Hallo, ich bin Donald

26. Februar 2017 - 12:46
von SPIESSER-Autorin einfallslos95.
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einfallslos95 Offline
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Ein Kommentar
  • Hallo da draußen,
    ich bin Donald, Donald Duck. Seit einem Monat ist es mir wichtig, dass man auch meinen Nachnamen kennt. Denn ich möchte nicht, dass man mich mit meinem Namensvetter Donald TRUMP verwechselt.
    Trump – das ist ein Begriff, der in eine Reihe mit Sieg und Hit passt. Trump ist für mich nun zum Anlass geworden, und außerdem di e vielseitigen Stimmen in den Medien und aktuellen, sowie auch klassischen Schriftwerken, und das, was die Klugen in der Kirche von sich geben, noch einmal zu äußern:
    Nehmt Stellung. Sprecht nicht nur zu Gegebenem Anlass eure geistige Haltung und eure Einstellung aus. Dadurch macht man sich angreifbar, ja. Außerdem sieht man sich dann selbst schnell in der Rolle des übersteigerten Großschwätzers. Doch dadurch wird man selber klüger wenn man korrigiert wird. Ist das nicht der Sinn von Dialog und Austausch? Jeder gibt seine Vorstellungen bekannt. Wenn sie den Mitrednern entsprechen kann der Kompromiss für die Gestaltung der Zukunft definiert werden.
    Seitdem ich klein war habe ich nicht gelernt zur Kirche zu gehen und mir in Schule und Internet lieber eine große Gruppe zu suchen, die einer Meinung sei, statt für Aufruhr zu sorgen, indem ich auf Defizite Hinweisen würde, die es eventuell geben könnte. Heutzutage bin ich eine Witzfigur, durch meine Stummheit nicht mehr ernstgenommen. Ich bin Hässlich und plump, weil ich das Gegenteil von ansehnlich bin. Ich muss mich ändern, wenn ich vertrauensvoll wirken soll. Aber ich reiße den Schnabel auf, weil ich davon ausgehe, dass jemand sich in dieser Aktion an mir orientiert, der das leisten kann, was mir kleiner Ente nicht möglich ist. Bürger der Realität, nehmt euch nur darin, im Streben nach Besserung und Prozess ein Beispiel an mir.
    Zugegeben, ich bin tollpatschig, jähzornig, faul und vergnügungssüchtig, das ist natürlich nicht vorbildhaft. Aber wenn es nötig ist stehe ich meinen Erpel. Um das ehrlich verdiente gut meines reichen Onkels Dagobert Duck zu verteidigen, er ist alt und würde nie Geld für neumodische Waffen ausgeben. Um Oma Dorette zu helfen, die ihren Bauernhof ebenfalls mit stetem Einsatz beackert. Um Dussel Duck, den schusseligen Allrounder bei einer Aktion zu unterstützen, die das festgefahrene System in einer konstruktiven Weise in Frage stellt. Um dann, wenn es keiner sieht als Superheld Phantomias für Gerechtigkeit in Entenhausen zu sorgen. Um Daisy, meiner Angebeteten Wünsche zu erfüllen, die sie als gesellschaftlich Angepasste Dame von gutem Ruf äußert. Um meine Neffen großzuziehen.
    Ich bin ein alter Erpel und sehe eine neue Generation heranwachsen. Und zusätzlich zu den sinkenden Nachwuchszahlen in vielen traditionellen Häusern sehe ich Flüchtlingsströme, die unsere Zukunft gestalten werden. Es sind Neubürger und teilweise sind sie nicht volljährig, dazu kommen viele junge Mütter und schwangere Frauen, die zu Müttern werden. Sie sind jung und formbar. Sie haben keine Gewohnheiten und Grundsätze wie wir. Man muss sagen, sie verhalten sich fehlerfrei. Ein Fehler ist eine Unangepasstheit, die wiederholt begangen wird, nachdem sie beim ersten Vorgang korrigiert wurde. Alles andere ist Jenseits von Gut und Böse und darf niemanden überraschen.
    Stellt euch vor, dass jemand niest und ihr ihm Gesundheit wünscht. Dann bietet ihr ein Taschentuch an und lächelt, damit der andere sich nicht schleimig und laut vorkommt. Damit der Gegenüber sieht, dass ihr eine Persönlichkeit habt, bemerkt ihr: „Ich finde, dass man sich auch unter Unbekannten weiterhelfen kann, sonst wäre ich ja immer einsam, wenn ich alleine unterwegs bin.“ Das Umfeld positiv gestalten ist so einfach. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es muss immer für die gute Mehrheit und guten Werte, gute Sitten, gute Bekannte geschehen. Niemals sollte ich mich als Schauspieler in die Rolle des Bösen begeben und meinen Handlungsspielraum negativ für eigene Zwecke missbrauchen. In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Sonntag, 26. Februar 2017.

    Euer Donald Duck.

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