Frage der Woche

Holocaust – Welche Aufarbeitung ist angemessen?

27. Januar 2020 - 12:00
von SPIESSER-Redakteurin Onlineredaktion.
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Onlineredaktion Online
Beigetreten: 25.04.2009

Gendern ist also eher nichts für euch. Das ergab zumindest unserer Frage der vergangenen Woche: 42% von euch finden Gendern generell Quatsch und wünschten, Autoren und Medien würden damit aufhören. 23% finden es immerhin ok von „Studierenden“ und „Schülerinnen und Schülern“ zu schreiben. 15% hingegen gendern selbst in privaten Chats und begrüßen es, wenn Zeitungen, Medien, Bloggerinnen und Blogger gendern.13% ergänzen, dass Gendern in Texte zwar ok ist, gesprochen aber zu weit geht und 5% ist das Ganze egal.

Vor 75 Jahren, am 27. Januar 1945, befreite die Rote Armee die überlebenden Gefangenen von Auschwitz. Berichte von Überlebenden, Besuche von Konzentrationslagern, Auseinandersetzung im Geschichtsunterricht – wir wollen wissen: Welche Aufarbeitung des Themas findet ihr angemessen?

Icon: thenounproject.com

Aufklärung über den Holocaust in jeder Form ist sehr wichtig!
Erst bei einem Besuch eines KZ kann man die Schrecken des Holocaust wirklich greifen.
Berichte von Überlebenden sind, so unfassbar sie scheinen, am einprägsamsten.
Es weiß ja jeder vom Holocaust, mal im Geschichtsunterricht drüber sprechen genügt.
Ich beschäftige mich viel mit dem Thema, kann das aber am besten außerhalb der Schule.

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