Frage der Woche

Wie kommen wir wieder höher im Ranking beim ESC?

15. Mai 2017 - 16:27
SPIESSER-Redakteur Onlineredaktion.
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Beigetreten: 25.04.2009

Die Wahlen in Nordrhein-Westfalen fielen für die ein oder andere Partei überraschend aus. Natürlich ist auch dort die Asylpolitik ein ausschlaggebendes Thema gewesen. Letzte Woche haben wir euch gefragt, mit welchen Mitteln die Integration von Flüchtlingen verbessert werden kann. Die Förderung von Praktikums- und Ausbildungsplätzen schätzen 27% von euch als eine gute Möglichkeit die Integration von Asylbewerbern zu steigern. Nach der Meinung von genauso vielen sollen die überforderten Mitarbeiter in den Flüchtlingsunterkünften entlastet werden. Ein Fünftel von euch will das Angebot an Unterricht erweitern. Weitere 17% glauben, dass man mit der Aufnahme von Flüchtlingen in Vereine die Integration besser meistern kann. Ganz hinten im Ranking mit 6% liegt der individuelle Arbeitsvermittler, der finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten soll.

Nicht nur die Asylpolitik ist verbesserungswürdig, sondern auch unsere Leistungen im Eurovision Song Contest, kurz ESC. Schon zum dritten Mal sind die deutschen Künstler eher am Ablosen als am Abfeiern. Egal, ob eine etwas schrulligere Jamie-Lee oder die eher schwarz-weiß gekleidete Levina antritt.

Hier kommt die Frage der Woche: Wie muss die Performance geändert werden, um wieder höher im Ranking anzukommen?

Wen interessiert denn noch der ESC?!
Mit deutschem Gesang würden wir sicher besser ankommen.
Eine komplett schrullig bunte Party auf der Bühne performen.
Der nächste Song sollte die ganz großen Gefühle vermitteln.
Der Text des Songs soll mal eine richtig kritische Haltung gegenüber der Politik beinhalten.
Simplicity is best – Einen Song mit nur wenig instrumentellem Hintergrund singen.

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