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Erste Hochrechnung zur Bundestagswahl im Ersten: CDU/CSU 42,0 Prozent, SPD 26,0 Prozent, Grüne 8,0 Prozent, Linke 8,5 Prozent, FDP 4,7 Prozent, AfD 4,9 Prozent, Sonstige 5,9 Prozent. Die Fünfprozenthürde entscheidet über mögliche Koalitionen. Die CDU/CSU ist je nachdem, ob es FDP und AfD in den Bundestag schaffen, nah an der absoluten Mehrheit.  Wie gefallen euch diese Zahlen?

25. September 2013 - 16:33
von SPIESSER-Redakteurin Onlineredaktion.
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Erste Hochrechnung zur Bundestagswahl im Ersten: CDU/CSU 42,0 Prozent, SPD 26,0 Prozent, Grüne 8,0 Prozent, Linke 8,5 Prozent, FDP 4,7 Prozent, AfD 4,9 Prozent, Sonstige 5,9 Prozent.

Die Fünfprozenthürde entscheidet über mögliche Koalitionen. Die CDU/CSU ist je nachdem, ob es FDP und AfD in den Bundestag schaffen, nah an der absoluten Mehrheit. 

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Kommentare

22 Kommentare
  • Die geschicke unseres Landes werde jetzt nur noch von 4 Parteien gelenkt diese 4 Parteien wurden durch gerade mal 60% des Volkes legitimiert.
    Es tut mir leid, aber ich sehe darin nunmal ein Armutszeugnis für eine Regierung, die den Anspruch erhebt eine Volksherrschaft zu repräsentieren.
    Außerdem gefällt es mir ehrlich gesagt überhaupt nicht, dass du hier damit argumentierst, dass dir die eine oder andere Partei gegen den Strich geht.

    Natürlich hast du Recht, dass es gute Gründe gibt, die für die 5%-Hürde sprechen. Ja, die Weimarer Republik ist wohl daran gescheittert, dass das Parlament vor lauter Parteien handlungsunfähig geworden ist. ABER was nützt uns denn ein Parlament in dem es nur noch drei oder zwei Meinungen oder schlimmer noch nur eine einzige Meinung gibt?
    Nur ein kleiner spontaner Gedanke, der beides vereinbart: Die 5% gelten weiter aber: Wenn dadurch weniger als 6 Parteien im

  • Da wollen die 28,5% der Nicht-Wähler noch im Bundestag vertreten werden? Nicht ernsthaft! - Wenn diese Wahlberechtigten es egal ist - oder sie sich nicht entscheiden können/wollen - dann müssen sie im Nachhinein nicht noch sich ernsthaft "beschweren", dass sie im Bundestag nicht vertreten sind.
    Und die 15,7 % der Wähler, die eine Partei gewählt haben, die auf Grund der 5% Klausel nicht in den Bundestag ziehen können - und zwar aus gutem Grund und Erfahrungen aus der Vergangenheit - dann hat das seine Richtigkeit!
    Ich finde es sehr gut, dass wir z.B. vom rechten Parteienspektrum (NPD, Die Freiheit, AfD ... und wie sie alle noch heißen) nicht im Bundestag vertreten sind. Ich finde es schon unsäglich, dass diese Parteien schon in wenigen Landtagen und Stadträten vertreten sind, und von den Steuerzahlern finanziert werden.
    Das die PIRATEN die 5% Hürde nicht geschafft haben, finde ich z.B persönlich bedauerlich, aber durchaus vertretbar; weil sie offensichtlich nicht genügend Mitbürger überzeugt haben von ihren Ideologien und Vorstellungen des Zusammenlebens, und sich offensichtlich untereinander sehr zerstritten haben.

    Deshalb von mangelnder Demokratie zu schreiben, finde ich nur töricht.

  • die Mehrheit der Deutschen hält Angela Merkel für fähiger als Peer Steinbrück.

  • Es könnte aber auch sein, dass die Nichtwähler mit der Situation zurfrieden sind bzw. es ihnen egal ist, wer sie regiert. ;)

  • ... das hat sich übrigens Milena genauer angesehen: https://www.spiesser.de/artikel/alles-beim-alten

  • Das ist doch einfach: 71,5% haben gewählt 15,7% davon werden im Bundestag durch keinen einzigen Abgeordneten vertreten. Also werden im logischen Schluss nur 60,24% im Bundestag repräsentiert.

    Wie werden denn die 40% unserer Wahlberechtigten bundesweit repräsentiert, die keine Partei im Bundestag haben?

  • Deine Argumentation verstehe ich jetzt nicht. Wieso repräsentiert der Bundestag nur 60%, wenn 71,5% wählen gegangen sind? Warum werden die 15,7% abgezogen, nur weil sie Parteien gewählt haben, die nicht in den Bundestag ziehen können, weil sie die 5% Klausel nicht erreicht haben?
    Auch wenn ich es ungern schreibe: Aber auch Nicht-Wähler und Wähler kleiner Parteien gehören zu unserer Gesellschaft. Und auch mit deren Meinungen und Positionen sollten wir uns auseinander setzen.
    Und bei aller Kritik der einzelnen Parteien, ist es haarsträubend ;-) und töricht von keiner Demokratie zu schreiben. Oft müssen wir uns nur an die eigene Nase fassen und uns gleichzeitig nicht so wichtig nehmen. - Ich weiß, es ist schwierig! :-)

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