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VITA COLA
Clubtour 2017

Wir stellen vor:
RED IVY!

RED IVY, die Gewinner der VITA COLA Clubtour, scharren schon mit den Füßen und können die Tour kaum erwarten. Doch wer sind die fünf NRWler eigentlich? Bevor ihr sie live auf einem der Clubtour-Konzerte erleben könnt, haben wir RED IVY auf den Zahn gefühlt.

08. September 2017 - 09:24
SPIESSER-Redakteur Onlineredaktion.
Deine Bewertung bewertet mit 5 5 basierend auf 9 Bewertungen
Onlineredaktion Online
Beigetreten: 25.04.2009

Tourtermine
Ihr wollt RED IVY Live erleben? Dies sind die Tourtermine der VITA COLA Clubtour 2017:
12.10. Halle 
Semesterparty, Turm
13.10. Leipzig
NAUMANN's (Felsenkeller)
19.10. Potsdam 
Semesterparty, Waschhaus
20.10. Weimar 
Studentenclub Künstlergarten
21.10. Rostock 
Mau Club
Wie ist RED IVY entstanden?

Jean-Michel: Uns gibt’s in der Form seit 2015. Wir kommen alle von der gleichen Schule, vom St. Christophorus Gymansium in Werne. Der Musiklehrer von Hannah und Tobi hatte 2011 Lust auf eine Band-AG und hat uns ausgewählt, damals noch ohne Felix. Anfang 2012 kam Felix dazu und zwei Jahre später machten Tobi und ich Abi. Da hat sich die Schülerband dann irgendwie verlaufen. Also setzten wir uns eines Tages zusammen, um herauszufinden, woran das lag. Wir kannten uns zu dem Zeitpunkt ja schon ganz gut und wussten, worauf wir so stehen und hatten keine Lust mehr, Cover zu spielen. Also haben wir einen Cut gemacht und 2015 beschlossen, eigene Sachen zu spielen.

Felix: Anfang 2015 haben wir das dann auch klarer definiert. Wir waren nicht mehr „die eine Schulband“, sondern haben uns den Namen gegeben, eine Band Website veröffentlicht und die entsprechenden Accounts auf Social Media Kanälen angelegt. Das war ein klarer Punkt. Das davor, das waren zwar auch wir, aber nicht „Red Ivy“.

Wie viele Konzerte habt ihr schon gespielt?

Felix: 2015 hatten wir zwei, letztes Jahr 15 und dieses Jahr bisher zehn. Dann jetzt im Herbst nochmal fünf. Es wird immer mehr. Aber da sind wir auch hinterher, wir wollen spielen!

Wie entstehen eure Songs?

Hannah: Wir sitzen viel zusammen und diskutieren. Tobi und ich haben uns mittlerweile der Texte angenommen, die früher vor allem ich geschrieben hab. Die Jungs kommen dann mit viel instrumentalem Einfluss.

Warum sind eure Songs auf Englisch?

Hannah: Wir haben früher auf Deutsch gecovert, haben uns damit aber nie richtig identifizieren können. Auch all unsere großen Idole machen vorrangig englischsprachige Musik.

Tobi: Englisch ist außerdem variabler. Das Englische kann man ziemlich gut passend machen durch Abkürzungen oder indem man mal ein Wortteil verschluckt oder mit einem anderen
verbindet. Dafür ist die englische Sprache einfach toll.

Von welchen Bands werdet ihr inspiriert?

Benne: Bei uns hat jeder einen etwas anderen Geschmack. Es gibt Bands, die wir alle ganz gut finden, aber das kommt eher selten vor. Ich höre zum Beispiel viel im Rockbereich, teilweise progressive, stark rhythmische Sachen. Das hört Tobi zum Beispiel gar nicht.

Tobi: Genau ich höre Hip-Hop, Dub, so Indie- und Folkkram auch.

Felix: Schumi – das ist Jean-Michels Spitzname seit über zehn Jahren – und ich hören viel Metal. Das sind auch so Sachen, die andere als „Krach“ bezeichnen. (lacht) Auf der anderen Seite höre ich auch gerne mal Klassik zum Beispiel.

Was ist das Besondere an eurer Musik?

Jean-Michel: Die Vielfalt an Einflüssen ist bei uns ziemlich groß. Das ist auch das Gute daran. Da muss zwar jeder mal zurückstecken und kompromissbereit sein, aber irgendwann kommt immer der Punkt, wenn’s rund ist und passt.

Worauf freut ihr euch bei der Tour am meisten?

Tobi: Auf das Zusammensein.

Hannah: Wenn man irgendwo zum ersten Mal ist, wo man noch nie vorher war, ist das toll. Wir kommen dann an, jeder baut so sein Zeug auf, man geht zusammen rum, guckt sich die Location an, macht sich langsam warm. Dieses Hinarbeiten auf den Abend ist immer sehr spannend.

Habt ihr geheime Bandrituale?

Jean-Michel: Unser Ritual vor dem Konzert ist, dass wir uns mindestens eine halbe Stunde vor dem Auftritt zusammensetzen und uns aktiv warm machen. Jeder schnappt sich sein Instrument und wir üben ein paar Songs. In der Zeit machen wir aber auch Spaß und blödeln rum.

Felix: Das macht auch echt einen Unterschied. Wir hatten schon Konzerte, wo das nicht so möglich war, und haben dann beim ersten Song auch gemerkt, dass wir nicht so da waren. Wir bündeln uns und unsere Energie bei diesem Zusammensitzen nochmal und sind dann voll da und dann geht’s auch ab!

Red Ivy

Ihr könnt von RED IVY nicht genug kriegen? Folgt den Musikern auf ihren Kanälen und lernt sie und ihre Musik kennen!

 

Interview: Polina Boyko
Fotos: Fabian Tschök

Teaserbild: Lena Schulz

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