SPIESSER unterwegs

Zwischen Chaos und Euphorie – ein Filmdreh in Kenia

Wie kommt man auf die Idee, mitten in Nairobi mit einer Kamera zu stehen und einen Film drehen zu wollen? Das hat sich SPIESSER-Autorin Lotta im Nachhinein oft gefragt. Dennoch hat sie es gewagt, mit einer Idee und ganz viel Mut, es einfach mal zu machen. Ein Erfahrungsbericht.

08. Oktober 2019 - 09:18
SPIESSER-Autorin lpommeri.
Noch keine Bewertungen
lpommeri Offline
Beigetreten: 30.09.2016

Ein Motorrad braust draußen hinter dem Zaun des kargen Hofes vorbei in dem wir sitzen. „Mist“, denke ich, während das Knattern des Motors langsam leiser wird, „das ist jetzt bestimmt laut auf der Aufnahme zu hören.“ Mir gegenüber sitzt Shikoh Kihika, eine junge Frau aus Nakuru, einer Kleinstadt im Zentrum Kenias. Während ich verkrampft versuche die Kamera still zu halten, mit der ich sie filme, stellte Lisa, die neben mir sitzt, auch schon ihre nächste Frage.


Lisa und Lotta bei der Hochzeitsfeier
Augen zu und los

Im Nachhinein habe ich mich oft gefragt, was wir uns eigentlich gedacht haben und wie wir so blauäugig einfach losfliegen konnten – nach Kenia, sieben Tage und dem Ziel, einen Film zu drehen. Drei Monate bevor ich bei Shikoh im Hof sitze, fragte mich meine Studienfreundin Lisa, ob ich nicht mit ihr nach Kenia fliegen wolle. Zu der Hochzeit eines Kollegen aus ihrem Praktikum im letzten Jahr. Ich sagte zu, unter einer Bedingung: Wir drehen dort einen Film. Gesagt getan, knapp vier Wochen später hatten wir die Flüge gebucht. Nun ging es darum ein geeignetes Thema für unseren Film zu finden. Religion, Homosexualität, Korruption – es war nicht unbedingt einfach, eine spannende These zu entwickeln, vieles schien zu abgegriffen, nicht aktuell oder zu größenwahnsinnig. Nach einigem hin und her, kam uns die Idee: Tribalismus. Denn als Lisa 2017 zum ersten Mal in Kenia war, waren dort Präsidentschaftswahlen, die aufgrund von Streitigkeiten zwischen den verschiedenen Ethnien des Landes in Gewalt endeten. Als sie damals mit vor allem jungen Menschen sprach, fiel ihr auf wie verärgert viele über diese innerstaatlichen Unruhen waren und sich wünschten, dass die Kenianer sich ihrem Land und nicht ihrer Ethnie zugehörig fühlten. Ein Thema, das uns als Deutsche, die sich eher europäisch fühlen als deutsch und vor allem nicht zugehörig zu einer bestimmten Landesregion, sehr fern erschien.


Besuch mit Gikho auf dem KICC, Nairobis höchstem Hochhaus

So flogen wir los, mit nicht viel mehr im Gepäck als ein Termin mit Shikoh, einer jungen Frau, die sich gegen Tribalismus einsetzt und die wir über Facebook gefunden hatten. Die Zusicherung von Bekannten und Freunden von Lisa, dass sie mit uns vor der Kamera reden würden, hatten wir ebenfalls. Die geplanten sieben Tage in Zentralafrika hatten wir streng getaktet und uns überlegt, wann man wen am besten treffen könnte. Doch alles stand und fiel schon mit der ersten Verabredung, die wir noch nachts am Flughafen hatten, als wir ankamen. Gikho, ein Arbeitskollege von Lisa, hatte uns zugesichert, eine Kamera zu besorgen, mit der wir in der Zeit filmen könnten. Während er mit uns im Uber zu unserer Unterkunft saß, führte er Telefonate und verhandelte mit uns den Preis für die Woche. 250 Euro weniger gab er uns das Versprechen, dass wir die Kamera am nächsten Tag abholen könnten.


Shikoh Kihika zeigt uns die Leitlinien ihrer Organisation
Tribalismus – Kenias Krebsgeschwür

Das Abholen der Kamera am ersten Morgen funktionierte einwandfrei und so konnten wir gleich vom ersten Tag an richtig starten. Wir sprachen mit Arbeitskollegen von Lisa, mit Nachbarn unserer Gastfamilie, mit jungen Menschen aus dem Viertel, in dem wir wohnten. Schnell stellten wir fest: Fast jeder, mit dem wir sprachen, hatte eine Meinung zu dem Thema des Tribalismus. „Es ist ein Krebsgeschwür“, sagte Eko Glen, ein Schreiner Anfang 20, zu uns. „Es ist der Ursprung all unserer Probleme“, fand Joseph Kwaka ein Menschenrechtsverteidiger aus Nairobi. Tribalismus geht in Kenia jede und jeden etwas an. Jede Kenianerin und jeder Kenianer gehört einem Stamm, beziehungsweise einer Ethnie an. 43 offiziell anerkannte Ethnien gibt es in Kenia, die größten Stämme sind die Kikuyus (24%), die Luyhas (14%) und die Luos (13%). Der Präsident von Kenia gehört den Kikuyus an, was für den Stamm heißt, dass sie mehr Fördergelder für Schulen und Straßen bekommen und mehr Geld in die Region gesteckt wird, in der die Menschen dieser Völkergruppe leben. Es kursieren viele Vorurteile der einzelnen Stämme gegenüber, was zu Streitigkeiten und Unruhen führt vor allem bei Wahlen.

Menschen wie Shiko Kihika, die junge Aktivistin, die wir am dritten Tag unserer Reise trafen, hatten davon genug. Genug von den Diskriminierungen, die sie aufgrund ihrer Stammeszugehörigkeit erfahren mussten. Shikoh ist 26 Jahre alt und hat die Organisation „Tribeless Youth“ gegründet. Damit ist sie ein wichtiges Sprachrohr der Jugend in Kenia, wenn es um den Kampf gegen den Tribalismus geht, gegen uralte Stammeskonflikte, die Kenias Gesellschaft spalten. Mit „Tribeless Youth“ möchte sie jungen Menschen zeigen, dass sie das Potential und die Möglichkeiten haben, ihr Land zu verändern. „Wir müssen die Jugend bestärken für ihre Standpunkte einzustehen“, sagte sie während hinter dem Hof, in dem wir saßen, die Motorräder vorbeirauschten.

Tribeless Youth - Kenias Jugend im Zwiespalt from Lotta Pommerien on Vimeo.

Mit Leichtsinn und ganz viel Glück

Im Nachhinein hatten wir einfach unbeschreiblich viel Glück mit unserem Projekt. Alle Menschen, die wir für unsere Interviews angefragt hatten, hatten in der kurzen Zeit, die wir da waren, Zeit für uns. Wir besuchten die Hochzeit von Lisas Kollegen, sprachen dort noch mit ein paar Menschen. Wir nutzten freie Stunden, um etwas Touri-Programm zu machen und zu Nairobis höchstem Hochhaus zu fahren oder eine Elefanten-Aufzuchtstation zu besichtigen. Und wir fuhren durch Nairobis Straßen, um Bilder für unseren Film zu sammeln. In übervollen Bussen, mit laut aufgedrehter Musik saßen wir am Fenster, die Kamera immer im Einsatz, aber weit genug weg, dass niemand durch das Fenster greifen und sie uns stehlen konnte. Wir gingen an dem einzigen Sonntag, den wir da waren, mit unserer Gastfamilie zur Kirche, ließen den Ton der Kamera den Kinderchor mitschneiden, um etwas Musik zum Unterlegend des Filmes zu haben.


Tribeless Youth Plakat

Im Flugzeug nach Hause schrieben wir erst eine Art Ablauf für den Film – ein Aufbau, wie er später aussehen sollte, noch frisch mit den Bildern und knackigen Zitaten im Kopf. Es entstand ein Film, der die Zeit widerspiegelte, die wir da unten hatten. Eine Art Roadmovie, in den wir einfach hineingestolpert waren. Erst als ich dann daheim am Laptop saß, bemerkte ich erst was uns fehlte, was für Bilder wir nicht gedreht hatten, wie wenig wir einen geradlinigen Handlungsstrang für unseren Film hatten. Wir mussten im Nachhinein unseren Erlebnissen und gedrehten Bildern eine Struktur aufzwängen und damit arbeiten, dass es keine wirklichen Protagonisten gab, keine szenischen Bilder, die sie in Aktion zeigten, keine klare Geschichte, die wir erzählen wollten. Aber dennoch würde ich es wieder so machen, wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte. Denn wir haben uns einfach mit vollem Eifer und ganz viel Freude in dieses siebentägige Abenteuer gestürzt und freuen uns noch immer über das Ergebnis.

 

Text, Bilder und Film: Lotta Pommerien

Dir gefällt dieser Artikel?

Kommentare

Zwei Kommentare
  • Vielen Dank für das Feedback! Wir empfehlen auch sehr, den Film zu schauen, wenn du dazu noch nicht gekommen bist. Viele Grüße aus der SPIESSER-Redaktion!

  • HAllo, superspannender Bericht über ein mir völlig unbekanntes Thema. Fast wie das Kastensystem in Indien, daraus auszubrechen scheint wohl kaum möglich zu sein und - wie die Autorinnen klar beschreiben, ist es ein grosses Problem für eine demokratische Entwicklung. Nicht nur der Gesellschaft sondern jedes einzelnen.
    Dennoch Kenia wäre schon mal ne tolle Sache.
    Danke für den Bericht.

    Stephan

Mehr zum Thema „SPIESSER unterwegs
  • Sophia Marti y Schiebel
    5
    SPIESSER unterwegs

    Von Karibik Stränden und Kinderbäuchen – Mein FSJ in Panama

    Wie so viele wollte auch SPIESSER-Autorin Sophia nach dem Abitur weg. Irgendwo nach Mittel- oder Südamerika sollte es gehen, um Spanisch zu lernen und in eine fremde und faszinierende Kultur einzutauchen. Sie fand immer mehr gefallen an dem Konzept des Freiwilligendienstes und entschied sich letztendlich

  • Onlineredaktion
    SPIESSER unterwegs

    Auslandssemester in Jerusalem: Faszination Nahost

    Der Felsendom auf dem Tempelberg ist das prächtigste Gebäude Jerusalems und für Muslime die drittheiligste Pilgerstätte. Dieser befindet sich auf dem damaligen Ersten Tempel Salomons, der für die Juden der heiligste Ort ist. Deswegen ist der Tempelberg besonders umstritten, auch

  • nana_nessaja
    SPIESSER unterwegs

    Kindergeschichte aus Gambia: Vom Loslassen

    Das Ende ihres Freiwilligendienstes in Gambia bedeutete für unsere Autorin nicht nur den Abschied von Freunden, Freundinnen und Gastfamilie, sondern auch den schmerzlichen Abschied von den Kindern aus ihrer Klasse.

  • nana_nessaja
    SPIESSER unterwegs

    Kindergeschichte aus Gambia: Turtle Boy

    Während ihres Freiwilligendienstes in einer gambischen Vorschule musste sich unsere Autorin Nana immer neue Methoden ausdenken, um die Neugierde ihrer kleinen Schülerinnen und Schüler wachzuhalten.

  • max_marian
    SPIESSER unterwegs

    „Welcome home“ im ewigen Eis

    Zwischen drei Kilometer dickem Inlandeis und dem tosenden Nordpolarmeer fand in Grönlands Hauptstadt zum dritten Mal das Nuuk Nordisk Kulturfestival statt – ein popkultureller Mix aus Konzerten, Performances und Ausstellungen. In diesem Jahr unter dem Motto „Welcome home“. SPIESSER-Autor

  • VeryMary94
    SPIESSER unterwegs

    Ein schlechtes Wort „Müll“, ein gutes Wort „Trennung“

    Mülltrennung ist eine Praktik, an die sich die allermeisten Westeuropäer längst gewöhnt haben. Die allgemeine Vorstellung ist es, dass es immer schlechter um die Sortierung von Plastik, Papier und Biomüll steht, je östlicher man geht. Aber auch in Russland wird Mülltrennung

  • nana_nessaja
    SPIESSER unterwegs

    Kindergeschichte aus Gambia: Khani Kuntandafilu

    Während ihres Freiwilligendienstes hat sich SPIESSER-Autorin Nana nicht nur in ihr Gastland Gambia verliebt, sondern vor allem auch Freundschaft mit vielen kleinen Menschen geschlossen.

  • nana_nessaja
    SPIESSER unterwegs

    Wem nützt das „Gute“ in Gedanken?

    Besonders nach dem Abitur reisen viele junge Deutsche in Länder des globalen Südens, um dort einen Freiwilligendienst zu absolvieren. Wie das die Menschen vor Ort und besonders in ihrer Gastregion in Gambia eigentlich finden, fragt unsere Autorin Nana in diesem Artikel.

  • Miss little P
    SPIESSER unterwegs

    Zwei Velos, zwei Dudes, 7000 km und ein Spendenprojekt

    Max und Paul, zwei 28-jährige Berliner, haben einen gemeinsamen Traum: von Berlin nach Teheran reisen. Und zwar mit dem Fahrrad. SPIESSER-Autorin Sarah hat die beiden bei einem Festival im Juli kennengelernt und fand die Idee, damit ein Spendenprojekt zu unterstützen so klasse, dass sie die

  • nana_nessaja
    SPIESSER unterwegs

    Gambia: Sweet Home und Sour Sorrow

    Bevor ich 2014 für einen Freiwilligendienst nach Gambia aufbrach, wussten die meisten meiner Gesprächspartnerinnen und -partner nicht mal, wo das Land liegt. Seit den Debatten um die sogenannte Flüchtlingskrise 2015 ist das kleine westafrikanische Land jedoch ständig in deutschen

  • Helen16
    SPIESSER unterwegs

    Albanien – ein Land im stockenden Umbruch

    Eine Woche war SPIESSER-Autorin Helen in Albanien unterwegs und traf dort auf viel Natur, Gastfreundschaft und Herzlichkeit. Gleichzeitig jedoch auch auf ein Land, das von Auswanderung geplagt und gefangen zu sein scheint zwischen seiner kommunistischen Geschichte und Mentalität und dem Weg in die EU.

  • Little Miss Wonder
    SPIESSER unterwegs

    Auf jedem Kilometer ein bisschen Privatsphäre

    Auf einem Wanderurlaub durch die Highlands hat SPIESSER-Autorin Annika nicht nur Schottland von einer unvergesslichen Seite erlebt, sondern auch ihre Privatsphäre gesucht. Was erlebt man auf 150 Kilometern – und wie kann man trotz Hobbit Houses mal für sich alleine sein?

  • Anzeige
    Onlineredaktion
    SPIESSER unterwegs

    Startet noch 2019 euren internationalen Freiwilligendienst!

    Euer Traum ist ein internationaler Freiwilligendienst, aber ihr wisst nicht wie ihr für dieses Jahr noch eine Stelle bekommt? Beim DRK Soziale Freiwilligendienste Mecklenburg-Vorpommern sind für den Beginn ab Sommer 2019 noch viele Stellen frei!

  • VeryMary94
    SPIESSER unterwegs

    Die Macht des Schönen

    Russland – der Ursprung des Balletts. Nussknacker, Schwanensee und Tschaikowski hat jeder schon gehört oder gesehen. Aber wie sieht es hinter den Kulissen eines russischen Balletts aus? SPIESSER-Autorin Marie war für euch in Moskau unterwegs.

  • Marina H.
    SPIESSER unterwegs

    Über Tomb Raider und Real-Life-Indies

    Sicherlich haben viele von euch die Tomb-Raider-Spiele gespielt oder kennen die Indiana-Jones-Filme, wo furchtlose Abenteurer die Welt retten und uralte Geheimnisse entdecken. Aber wie ist es in echt, ein Archäologe zu sein? SPIESSER-Autorin und Archäologin Marina erzählt von ihrem Arbeitsalltag.

  • Anni Awkward
    SPIESSER unterwegs

    Junge Medienmacher auf den Jugendmedientagen

    „Irgendwas mit Medien“ – das wollen viele junge Menschen, doch der Weg dorthin ist oftmals schwierig und es gibt mehr als nur einen Weg in die Welt der Medien. Eine Möglichkeit, sich über Journalismus und Co. zu informieren, sind die Jugendmedientage, diese finden in diesem

  • an1991na
    SPIESSER unterwegs

    Globalisierung hautnah

    Indonesien, der weltgrößte Inselstaat, verteilt sich auf 17.508 Inseln. SPIESSER-Autorin Anna erbte eine Faszination für das Land von ihrem Opa und reiste im Rahmen eines Seminars in ihrem Politikstudium selbst hin – ihre Erfahrungen lest ihr hier.

  • Sandrippel
    SPIESSER unterwegs

    Zwischen Himmel und Meer

    Unterwegs auf dem Forschungsschiff Aldebaran: Als Schüler auf einem Forschungsschiff mitfahren? Klingt unmöglich? Nein, das ist es definitiv nicht. Im April reichte ich zusammen mit zwei Freundinnen eine Projektskizze beim Meereswettbewerb der Deutschen Meeresstiftung ein. Unsere Idee: Die

  • PaulausMdorf
    SPIESSER unterwegs

    Das PEOPLE-Festival – Ein etwas anderes Festivalerlebnis

    Warum geht ihr auf Festivals? Wegen der coolen Stimmung? Um Gleichgesinnte in Sachen Musikgeschmack zu finden? Oder um einfach nur ein paar weitere Künstler und Bands auf eure Gesehen-Liste setzten zu können? Beim PEOPLE-Festival am 18. und 19. August im Funkhaus Berlin fand SPIESSER-Autor Paul die Antwort.

  • Little Miss Wonder
    SPIESSER unterwegs

    Jakobsweg: Ich packe meinen Rucksack…

    Was soll mit, was kann zuhause bleiben? Vor jedem Urlaub steht man vor der gleichen Herausforderung: Den Koffer packen. Noch schwieriger wird es jedoch, wenn man wie SPIESSER-Autorin Annika 800km durch Spanien pilgern möchte und nur das mitnehmen darf, was man auch tragen kann.

  • Saz
    SPIESSER unterwegs

    Live aus Ghana

    „Irgendwas mit Medien und das mal ganz woanders“, versprach ich mir von meinem Praktikum in Ghana. „Das wird ein ganz schöner Kulturschock“, entgegneten Freunde und Familie. Wie es live in Ghana wirklich war, erzählt SPIESSER-Autorin Sarah.

  • PaulausMdorf
    SPIESSER unterwegs

    Stellt eure Travel-Challenge!

    Unsere Tapferen vier SPIESSER Musketiere sind UNTERWEGS! Doch die Hürden, die ihnen die rauen Straßen der Bundesrepublik stellen sind nicht genug. Stellt auch ihr der SPIESSER-Truppe Travel-Challenges!

  • Der Mann den Sie Pfirsich Nannten
    SPIESSER unterwegs

    Che Che Che
    und Cha Cha Cha

    Kuba, die Insel in Sichtweite von Miami, die eine der wenigen sozialistischen Staaten dieser Welt ist, in der die Geschichte Spanisch zur Landessprache machte und beibehielt, wo Zigarren und Rum gelebtes Klischee sind, wo überall Musik aus alten Radios schallt und der Rhythmus von Salsa bereits

  • max_marian
    SPIESSER unterwegs

    Kreativschmiede im rauen Norden

    Als mir eine Freundin davon erzählte, konnte ich es nicht so recht glauben: Eine isolierte Inselgruppe im Nordatlantik veranstaltet ihren eigenen Music Award? Bei mehr Schafen als Einwohnern? Ganz klar, ich musste dorthin.

  • VeryMary94
    SPIESSER unterwegs

    Adventureland Europe

    Eva und Jan werden diesen Sommer durch Europa wandern. Mit ihrem Projekt „Adventureland Europe“ werden sie gleich mehrere gute Zwecke von Bulgarien bis nach Spanien unterstützen. SPIESSER-Autorin Marie haben die zwei erzählt, wie sie die Welt positiv beeinflussen wollen.

  • lara.sc
    SPIESSER unterwegs

    Modenschau im Sowjetbau

    SPIESSERin Lara studiert im Rahmen ihres Masters ein Semester am Moskauer MGIMO. Ihre Kommilitonen interessieren sich für Sprachen und Pelz, zu Politik und Regierung hält man sich zurück. In diesem Text erlaubt Lara euch einen Blick hinter die Kulissen der russischen Eliteuniversität.

  • Anzeige
    Onlineredaktion
    SPIESSER unterwegs

    Bayern: Urlaub hier und jetzt!

    Stadt oder Land – was begehrt dein Herz? Im wunderbaren Bayern findest du deinen perfekten Urlaub mit Brezen, Bergen und barocken Bauten, denn Bayern ist einfach anders.

  • Anzeige
    Onlineredaktion
    SPIESSER unterwegs

    Nach dem Abi
    ab ins Ausland

    Bist du auch der Meinung, dass Reisen mehr bildet als jahrelang die Schulbank zu drücken? Dann solltest du deine neu gewonnene Freiheit nach dem Abitur für einen intensiven Auslandsaufenthalt nutzen. Dazu gibt es mehr Möglichkeiten als je zuvor. Doch welcher Auslandsaufenthalt passt zu dir?

  • k0librix
    SPIESSER unterwegs

    Begegnungen auf Augenhöhe

    Letzten Sommer durfte SPIESSERin Alexandra die Schönheit der Ukraine während eines einwöchigen Jugendaustausches kennenlernen. Das Ziel dieser europäischen Jugendbegegnung war es, junge Deutsche und Ukrainer in einem Dialog über Menschenrechte zusammenzubringen.

  • annaweigelt
    SPIESSER unterwegs

    Zeig mir deine Leidenschaft

    Diesen Sommer hatte SPIESSER-Autorin Anna im Rahmen einer zis-Studienreise die Möglichkeit, zwei Monate durch Spanien zu reisen und einen Dokumentarfilm über Leidenschaft zu drehen. Die Bedingungen waren: sie musste komplett alleine reisen und durfte nicht mehr als 600 Euro ausgeben. Hier erzählt