Frage der Woche

SPIESSER fragt nach: Wofür bist du bereit Verantwortung zu übernehmen?

07. Juli 2014 - 09:49
von SPIESSER-Autor tom.schmidtgen.
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tom.schmidtgen Offline
Beigetreten: 11.08.2012

Dieser Beitrag entstand in
Zusammenarbeit mit RWE.

In der vergangenen Woche wollten wir von euch wissen, wie ihr zu dem derzeitigen Fußball-Hype steht. Für die meisten von euch (41 Prozent) geht der Hype völlig in Ordnung – acht Prozent von euch können sogar gar nicht genug davon bekommen. Für 19 Prozent dagegen ist der medialen Dauerorgasmus völlig überzogen und 16 Prozent können das Ende der WM gar nicht abwarten.

In dieser Woche widmen wir uns einem ganz anderen Thema: der Umwelt. Sich über Umweltprobleme zu unterhalten scheint seit einiger Zeit cool zu sein – zum Glück für Mutter Natur. Doch sind wir auch bereit, unsere eigenen Ansprüche im Alltag umzusetzen?

Experten unterteilen das Verantwortungsbewusstsein des Menschen für seine Umwelt in drei Gruppen: Verantwortung für sich selbst, für seine Mitmenschen oder für seine natürliche Umwelt. Also wie weit gehen wir, um uns für die Natur einzusetzen? Reicht der eigene Einsatz über die individuellen Interessen hinaus?

Oft werden Umweltbelange als Probleme der „großen Politik“ angesehen. Der Einzelne fühlt sich machtlos und denkt, er kann rein gar nichts zum Schutz der Natur beitragen. Doch stimmt das so? Ist es nicht schon nützlich, regionale Produkte zu kaufen, Plastikbeutel wiederzuverwenden oder kürzer zu duschen?

Jeder Deutsche produziert jedes Jahr circa 564 Kilogramm Müll. Das ist über eine halbe Tonne Abfall! Kann man diesen Wert nicht auch versuchen zu minimieren, mehr auf recyclebare Produkte setzen? Anderes Beispiel: Pro Tag verbraucht jeder Deutsche 127 Liter Wasser. Der Wasserverbrauch wurde zwar durch wassersparende Geräte drastisch gesenkt, liegt jedoch immer noch viel zu hoch. Hier kommt nicht die Frage auf, ob wir sparen können, um unsere Umwelt zu schützen, sondern, ob wir wollen. Denn im Endeffekt betreffen Umweltprobleme jeden einzelnen von uns und vor allem auch die nachfolgenden Generationen.

Wofür bist du bereit Verantwortung zu übernehmen?


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