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Filmkritik "Die Legende von Aang"
Ne Kritik zur Verfilmung der Anime Serie. Die Frage wie der Film ist wurde ja auch recht oft gestellt.
Mit dieses Film drehte M.Night Shyamalan zum ersten mal keinen Mystery - Thriller. Die Verfilmung der US - Amerikanischen Anime Serie von Michael Dante DiMartino und Bryan Konietzko.
Die Verfilmung von der Serie ist vom ansehen her ein Top Unterhaltungsfilm, aber die Serie und den Charakter der Personen spiegelt sie nicht ganz wieder.
Zur Story: Durch Zufall finden die junge Wasserbändigerin Katara (Nicola Peltz) und ihr älterer Bruder Sokka (Jackson Rathbone) den im Eis gefangenen Aang (Noah Ringer) und befreien ihn. Der 12-jährige Junge entpuppt sich nicht nur als der letzte Luftbändiger, sondern auch als der vor 100 Jahren spurlos verschwundene Avatar, der als einziger Mensch auf der ganzen Welt alle vier Elemente zu beherrschen weiß und damit der Welt den Frieden zurückbringen kann. Aang erfährt, dass die Feuernation die Welt mit Krieg und Terror überzogen hat, um die alleinige Herrschaft zu erringen, während er im Eis eingeschlossen war. Gemeinsam mit Katara und Sokka macht sich Aang auf den Weg, die Beeinflussung aller Elemente zu erlernen. Indes ist die Nachricht über die Rückkehr des Avatar auch bis zur Feuernation durchgedrungen. Feuerlord Ozai (Cliff Curtis) sieht sich in seiner Macht bedroht und schickt seine Truppen aus, um den Avatar zu finden und unschädlich zu machen. Gleichzeitig macht sich auch Prinz Zuko (Dev Patel) auf den Weg, den Avatar in seine Gewalt zu bringen, denn nur so glaubt der von seinem Vater Ozai Verstoßene die Gnade des Fürsten wiedererlangen zu können. Und während Zaho (Aasif Mandvi), Admiral der Feuernation, noch einer falschen Fährte folgt, hat Zuko Aang bereits ausfindig gemacht und gefangen genommen. Zunächst fügt sich Aang und folgt Zuko auf dessen Schiff. Mit Hilfe von Katara, Sokka und dem fliegenden Bison Appa gelingt ihm schließlich aber die Flucht. Trotz aller Gefahren setzt Aang seine Reise fort, denn eine kriegerische Konfrontation mit der Feuernation ist nicht mehr abzuwenden. Nun hängt alles davon ab, dass er lernt, seine Kräfte völlig zu entfalten, bevor die Kriegsschiffe von Ozai ihn eingeholt haben…
Der erste Teil der Trilogie ist auf jeden Fall zu schnell. Vieles wird nicht genau genug oder überhaupt gezeigt. Das meiste ist recht Kindgerechter. Für die Epik und Mystery des Film ist er viel zu Kurz. Dennoch wird das meiste "gut eingequetscht" und in Endeffekt alles gezeigt. Die meisten Dialoge und wichtigen Momente der Serie werden einfach nicht rübergebracht . Wie ein gutes Beispiel : der Sarkasmus von Sokka. Oder die Weisheit des Onkels und Generals der Feuernation Iro. Die Narben und Wahl der Schauspieler ist dennoch sehr gut gewählt. Die Synchro hätte natürlich nicht gleich sein könne und damit nicht alles rüber bringen können. Dennoch macht der Film für Kenner der Serie ein echt guten Eindruck da dies auch nur das erste Buch(Staffel) der reihe ist das verfilmt wird Wasser. Es werden die Hauptteile gezeigt und ist deswegen für Kenner der Serie ein echtes Must See. Alle anderen sehen den sehr Kindgerechten Humor und Kampfszenen irgendwann zu viel der Story. Da einfach nicht alle Fassaden rüber gebracht werden können. Und das finden der Tiere z.b aber sonst sind die gut Animiert und doch noch gut hingekriegt worden. Für Kinder wird das alles gut tun wie auch die Serie die auf dem Kindersender Nick lief. Deshalb auch FSK:6. Aber es gibt auch Philosophischen Momente die Kinder in dem Alter nicht Verstehen können, aber deshalb es auch für jeden Alter recht Gut ankommt.
zur 3D Technik: Die nimmt einem zwar nicht den Spaß am Film weg, aber dafür sein Geld. Man hat währen der ganzen Vorstellung kaum 3D Effekte zu spüren außer die Trailer und 3D Anspielungen von Kino. Wenn man die Brille abnimmt sieht man fast das gleiche. Hier ist 3-D 2-D. Deshalb wenn ein Kino mit 2D da ist am besten 2D. Trotzdem stört die Technik nicht.
Die Action - Szenen sind sowieso nur mit Musik und netter Zeitlupe zu sehen. Auf jeden Fall ist der Film für seine Epik und Mystery viel zu Kurz und Rasant. Da will man sofort das nächste Buch.
Fazit: Trotz der 3D Technik und fehlenden Fassaden ist "Die legende von Aang" für Kenner der Serie ein Muss und ein wirklich guter Unterhaltungsfilm. Auch Kindgerecht wie die Serie. Die aber auch viel zu Rasant und kurz für seine Epik ist. Dafür geht der Film aber auch total unter die Haut.
Bewertung: 8/10
Zwei fortsezung ist übrigens auch schon geplant.
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Kommentare
Ich weiß ja nicht was du für
Ich weiß ja nicht was du für einen Film gesehen hast, aber "Es werden die Hauptteile gezeigt und ist deswegen für Kenner der Serie ein echtes Must See" ist wahrlich nicht der Fall.
Ich habe alle Staffeln (englisch) gesehen und würde genau das Gegenteil empfehlen. Auf gar keinen Fall sehen. Der Film ist platt, schlecht geschauspielert, wirr (wobei sich das für "kenner der serie" erübrigt), dumm umgesetzt (Hauptcharaktere heißen anders und sehen anders aus und verhalten sich anders) und langweilig.
Eigentlich eine Schande für jeden Liebhaber der Serie. Seltsam dass die beiden Erfinder daran mitgewirkt haben.
Entgegen deiner Bewertung würde ich dem Film 1/10 Punkten geben, wegen hübscher Feuer-, Luft- und Wassereffekte.
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