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Unser Praktikum in China

Julia und Stefania wollten während ihrer Ausbildung zur Immobilienkauffrau beruflich etwas Neues erleben. Für ein Praktikum ging es für die Beiden vier Wochen nach China. Wie sie sich vor Ort verständigten, ob sie mit dem Essen klarkamen und was sie alles gelernt haben, erfahrt ihr hier!

06. November 2018 - 13:19
SPIESSER-Redakteurin Onlineredaktion.
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Während ihrer Ausbildung zur Immobilienkauffrau sind Julia und Stefania für ein Praktikum ins Ausland gegangen. Nicht einfach irgendwohin, nein nach China. Wie die Chinesen leben und arbeiten, interessierte sie. So konnten sie weitere Aspekte ihres Berufs kennenlernen und vier tolle Wochen erleben.


Stefania auf der Chinesischen Mauer
Stefania

„Ich bin jetzt 22 Jahre alt und wollte etwas erleben! Ich möchte so viele Erfahrungen wie möglich in meinem Leben sammeln. Ich habe mir China anders vorgestellt. Ehrlich gesagt, dachte ich, die Chinesen sind kleiner. Auf jeden Fall habe ich jetzt weniger Vorurteile. Ich bin mit Vorurteilen hergekommen und nichts hat darauf gepasst. Das hat mich menschlich weiter gebracht.“


Julia (Mitte) im Büro während ihres Auslandspraktikums
Julia

„Ich wollte die chinesische Kultur kennenlernen und sehen, wie die Chinesen arbeiten. Die Tätigkeiten während meines Praktikums unterschieden sich von meinen Tätigkeiten in Deutschland. Im Architekturbüro hatte ich sehr viele kreative Aufgaben, z.B. das Entwerfen von Bauprojekten. Zu Hause sind die Aufgabenfelder kaufmännischer. Beides ergänzt sich sehr gut.“

In diesem Video zeigen Julia und Stefania euch ihr spannendes Auslandspraktikum in China:

Organisation des Auslandspraktikums

Die Organisation des Auslandspraktikums übernahm ihre Berufsschule und stellte die beiden Auszubildenden für die Zeit in China vom Unterricht frei. Julia erzählt, wie die Organisation ablief:

Das Praktikum hat Julia und Stefania sehr viel Spaß gemacht. Sie durften an Meetings teilnehmen, Entwürfe sehen oder laufende Projekte kennenlernen. Alles wurde ihnen ausführlich erklärt und sie konnten jederzeit Fragen stellen.

Unterbringung und Freizeitgestaltung

Auch außerhalb der Arbeit gab es viel zu erleben. Die Chinesen kamen direkt auf sie zu und wollten sie kennenlernen. Abends machten alle zusammen Sport oder gingen etwas essen. Auf dem Campus wohnten Julia und Stefania zusammen und haben sich gleich wie Zuhause gefühlt. Mehr zur Unterbringung und Freizeitgestaltung erzählt Julia in diesem Video:

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Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der IBS. Die IBS arbeitet im Auftrag und mit finanzieller Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
Alle Bilder und Videos © IBS in der NA beim BIBB

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