mitkriegen. Aber keine Chance, die Rechten werden von der Polizei so stark geschützt und abgeschirmt, dass ich keinen einzigen Demonstranten zu Gesicht bekommen. An gesperrten Straßen vorbei tingele ich schließlich auf Umwegen nachdenklich nach Hause.

Bilder: Stadtverwaltung Dresden

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Kommentare

Zwölf Kommentare
  • Ja, wenn 10 Polizisten 50 Neonazis stoppen wollen, sieht's düster aus.
    Aber ich frage mich, warum da nicht noch mehr Polizisten gekommen sind. Anderswo haben sie gegen ein paar Autonome massenweise Polizisten gehabt, die noch dazu Wasserwerfer und Pepperball-Waffen hatten. Und gegen 50 Steinewerfer haben sie nichts???
    Das stinkt doch ziemlich...

  • Ich finde, es gibt auf beiden Seiten Chaoten. In Dresden habe ich persönlich eben das Gefühl, dass die Nazis im Vorfeld sehr viele Rechte eingeräumt kriegen. Ich meine DREI Kundgebungen? Eine hätte mMn auch gereicht.

    Was mich bei der Debatte generell immer sehr nervt: Die ewigen Anfeindungen gegenüber der Polizei. Da gibt es z.B. dieses Video, wo eine Horde Nazis ein Wohnprojekt angreift und mit Steinen bewirft etc. - etwas daneben stehen 2 (?) Polizeiwagen und es wird nichts unternommen. Alle regen sich darüber tierisch auf, aber ich frage mich ernsthaft, was das soll. Die machen halt ihren Job. Und maximal 10 Polizisten gegen minimal 50 Nazis? Was soll das, wem bringt es was, wenn die sich da kopflos in die Menge stürzen? 10 verletzte Polizisten mehr, was anderes wäre da nicht rausgekommen.

    Das nur als Beispiel, habe manchmal das Gefühl dass da (von Linken, Rechten und vielen Leuten dazwischen) vergessen wird, dass immer noch echte Menschen in diesen Uniformen stecken. Wie auch immer freue ich mich aber natürlich, dass die Nazis im Endeffekt nicht richtig marschieren konnten :)

    achso und PS: Messerstecherei? Gibts dazu nen Link zu einem Artikel?

  • ... war doch, dass die Rechten total in Schutz genommen wurden. Die Linken waren wieder die bösen Randalierer und Krawallmacher. Ich hab das Gefühl, es wird bewusst drüber geschwiegen, was eben auch die Nazis an dem Tag "verbrochen" haben. Ich spreche nicht nur von den Parolen, wegen denen die Polizei alles hätte locker auflösen können. Hat die Messerstecherei im Zug nun eigentlich Folgen? Hat die Randale (und die kriegsähnlichen Zustände) in Dresden-Plauen denn Folgen? Hat die elende Hetzjagd mit Autos auf "links aussehende Leute" in der Südvorstadt Folgen?
    Ich bin stolz darauf, dass sich wieder so viele Menschen gegen die Nazis engagiert haben, auch wenn ich sagen muss, dass mir sogar einige Mittel der Gegendemonstranten nicht gepasst haben. Brennende Barrikaden finde ich ehrlich gesagt ziemlich dämlich.
    Aber auch die Polizei hat sich teilweise richtig dämlich verhalten. Friedliche Demonstranten muss man nicht ohne Ankündigung mit Wasserwerfern (bei einer Schweinekälte!) attackieren, auch das Pfefferspray finde ich richtig krass, das hat sogar Kinder erwischt. Aber hey, das ist Deutschland...

  • ... und auch darin stimme ich Dir zu. Wenn das Demonstrationsrecht der Neo-Nazis von der Stadt Dresden höher eingeschätzt und offenbar schützenswerter ist, als das Demonstrationsrecht gegen Geschichtsfälschung und Menschenverachtung, dann ist das mehr als bedenklich, noch zu tolerieren. Ja, das macht auch zivilen Ungehorsam notwendig! Dann müssen wir den freien Zugang der Neo-Nazis gewaltfrei blockieren.

    Und das dies möglich - wenn auch schwierig - ist, zeigen die erfolgreichen Blockaden in Dresden und Leipzig. Schwierig, weil wirklich keine Gewalt gegen Neo-Nazis, noch gegenüber der Polizei - der ausführende Organ wirklich ausgehen darf. Es ist ein Erfolg, wenn die Polizei zu der Erkenntnis kommt, dass sie das Demonstrationsrecht der Neo-Nazis nicht schützen können.

    Aber wenn ein einziges Auto brennt und sich Schlägereien mit der Ordnungsgewalt geliefert wird, dann ist die Schlacht verloren. Ich weiß, es ist schwierig in solcher Situation und in der Gruppendynamik gewaltfrei zu bleiben, aber es ist machbar!

    Ich freue mich, dass wir uns in dieser Hinsicht näher stehen, als es anfangs den Anschein hatte. ;-)

    Pass auf Dich auf! und Gruß aus München

    Andrew

  • Also ich kenne das, wenn die Nazis versuchen eine Stadtauszuwählen und dann eine Gegendemo statt findet. Bei uns findet sowas immer im Sommer statt. Da ist es auch schwierig wirklich dagegen zu demonstrieren, so dass die Nazis das mitbekommen. Aber ich finde es auch gut, dass die Polizei die verschiedenen Gruppen versucht möglichst fern zu halten, weil sie auch nur ihren Job machen und sie sollten uns und die Nazis voreinander schützen, damit niemand verletzt wird. Bei uns gibt es dann auch Blockaden aber ich finde auch so eine Menschenkette sybolisch richtig. Denn das zeigt vielleicht nicht den "extremen" Nazis, dass Dresden dagegen hält, sondern vielleicht eher den noch unentschlossenen, das es falsch ist, was die Nazis machen. Trotzdem finde ich es manchmal ein bisschen zu krass, wie die Nazis behandelt werden, das ist fast so schlimm wie sie selbst sind und wogegen man demonstrieren will. Ich finde man sollte mehr darüber aufklären, WAS daran falsch ist und nicht nur einfach DAS es falsch ist. Dann würden sie vielleicht mehr Einsicht zeigen und sich nicht provoziert fühlen.
    Aber bitte versteht mich nicht falsch, denn ich finde es auch falsch was sie in der Vergangenheit gemacht haben, aber vielleicht waren manche Sachen gut und man sollte ihnen ein bisschen entgegen kommen, damit sie auch ein wenig koorperieren. Vielleicht sind dabei Menschenketten besser als Blockaden und direkte Konfrontation. Dann halten sie ja noch stärker an ihrem Glauben fest und fühlen sich in ihren Vorurteilen bestätigt.
    Ich selbst bin auch mit manchen Dingen bei der Politik unzufrieden und würde auch gerne etwas ändern, aber deswegen bin ich doch nicht gleich ein Nazi und auch nicht nur weil ich versuche die Menschen ein bisschen zu veteidigen.
    Ihre Sicht in Sachen Menschenbild ist falsch, aber nicht sie als Person!

  • und immer wieder läuft es mir kalt den Rücken runter. Ihr beide auf eure Art recht, es ist ein schwieriges Thema, aber für heute steht fest - unser Sieg! Ein erbärmlicher Auftritt für die Nazis. Allen die gerne vom braunen Osten reden: http://taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/live-ticker-neonazi-blocka...

  • Die Kette ist in erster Linie ein Symbol für ein Erinnern an die Dresdner Geschichte und die tragischen Ereignisse, die nun mal mit Krieg verbunden sind.
    Kurz wird noch erwähnt, dass man auch ein Symbol gegen Europas größten Naziaufmarsch setzen möchte.
    Das ist die offizielle Aussage: http://13februar.dresden.de/
    Mit Sicherheit IST die Kette eine gute Sache.
    Sicherlich wäre es toll, wenn unterwandernde Nazis durch Gespräche bei der Menschenkette zum "umdenken" bewegt werden. Das klappt vielleicht auch vereinzelt bei Neulingen.
    Alles in allem aber eher eine Wunschvorstellung.
    Ich hab die ein oder andere Diskussion mit solchen "Kameraden" führen müssen. Wer so verbohrt ist, denkt auch bei einer Menschenkette nicht um.

    Was mich nervt ist diese verdammte "Wir sind die Guten"-Moral, die die Oberbürgermeisterin an den Tag legt. Die Kette sieht schön aus und repräsentiert Dresden in der Welt als Einigkeit.
    ABER: sie teilt die Stadt weiterhin mit Nazis und die gehören da nicht hin.
    Man soll die rechten Demos nicht verbieten - genau so wenig wie die NPD. Viel mehr sollte das Volk klar machen, dass für Nazis kein Platz ist.
    Wenn, so wie letztes Jahr, die Nazidemo erfolgreich blockiert werden kann, dann werden sie es irgendwann bleiben lassen. Nicht mal die Nazis reisen hunderte Kilometer an, um dann eingekesselt am Bahnhof warten zu müssen. Hat ja an anderen Orten auch funktioniert.

    Ich erwarte nicht, dass die Blockaden staatlich gefördert werden - das wäre Utopie - aber die Art und Weise wie Blockierende kriminalisiert werden ist unerträglich.

    Zur Moral: so eben bei Twitter gelesen: "Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist." - ein Flugblatt der Weißen Rose.
    Vermutlich sogar noch tiefgehender als ich das gerade erfassen kann.
    Moral ist eben noch mehr "Ansichtssache" als das Recht.
    In so fern ist es mir klar, dass die Nazis auflaufen dürfen.
    Es geht mir eher um die Moral der Stadt, die sagt, die Kette ist unser Zeichen gegen Nazis.
    Jede weitere Blockade wird dann mit allen Mitteln versucht zu verhindern. Glücklicherweise Erfolglos.
    Ich finde es also unmoralisch, dass man den Nazis eine Demo gewährt, den Gegendemonstranten aber immer mehr Steine in den Weg legt. Sicherlich, laut Gesetz muss die Durchführung einer Demo gewährleistet sein.
    Aber so?

    Ich weiß nicht. Tut mir leid - bei mir ist es 0.15 Uhr, ich sitze in Perth und Twitter schießt mir Sekundenweise neue Meldungen um die Ohren.
    Ich kann gerade nicht ausdrücken, was ich denke und fühle.

    Aber danke für deinen guten Kommentar der mich zum Nachdenken anregt. Vielleicht kann ich mir in den nächsten Tagen selbst beantworten, was ich nun eigentlich mit der Moral meine.
    Komplexer als beim ersten Schreiben gedacht ...

    Mit den Gedanken bei den heutigen Blockaden in Dresden und Leipzig.

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