Alaniel
Anpacken für unsere Welt

Ein Besuch im Hambacher Forst

Ist Kohleabbau wirklich so schlecht für unsere Umwelt, wie oft behauptet wird? Bei einer Naturführung im Hambacher Forst und Gesprächen mit direkt Betroffenen und Vertreterinnen der kolumbianischen MISEREOR-Partnerorganisation CAJAR fand SPIESSER-Autorin Annika eine Antwort.

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PaulausMdorf
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Wenn 2 Euro Leben retten

Seit 2003 gibt es die „Mit 2 Euro helfen“-Aktion von MISEREOR. Sie unterstützt Kinder- und Jugendprojekte überall auf der Welt. Die Aktion lebt von den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten. Mit einem von ihnen hat SPIESSER-Autor Paul gesprochen: Leonard Rupp hat vor Ort in Indien

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VeryMary94
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Basta! Wasser ist Menschenrecht!

Wasser ist als Lebensgrundlage unabdingbar – das weiß jeder. Dass nicht alle Menschen den gleichen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, wissen wir auch. Wie große Trinkwasserkonzerne damit zusammenhängen und was ihr tun könnt, erfahrt ihr in diesem Beitrag. Wir stellen vor:

Individuot
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„Armut ist keine geografische Kategorie mehr.“

Zebras, Sandwiches und große Player – was das mit der Arbeit bei MISEREOR zu tun hat? Das erklärt Bernd Bornhorst, Abteilungsleiter „Politik und Globale Zukunftsfragen“ bei MISEREOR, bei Kaffee und Brötchen SPIESSER-Redakteurin Polina.

breakfastatspiesser
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Ein Weg in die Entwicklungs-
zusammenarbeit

Es ist gut, wenn man nicht mit Ignoranz durchs Leben läuft, sondern sich ab und zu auch mal Gedanken über die Lebensumstände anderer Menschen macht. Doch diese Gedanken zum Beruf machen? Über einen Weg in die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) hat SPIESSERin Rebekka im Interview mit

Onlineredaktion
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Der Faktencheck
von MISEREOR

Was ist der freie Welthandel? Was bedeutet der Begriff der „Dritten Welt“? Ist die steigende Weltbevölkerung ein Problem? Wir haben mit Mitarbeitern von MISEREOR über Themen der Entwicklungszusammenarbeit gesprochen und ein Quiz zusammengestellt. Teste, wie gut du dich auskennst!

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Nananas
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Ich mach‘ das
freiwillig!

Wie oft hört man sich das schon sagen? Wohl eher selten. SPIESSER-Autorin Ragna hat sich mit zwei jungen Menschen getroffen, die einen Freiwilligendienst beim Hilfswerks MISEREOR geleistet haben. Sophie aus Deutschland und Bienfait aus Ruanda erzählten ihr, was sie dabei erlebt haben und wie

Onlineredaktion
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Milch genießen
für den guten Zweck

„Die Milch macht’s!“ – Eine Redewendung, ein alter Werbespot, eine Weisheit von Oma. Ja, Milch ist gesund. Warum Milch für die Menschen in Burkina Faso aber wichtiger ist als wir glauben und wieso das mit der EU zusammenhängt, weiß SPIESSER-Redakteur Tom.

Gradl mim Radl
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Mit gutem Journalismus
Vorurteile abbauen

Medien übernehmen in Konfliktregionen eine wichtige Rolle. Durch die Berichterstattung kann die Wahrnehmung eines Konflikts nämlich massiv beeinflusst werden. Als „negativ“ wird die Berichterstattung dann aufgefasst, wenn sich eine der Konfliktparteien benachteiligt oder missverstanden

Gradl mim Radl
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Aus erster Hand

Sehen, Fühlen, Riechen, aus erster Hand lernen und das Gelernte weitergeben – diese Erfahrung durften 20 Geografie Studenten der Universität zu Köln machen. Dazu haben sie mit Martin Gottsacker von MISEREOR im September dieses Jahres Südafrika bereist. SPIESSER-Autorin Franzi

Gradl mim Radl
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Frauen Power
gegen den Hunger

Am 16. Oktober ist Welternährungstag. Anlass genug, um einmal über den Tellerrand zu blicken und sich bewusst zu werden, dass nicht jeder die gleiche Vielfalt und Verfügbarkeit an Lebensmitteln zur Verfügung hat. In Entwicklungsländern müssen vor allem Frauen für ihr Essen kämpfen.

Onlineredaktion
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Die Welt mit
anderen Augen sehen

Knapp 10.000 Kilometer von der Heimat entfernt leben. Zehn Monate lang. In einer völlig fremden Kultur. Das kostet Überwindung und ist gleichzeitig ein großes Abenteuer. Vor drei Jahren hat Charlotte einen Freiwilligendienst mit MISEREOR gemacht, nun berichtet sie hier über ihre Zeit in Kambodscha.

Nananas
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Bewegung,
die alle bewegt

Olympia ist mit über 10.000 Athleten in Rio de Janeiro gestartet. Das riesige Sportereignis verfolgen Menschen auf der ganzen Welt gespannt. Aber wie sieht es dort aus, wo keine Kamerateams stehen? Wie das Hilfswerk MISEREOR im Rahmen der Kampagne „Rio bewegt. Uns.“ auf die Situation

annaweigelt
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Hunger ist nicht verhandelbar

Kakao aus Ghana, Tee aus Kenia, Meeresfrüchte aus Mosambik und Kaffee aus Tansania. Woher kommen die Lebensmittel, die wir täglich kaufen? Unter welchen Bedingungen werden sie hergestellt? SPIESSER-Autorin Anna ist diesen Fragen auf den Grund gegangen. Jetzt packt sie ein paar unschöne

p.at.ponyhof
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Rohstoffe –
Fluch und Segen

Der Reichtum an Rohstoffen in einem Land bedeutet leider nicht immer gleich Wohlstand für die Menschen, die dort leben. Das sieht man am besten in Gebieten wie dem Kongo. Was das mit euch zu tun hat und wie das Hilfswerk MISEREOR dafür arbeitet, die Zustände für die Menschen vor Ort

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