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Behindertenfeindlichkeit? Nein, danke!

Artikel 3, Absatz 3, Grundgesetz: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“

02. Dezember 2012 - 17:41
von SPIESSER-Autorin misswta.
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misswta Offline
Beigetreten: 18.12.2010

Obwohl dieser Grundsatz bereits seit langem im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verankert ist, ist die Diskriminierung und Ausgrenzung körperlich oder geistig gehandicapter Personen ein großes Problem unserer Gesellschaft, das nur allzu gerne totgeschwiegen wird. Seit jeher haben all jene einen besonders schweren Stand, die nicht der Norm entsprechen, sondern stattdessen auffallen.

Der Masse ist es vielleicht gar nicht so bewusst, in welch ausgeprägter Form die Behindertenfeindlichkeit auch heute noch vorkommt. Dabei ist sie ein Phänomen, welches sich durch die unterschiedlichsten Erscheinungsformen auszeichnet. Zum einen wären da die kulturellen Aspekte: Die Medien suggerieren uns Tag für Tag bestimmte Körpernormen, diktieren uns das Bild des „idealen Menschen“ auf und bestimmen, was normal ist und was nicht. Ein weiteres Problem stellen die institutionellen Aspekte dar, die sich vor allem in der Architektur und im Verkehrswesen finden lassen. So sind behindertengerechte Wohnungen noch immer Mangelware, viele Kaufhäuser nicht auf die Bedürfnisse ihrer behinderten Kunden zugeschnitten und Verkehrsmittel oftmals nicht für Hilfsmittel wie Rollstühle ausgelegt. Weiterhin sind auch die zwischenmenschlichen Aspekte, die sich zum Beispiel durch mitleidige Blicke, Paternalismus, abfällige Bemerkungen oder sogar körperliche Gewalt äußern, nicht zu unterschätzen. Zudem existieren bis heute Bilder von Höher- und Minderwertigkeit und auch die wirtschaftlichen Probleme, die sich zum Beispiel bei Versicherungen gegen Lebensrisiken finden lassen, dürfen nicht außer Acht gelassen werden.
Theoretiker bewerten diese Erscheinungsformen als typisch für Unterdrückungsverhältnisse! Aus diesem Grund ist die Behindertenfeindlichkeit als ebenso schwerwiegend anzusehen, wie beispielsweise der Sexismus, der Rassismus oder die Homophobie!
Menschen, in deren Denken die Behindertenfeindlichkeit verankert ist, bewerten sich und andere, normal aussehende Menschen als gesund und leistungsfähig und all jene, auf die das nicht zutrifft, als defizitär! Dabei wird doch ganz offensichtlich verkannt, dass viele behinderte Menschen in der Lage sind, das Fehlen von bestimmten Fähigkeiten oder Körperteilen zu kompensieren und auszugleichen! Man denke in diesem Zusammenhang doch nur einmal an die diesjährigen Paralympics: Die Athleten wuchsen über sich hinaus und riefen ähnliche Begeisterungstürme hervor, wie ihrer Zeit die Teilnehmer der olympischen Spiele.

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Wie kann es da sein, dass ein Rollstuhlfahrer vergebens nach einem Job sucht, obwohl er geistig ohne Probleme mit Nicht-Behinderten mithalten kann und über die gleichen Qualifikationen verfügt? Wie kann es sein, dass ein Junge mit Down-Syndrom auf offener Straße vorgeführt und niedergemacht wird? Dass niemand es für nötig befindet, einzugreifen?
Wie kann es sein, dass eine Rollstuhlfahrerin im eisigen Winter, bei Minusgraden, auf dem Bahnsteig stehengelassen wird, nur weil der Zugbegleiter es als überflüssiges Ärgernis betrachtet, die Rampe herunterzulassen? Und wie kann es sein, dass ein paar Halbwüchsige Spaß daran finden, eine Rollstuhlfahrerin so lange mit Schneebällen zu bewerfen, bis diese aus dem Rollstuhl kippt, der Länge nach aufschlägt und es aus eigener Kraft nicht wieder hineinschafft? Wie kann das sein?

Vorfälle wie diese sind leider grausame Realität. Es drängt sich mir persönlich die Frage auf, wo die Ursachen für ein solches Verhalten liegen. Ist es auf schlechte Erziehung zurückzuführen? Auf schlechte Erfahrungen und den Wunsch, selbst besser dazustehen? Oder ist es schlicht und ergreifend das Ergebnis mangelhafter Prävention und Aufklärung? Ich weiß es nicht.

Fest steht, dass die Menschen bereits im Kindheitsalter mit dem Thema ‚Behinderung’ konfrontiert werden müssen. Sie müssen lernen, dass eine Behinderung, egal ob körperlicher oder geistiger Natur, niemals zum Richtinstrument über einen anderen Menschen werden darf. Es kann jeden treffen! Jeder von uns kann von heute auf morgen auf einen Rollstuhl angewiesen sein, ein Körperteil verlieren, an einem geistigen Leiden erkranken, blind oder taub werden! Ein Autounfall, ein unglücklicher Sturz… Das Leben kann sich von einer Sekunde auf die nächste grundlegend verändern. Auf einmal könnte man selbst derjenige sein, der auf die Hilfe und das Wohlwollen der Gesellschaft angewiesen ist! Aus diesem Grund müssen die Menschen lernen, jeden so zu behandeln, wie sie selber im Ernstfall behandelt werden möchten.

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Es ist an uns, diesen Grundsatz mit Leben zu erfüllen! Wir sind es, die den nachfolgenden Generationen klarzumachen haben, dass jeder Mensch etwas Besonderes ist. Das jeder Mensch wertvoll ist – sei es mit oder ohne Handicap!
„Toleranz säen!“ ist die Devise, die sich jeder von uns zu Herzen nehmen sollte! Unbedingt! Niemand hat es verdient, zum Opfer von Beleidigungen, emotionalen Erniedrigungen oder gar körperlicher Gewalt zu werden!

„Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.“
Helft mit, diese Welt ein Stückchen besser zu machen!

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Kommentare

Vier Kommentare
  • Danke, das ist echt lieb von dir! :)

  • Der ist wirklich, wirklich gut geworden! Neben dem Stern musste ich dir das auch gleich hier sagen :)
    Für die Mail hab ich aktuell zwar noch nicht Zeit (so früh wär auch ein Wunder :D ), aber wie gesagt, dass die Rede toll ist, musst du gleich erfahren :P

    LG

  • Das hat sie echt gut gesagt! :)

    Der Artikel, den ich hier gepostet habe, war ursprünglich auch als Rede gedacht, die ich im Deutschunterricht gehalten habe. Es ist mir einfach sehr wichtig, auf dieses Thema aufmerksam zu machen! :)

  • Gerade die Tage haben wir hier in Neuperlach/München das Projekt "Colors of respect" prämiert und präsentiert. Dabei hielt meine Nachbarin folgende Gänsehaut gebende Laudatio:

    Das Thema Diskriminierung ist wirklich kein einfaches Thema. Die entsprechenden Momente in den drei Stadtteilen Ramersdorf, Perlach und Neuperlach prägnant bildlich festzuhalten, ist noch einmal eine besonders schwierige Herausforderung.

    Die 37 jährige Liane Lochner, Heilpraktikerin für Psychotherapie und Gestalttherapie, selbst Rollstuhlfahrerin und Spastikerin hielt eine beeindruckende Rede am 16.Nov. bei der Preisverleihung für alle eingereichten Ideen:

    »So wertvoll die Aktion “COLORS OF RESPECT“ ist, so traurig ist es auch, dass wir sie überhaupt brauchen.
    Die Mitwirkung in der Jury war für mich wieder eine Gelegenheit mir Gedanken zum Thema Diskriminierung zu machen. Erneut kam ich zu dem Schluss, dass wir der Ausgrenzung von Menschen am besten begegnen, indem wir uns zuerst mit uns selbst auseinandersetzen.

    Denn Diskriminierung wurzelt meist in Unsicherheit und Angst – auf beiden Seiten: Sehen wir uns z. B. fremden Lebensweisen, Einstellungen oder Erscheinungsbildern gegenüber, haben wir; einfach gesagt, zwei Möglichkeiten:
    Entweder finden wir das Neue spannend und lassen uns auf neue Erfahrungen ein. Vielleicht werden wir dann eine bestimmte Meinung, die wir bisher hatten, in Frage stellen und schließlich ändern.
    Oder wir fühlen uns durch eine solche Erfahrung so verunsichert, dass wir aus Angst um unsere eigene kleine Welt der Gedanken und Erlebnisse anfangen, andere auf vielfältige Art und Weise zu verletzen, anstatt offen auf sie zuzugehen.

    Ich habe jetzt übrigens ganz bewusst von „Wir“ gesprochen. Denn ich denke, dass jeder von uns die Hemmschwelle kennt, die durch „neuartige“ Begegnungen entstehen.

    Vorhin habe ich erwähnt, dass Diskriminierung oft durch Unsicherheit auf beiden Seiten entsteht…
    Vielleicht fühlen sich diejenigen hier, die selbst Ausgrenzung erfahren haben, dadurch unverstanden. Das ist nicht meine Absicht.

    Ich meine damit, dass jeder von uns, der solche Erlebnisse kennt, nicht hilflos ausgeliefert sein muss, sondern selbst etwas dazu beitragen kann, um seine Situation zu verändern. Das ist meine persönliche Erfahrung, die ich aufgrund meiner körperlichen Behinderung immer wieder mache.

    Eine solche Veränderung ist anstrengend und braucht Zeit, aber sie ist möglich. Wie geht das?

    Ich denke, wir klammern uns bei der Diskussion um Diskriminierung oft zu sehr an den Gedanken, dass wir doch alle gleich sind.

    Ja und nein.

    Ja, weil wir alle Menschen sind.

    Nein, weil wir als Person alle einzigartig sind.

    Wären wir nicht verschieden, wären wir Roboter. Die Verschiedenheit an sich ist nicht kompliziert. Kompliziert wird es erst dann, wenn wir glauben, wir seien – aus der Sicht Betroffener - weniger wert als andere.

    Auch hier haben wir, einfach gesagt, zwei Möglichkeiten: Entweder wir lassen uns z. B von Worten, Blicken und Handlungen treffen und ziehen uns immer mehr zurück. Vielleicht versuchen wir immer wieder, genauso zu sein wie andere, um akzeptiert zu werden. Oder wir lernen, uns selbst so anzunehmen, wie wir sind.

    Die schlechte Nachricht dabei ist, dass es dafür keine Gebrauchsanweisung gibt, jedoch viele Möglichkeiten, etwa Gespräche mit Menschen, die ähnliches erlebt haben.

    Die gute Nachricht ist, dass durch die innere Stärke, die wir so gewinnen, Diskriminierungen weniger werden – weil wir uns nicht mehr so leicht treffen lassen und das „Spiel“ nicht mehr „mitspielen“.
    Fühlen wir uns doch mal verletzt, kann eine interessante Begegnung entstehen, wenn wir den Mut haben, uns zu öffnen.
    Die Auseinandersetzung mit uns selbst und die Chance, in Begegnungen mit der kleinen Welt von anderen, kennen zu lernen – diese Möglichkeiten geben uns diejenigen, die sich dieses Jahr mit sehr gut durchdachten, kreativen Ideen für COLORS OF RESPECT engagiert haben.

    Alle Achtung! Vielen Dank und alles Gute für die Umsetzung eurer Projekte!«

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