Hallo, ich bin Donald

26. Februar 2017 - 12:46
von SPIESSER-Autorin einfallslos95.
Noch keine Bewertungen
einfallslos95 Offline
Beigetreten: 04.10.2012

Dir gefällt dieser Artikel?

Kommentare

Ein Kommentar
  • Hallo da draußen,
    ich bin Donald, Donald Duck. Seit einem Monat ist es mir wichtig, dass man auch meinen Nachnamen kennt. Denn ich möchte nicht, dass man mich mit meinem Namensvetter Donald TRUMP verwechselt.
    Trump – das ist ein Begriff, der in eine Reihe mit Sieg und Hit passt. Trump ist für mich nun zum Anlass geworden, und außerdem di e vielseitigen Stimmen in den Medien und aktuellen, sowie auch klassischen Schriftwerken, und das, was die Klugen in der Kirche von sich geben, noch einmal zu äußern:
    Nehmt Stellung. Sprecht nicht nur zu Gegebenem Anlass eure geistige Haltung und eure Einstellung aus. Dadurch macht man sich angreifbar, ja. Außerdem sieht man sich dann selbst schnell in der Rolle des übersteigerten Großschwätzers. Doch dadurch wird man selber klüger wenn man korrigiert wird. Ist das nicht der Sinn von Dialog und Austausch? Jeder gibt seine Vorstellungen bekannt. Wenn sie den Mitrednern entsprechen kann der Kompromiss für die Gestaltung der Zukunft definiert werden.
    Seitdem ich klein war habe ich nicht gelernt zur Kirche zu gehen und mir in Schule und Internet lieber eine große Gruppe zu suchen, die einer Meinung sei, statt für Aufruhr zu sorgen, indem ich auf Defizite Hinweisen würde, die es eventuell geben könnte. Heutzutage bin ich eine Witzfigur, durch meine Stummheit nicht mehr ernstgenommen. Ich bin Hässlich und plump, weil ich das Gegenteil von ansehnlich bin. Ich muss mich ändern, wenn ich vertrauensvoll wirken soll. Aber ich reiße den Schnabel auf, weil ich davon ausgehe, dass jemand sich in dieser Aktion an mir orientiert, der das leisten kann, was mir kleiner Ente nicht möglich ist. Bürger der Realität, nehmt euch nur darin, im Streben nach Besserung und Prozess ein Beispiel an mir.
    Zugegeben, ich bin tollpatschig, jähzornig, faul und vergnügungssüchtig, das ist natürlich nicht vorbildhaft. Aber wenn es nötig ist stehe ich meinen Erpel. Um das ehrlich verdiente gut meines reichen Onkels Dagobert Duck zu verteidigen, er ist alt und würde nie Geld für neumodische Waffen ausgeben. Um Oma Dorette zu helfen, die ihren Bauernhof ebenfalls mit stetem Einsatz beackert. Um Dussel Duck, den schusseligen Allrounder bei einer Aktion zu unterstützen, die das festgefahrene System in einer konstruktiven Weise in Frage stellt. Um dann, wenn es keiner sieht als Superheld Phantomias für Gerechtigkeit in Entenhausen zu sorgen. Um Daisy, meiner Angebeteten Wünsche zu erfüllen, die sie als gesellschaftlich Angepasste Dame von gutem Ruf äußert. Um meine Neffen großzuziehen.
    Ich bin ein alter Erpel und sehe eine neue Generation heranwachsen. Und zusätzlich zu den sinkenden Nachwuchszahlen in vielen traditionellen Häusern sehe ich Flüchtlingsströme, die unsere Zukunft gestalten werden. Es sind Neubürger und teilweise sind sie nicht volljährig, dazu kommen viele junge Mütter und schwangere Frauen, die zu Müttern werden. Sie sind jung und formbar. Sie haben keine Gewohnheiten und Grundsätze wie wir. Man muss sagen, sie verhalten sich fehlerfrei. Ein Fehler ist eine Unangepasstheit, die wiederholt begangen wird, nachdem sie beim ersten Vorgang korrigiert wurde. Alles andere ist Jenseits von Gut und Böse und darf niemanden überraschen.
    Stellt euch vor, dass jemand niest und ihr ihm Gesundheit wünscht. Dann bietet ihr ein Taschentuch an und lächelt, damit der andere sich nicht schleimig und laut vorkommt. Damit der Gegenüber sieht, dass ihr eine Persönlichkeit habt, bemerkt ihr: „Ich finde, dass man sich auch unter Unbekannten weiterhelfen kann, sonst wäre ich ja immer einsam, wenn ich alleine unterwegs bin.“ Das Umfeld positiv gestalten ist so einfach. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Es muss immer für die gute Mehrheit und guten Werte, gute Sitten, gute Bekannte geschehen. Niemals sollte ich mich als Schauspieler in die Rolle des Bösen begeben und meinen Handlungsspielraum negativ für eigene Zwecke missbrauchen. In diesem Sinne wünsche ich einen schönen Sonntag, 26. Februar 2017.

    Euer Donald Duck.

Mehr zum Thema „
  • Admirel
    Schmökern

    „klar.kommen“

    Der drogenabhängige und kriminell gewordene Dominik hat gerade Knast und Entzug hinter sich und freut sich auf seine Entlassung. Doch sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern, dort seinen Platz zu finden und ein Leben ohne Drogen zu führen, das ist gar nicht so einfach. Ob ihm das gelingt

  • filmfreak
    Migration & Flucht

    Wie schmeckt Deutschland?

    Fliehen heißt im besten Fall auch ankommen. Viele Menschen sind in naher und ferner Vergangenheit in Deutschland angekommen, viele sind hier geboren. Doch wie nehmen sie Deutschland eigentlich wahr? Und wie sehr unterscheidet sich ihre Wahrnehmung? Das haben sich SPIESSER-Autoren gefragt, haben

  • Anzeige
    freedy.beedy
    5
    Schmökern

    „Und wenn die Welt verbrennt“

    Felix und Alisa könnten nicht gegensätzlicher sein. Er malt Menschen mit Kreide wie er sie sieht und kann unglaublich gut kochen. Sie studiert Medizin, möchte von niemandem gesehen werden und ernährt sich von Müsli. Trotz aller Gegensätze verlieben sie sich, aber fehlendes

  • Anzeige
    freedy.beedy
    5
    Schwerpunkt

    Bereit zum Aufbruch?

    Feingefühl, Einfühlungsvermögen sowie handwerkliches Geschick sind bei angehenden Hörakustikern gefragt. Und ganz wichtig – keine Angst vor dem Umgang nah am Menschen. SPIESSERin Frieda hat Lissa Lietz (23) von Köttgen Hörakustik zu ihrer umfangreichen Ausbildung befragt.

  • breakfastatspiesser
    Meinung

    „Die Lesbe erkennst du an den kurzen Haaren“

    „Der trägt einen Ohrring, der ist doch sicher vom anderen Ufer“, so oder so ähnlich ertönt es aus den Mündern der Leute, die anscheinend die Menschenkenntnis mit Löffeln gefressen haben. Dabei merken sie gar nicht, wie viel Ignoranz und Ahnungslosigkeit zugleich herausströmen.

  • freedy.beedy
    5
    Meinung

    Tindern
    für die Selbstreflexion

    Verpönt, verurteilt und doch wird sie von ca. 2,5 Millionen Menschen genutzt – die Tinder-App. SPIESSERin Frieda findet, dass man Tinder eine Chance geben sollte, denn am Ende hast du ein Match mit dir selbst.

  • Onlineredaktion
    Migration & Flucht

    Insel der Gefangenen

    Eindrücke von der griechischen Insel Lesbos, die zum Schauplatz europäischen Versagens in der Flüchtlingskrise geworden ist. SPIESSER-Autorin Johanna hat als freiwillige Helferin bis Ende Mai auf Lesbos gearbeitet und weiß, wieso die Lage keineswegs als „entspannt“ bezeichnet

  • Anzeige
    Individuot
    Schwerpunkt

    Ersti, don’t panic!

    Der Studienstart ist eine ziemlich herausfordernde Angelegenheit: Oft zieht man in eine fremde Stadt mit Menschen zusammen, die man nicht kennt, und muss sich dann auch noch an der Uni zurecht finden. Jede Uni hat für ihre Erstis ein Willkommensprogramm, doch das Programm der Europa-Uni Flensburg

  • breakfastatspiesser
    Schmökern

    „NatürlICH“

    Sich selber zu lieben, fällt nicht immer leicht, doch Nina Graber findet: Das sollte es! SPIESSERin Rebekka hat mit Nina über ihr allererstes Buch „NatürlICH“ gequatscht und herausgefunden, warum dessen Message so wichtig ist.

  • Anzeige
    Onlineredaktion
    Schwerpunkt

    Deine Karriere bei NETTO

    Starte jetzt Deine Ausbildung oder Dein Duales Studium bei NETTO!

  • 5
    Schmökern

    „Piper Perish“

    Ein Tagebuch über Träume und Wünsche, über die Suche nach seinem Zuhause und über die Frage des eigenen Ichs. SPIESSER-Autor Moritz tauchte ein in die Gedankenwelt einer jungen Künstlerin.

  • DasLion
    Ausbildung

    Ein Haufen Nerds?

    Wie muss man sich ein Büro voller IT-Experten vorstellen? Wie eine WG mit Sheldon, Leonard, Howard & Co. von „The Big Bang Theory“? Nicht ganz! Das weiß auch Jonas, der eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration gemacht hat und glücklich in seinem Job ist.

  • Anzeige
    Onlineredaktion
    SPIESSER Bildungsweg

    Karriere:
    Irgendwas mit
    Gaming

    Game Design, Digital Art, Game Programming und Game Production – Die Games Academy, die älteste Games-Schule Europas, bietet dir spezialisierte Ausbildungen für deinen Weg in die Game- und Medienbranche.

  • glossandgrey
    Schmökern

    „Oder Florida“

    Die Nachwende-Jahre haben viele Menschen in Deutschland nachhaltig geprägt. Das neue Buch von Christian Bangel „Oder Florida“ erzählt genau von dieser Entwicklung. SPIESSER-Autorin Britt-Marie begab sich für euch auf Zeitreise.

  • Anzeige
    Onlineredaktion
    5
    Schwerpunkt

    Welcher Weg
    führt in eine
    sichere Zukunft?

    Jessica Schöps (24) ist nicht nur frischgebackene Diplom-Finanzwirtin, sondern auch das neue Gesicht der Nachwuchskampagne der Thüringer Steuerverwaltung. Wieso sie das freiwillig mitmacht? Weil sie von ihrem dualen Studium voll überzeugt ist!

  • Anzeige
    Onlineredaktion
    VITA COLA Clubtour 2017

    Bandcoaching:
    Die finalen 10 %

    Fünf Städte, fünf Konzerte, unzählige Eindrücke und eine grandiose Tour liegen hinter RED IVY, der Gewinnerband der diesjährigen VITA COLA Clubtour! Vorbereitet wurden die fünf Musiker aus NRW in einem intensiven Bandcoaching beim Steinhaus Bautzen e.V.

  • Anzeige
    freedy.beedy
    VITA COLA Clubtour 2017

    „Thank you
    forever“

    Die VITA COLA Clubtour 2017 ist fast zu Ende. Den Tour-Abschluss darf RED IVY in Rostock feiern und gibt nochmal alles! SPIESSER-Redaktionspraktikantin Frieda fällt der Abschied von der Band nicht leicht.

  • Anzeige
    freedy.beedy
    VITA COLA Clubtour 2017

    Rockkultur im Künstlergarten

    Weimar hat schon so manche Größe aufgenommen: Goethe, Schiller und gestern Abend durfte RED IVY ihren musikalischen Fußabdruck im Künstlergarten hinterlassen. Mittendrin bei diesem VITA COLA Clubtour-Jam war SPIESSER-Redaktionspraktikantin Frieda.

  • Onlineredaktion
    Schwerpunkt

    Das Handwerk –
    Berufe zum Anpacken

    Handwerksberufe wie Kürschner, Bootsbauer oder Bühnengestalter scheinen immer unbekannter zu werden. Dabei verstecken sich hinter den ungewohnten Bezeichnungen tolle Berufe für kreative, handwerklich begabte oder äußerst geduldige Menschen.

  • Anzeige
    breakfastatspiesser
    5
    VITA COLA Clubtour 2017

    Warmherziger Empfang im Felsenkeller

    An Tag zwei der VITA COLA Clubtour 2017 wartet in Leipzig NAUMANNs Felsenkeller auf RED IVY. Dort darf die Gewinnerband der VITA COLA Clubtour als Supportact von „Lot“ auftreten. SPIESSERin Rebekka weiß, was hinter den Kulissen passiert ist.

  • Anzeige
    freedy.beedy
    5
    VITA COLA Clubtour 2017

    Wilde
    Waschhausparty

    RED IVY begeistert in Potsdam nicht nur die Studierenden der WarmUp Semesterparty, auch die Einheimischen können von den VITA COLA Clubtour-Gewinnern nicht genug bekommen. SPIESSER-Redaktionspraktikantin Frieda hat die fünf NRWler für euch auf ihrer Tour begleitet.

  • Onlineredaktion
    Migration & Flucht

    Wärst du ein guter Fluchtling?

    Dem Alltag entfliehen, das braucht doch jeder mal. Okay, Flucht ist nicht gleich Flucht. Aber wie schaut’s aus: Bist du gut vorbereitet und besitzt die beste Survival-Strategie? Mach den Selbsttest und finde heraus, wie viel potenzieller Flüchtling in dir steckt!

  • Rubinello
    Migration & Flucht

    Wie riecht Deutschland?

    Fliehen heißt im besten Fall auch ankommen. Viele Menschen sind in naher und ferner Vergangenheit in Deutschland angekommen, viele sind hier geboren. Doch wie nehmen sie Deutschland eigentlich wahr? Und wie sehr unterscheidet sich ihre Wahrnehmung? Das haben sich SPIESSER-Autoren gefragt, haben

  • Leamarie25
    Migration & Flucht

    Wie klingt Deutschland?

    Fliehen heißt im besten Fall auch ankommen. Viele Menschen sind in naher und ferner Vergangenheit in Deutschland angekommen, viele sind hier geboren. Doch wie nehmen sie Deutschland eigentlich wahr? Und wie sehr unterscheidet sich ihre Wahrnehmung? Das haben sich SPIESSER-Autoren gefragt, haben

  • Lenee
    Migration & Flucht

    Wie fühlt sich Deutschland an?

    Fliehen heißt im besten Fall auch ankommen. Viele Menschen sind in naher und ferner Vergangenheit in Deutschland angekommen, viele sind hier geboren. Doch wie nehmen sie Deutschland eigentlich wahr? Und wie sehr unterscheidet sich ihre Wahrnehmung? Das haben sich SPIESSER-Autoren gefragt, haben

  • Granada
    5
    Migration & Flucht

    Wie sieht Deutschland aus?

    Fliehen heißt im besten Fall auch ankommen. Viele Menschen sind in naher und ferner Vergangenheit in Deutschland angekommen, viele sind hier geboren. Doch wie nehmen sie Deutschland eigentlich wahr? Und wie sehr unterscheidet sich ihre Wahrnehmung? Das haben sich SPIESSER-Autoren gefragt, haben

  • Anzeige
    breakfastatspiesser
    5
    VITA COLA Clubtour 2017

    Ansturm auf den Turm

    Zum Auftakt der VITA COLA Clubtour 2017 geht es für die Gewinnerband RED IVY nach Halle an der Saale. Im „Turm“ soll eine Erstsemestlerpartymeute unterhalten werden. Mittendrin: SPIESSERin Rebekka.

  • freedy.beedy
    5
    Schmökern

    „Papa ruft an“

    Zwei Lehrerkinder im Gespräch – SPIESSERin Frieda hat mit Bestsellerautor Bastian Bielendorfer über sein neues Buch „Papa ruft an“ gequatscht und dabei erfahren, warum er Günther Jauch wahrscheinlich ewig dankbar sein wird.

  • Alicia
    Schmökern

    „The Last True Love Story“

    Sein Grandpa hat nur noch einen letzten Wunsch und den will Teddy ihm unbedingt erfüllen: Noch einmal will er die Kirche sehen, in der er damals seine geliebte Frau geheiratet hat, bevor er alles vergisst. Doch wie schafft man es ohne Auto bis ans andere Ende der USA, ohne dass jemand etwas merkt?

  • MissCuriosity
    Schmökern

    „Eine Liebe so
    groß wie du“

    Erwachsenwerden, die erste eigene Wohnung und eine alkoholabhängige Mutter – Lauren und ihre geliebte Hündin Gizelle machen all das gemeinsam durch. Doch Laurens Leben ändert sich an dem Tag, an dem bei ihrer Hündin unheilbarer Krebs diagnostiziert wird. SPIESSER-Autorin Mona