Frage der Woche

Lieferverkehr – Wie kann die Belastung reduziert werden?

17. Februar 2020 - 17:00
von SPIESSER-Redakteurin Onlineredaktion.
Noch keine Bewertungen
Onlineredaktion Offline
Beigetreten: 25.04.2009

Letzte Woche wollten wir von euch wissen, ob der Rücktritt Thomas Kemmerichs die richtige Entscheidung war und eure Meinungen gehen weit auseinander: 40% der Umfrageteilnehmer sagen: Ja, der Rücktritt war richtig, kam aber viel zu spät. Kemmerich hätte die Wahl sofort ablehnen müssen. 33% sind gegenteiliger Meinung und finden, Kemmerich hätte sein Amt ausführen müssen, da er demokratisch gewählt wurde. 19% entgegnen, der AfD gegenüber dürfe nur Ablehnung herrschen, da zu den Parteimitgliedern erklärte Faschisten gehören. Deswegen sei der Rücktritt richtig. 4% interessiert das Ganze nicht und 2% finden, Kemmerich hätte sich gar nicht erst zur Wahl aufstellen lassen dürfen, da das darauf Folgende absehbar war. Fakt ist, nicht nur die FDP wird nach den Geschehnissen in Thüringen ein Päckchen zu tragen haben…

Apropos: Verkehrsminister Scheuer brachte die Idee auf, Pakete mit Nahverkehrszügen zu verteilen. So käme eure Amazon-Bestellung künftig per U-Bahn! Die Sendungen würden dann zu Sammelstellen an Haltestellen transportiert und von da von den Lieferanten weiter verteilt. Interessante Idee? Vielleicht, aber fallen euch noch andere Möglichkeiten ein?

Wie könnte die Belastung durch den Lieferverkehr reduziert werden?

 

Icon: Package by Bakunetsu Kaito from the Noun Project
Die Umfrage und die Ergebnisse sind nicht repräsentativ.

Wie wär’s mit einfach weniger Online-Shopping?
Paketstationen sind doch gut für leichte Dinge und den Rest machen die Drohen oder die Ubahn.
Paket-Drohnen, die Lieferungen auf Balkonen abwerfen.
Es werden nur noch Pakete, die schwerer sind als 10kg, nach Hause geliefert.
Paket-U-Bahn klingt super!

Dir gefällt dieser Artikel?

Kommentare

Schreib' den ersten Kommentar!
Mehr zum Thema „Frage der Woche