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Der Abend meines Lebens

Jeder von uns hat Idole, Vorbilder oder einfach nur Menschen, oft Stars, die es einem besonders angetan haben. Was gibt man nicht darum, diese einmal wirklich zu erleben. So zum anfassen, hören und angucken. Und manchmal klappt es sogar! Von meinem Erlebnis möchte ich euch jetzt erzählen.

29. Oktober 2012 - 23:00
von SPIESSER-Autorin Judy is a Punk.
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Judy is a Punk Offline
Beigetreten: 08.06.2011

Und dabei sollte es erst um 20:00 Uhr los gehen. Wir warteten und beobachteten argwöhnisch, wie sich immer mehr Menschen zu uns gesellten. Und dann ging es los, die Tore wurden geöffnet. Nicht umsonst wird der Mensch oft als Tier dargestellt. Ellenbogen, Knie und Fäuste wirbelten durch die Luft beim Kampf, nach vorn zu kommen um freie Bahn für einen Sprint in die erste Reihe zu haben. Aber wir haben es geschafft. Direkt vor dem Wellenbrecher, dicht an dicht mit allen anderen Groupies und Fans, glücklich und bereits jetzt schweißnass. Doch es war erst 18:00 Uhr... Noch zwei Stunden warten. Man konnte sich nicht hinsetzen, denn sobald man sich auch nur ein wenig bewegte stürzte jemand aus der hinteren Reihe vor um einem den wohl verdienten Platz zu mopsen. Zwei Stunden stehen und das mit niedrigem Blutdruck und ohne die Chance, noch einmal an etwas zu trinken heran zu kommen setzten mir schon etwas zu, doch dann bewegte sich endlich die erste Vorband auf die Bühne. Indie Pop. Ich mag Indie, wirklich. Die "Arkells" legten los und es war nicht mal schlecht. Aber nicht wirklich die richtige Einstimmung auf ein Rock Konzert. Dennoch sorgten sie bereits für gute Laune.

Umbaupause. Wir beobachteten die Menschen, die hektisch auf der Bühne herumwuselten und die Instrumente austauschten, stimmten und an den rechten Platz rückten. Und endlich... Endlich kam die zweite Vorband... Endlich waren sie da und ich sah sie: Anti Flag. Die Halle begann zu beben.

Da waren sie. Meine Vorbilder, meine Lieblinge. Chris #2 direkt vor meiner Nase, Justin Sane ein kleines Stückchen weiter links, Pet schnitt Grimassen am Schlagzeug und ganz links Chris Head, ruhiger und unauffällig, so wie man ihn kannte. Die Gitarren dröhnten und das Metall der Wellenbrecher begann zu schwingen, der Bass krabbelte den Bauch und sie begannen zu schreien, zu springen, zu tun, was sie am besten konnten. Die Massen brüllten jedes Lied mit. Und dann war es endlich so weit. Chris #2 stürzte sich ins Publikum.

Er wanderte über die Hände der Menschen, alle wollten etwas von ihm haben und er lachte, er freute sich über seine Fans. Mehr oder weniger unsanft landete er irgendwann wieder vor der Bühne, rannte die erste Reihe ab und klatschte uns ab, schwang sich auf die Verstärker, schnappte sich seinen Bass und brüllte ins Mikrofon. Fäuste wurden in die Luft gerissen.

Justin Sane sang und spielte, dass man hätte auf die Knie fallen wollen vor Freude und Glück, doch Pet dahinter schnitt so lustige Grimassen, wie immer, man musste einfach lachen.

Chris #2 hüpfte auf der Bühne umher. Kennst Du Anti Flag? Dann weißt Du, was ich meine. Wie ein Floh sprang er von Verstärkern, riss die Beine in die Luft und brüllte, spielte seinen Bass weiter und gab einfach alles. Vor dem Lied "One trillion Dollars" reif Justin, wie jedes Mal, dazu auf: "Please help us sing this song" und aus jeder Kehle drang es laut: "One trillion Dollars!". Auf einmal hörten sie auf zu spielen. Das Schlagzeug wurde abgebaut... Und Pet ging hinterher. Was sollte das? Sie bauten das Schlagzeug mitten im Publikum auf und spielten weiter. Welche Band ist sonst noch so publikumsnah? Soetwas hatte ich noch nie erlebt. Es war großartig. Chris #2 zerdrosch noch eine Trommel auf der Bühne, bevor es vorbei war. Die Verantwortlichen für die Instrumente begannen bereits wieder abzubauen, die riesige 'Anti Flag' Flagge wurde abgenommen aber darauf achtete niemand. Justin Sane ging durch die erste Reihe, umarmte jeden und fragte, wie es uns denn ginge, ob es uns gefallen hätte. Ich bekam fast keine Luft mehr, da war er, so verdammt durchgeschwitzt, aber er war da- zum anfassen! Er knuddelte uns, lächelte und fragte auch uns, ob alles in Ordnung sei und wie es uns gefallen hatte. Wir mussten ihn alle drei mit großen Augen gemustert haben, bevor wir antworten konnten, denn er lachte und wuschelte mir nochmal durch die Haare. Wir wurden gar nicht mehr fertig darüber. Schon jetzt war der Abend besser als alles was wir erlebt hatten. Für meinen Kreislauf jedoch war es zu viel. Noch vor dem Hauptact wurde mir schwarz vor Augen und mein Freund winkte der Security, dass sie mich raus hoben. Hinten bei den Sanitätern musste ich erstmal wieder zu Bewusstsein kommen, man gab mir viel zu trinken, maß meinen Blutdruck und legte meine Beine hoch. Als ich die Augen aufschlug war das erste was ich hörte: "Mensch, Mädchen! Du siehst ganz schön scheiße aus, weißt Du das?" Genau das, was man hören will, wenn amn gerade wieder so zu Bewusstein kommt. "Ich weiß." antwortete ich, er lachte und flößte mir noch mehr Wasser ein. "Guck mal nach rechts." Sagte er. Sehe ich so schlimm aus? dachte ich. Auf der rechten Seite war die Bühne. Es wurde immer noch aufgebaut, ein schwarzes Tuch verdeckte den Bick auf die Instrumente dahinter, aber da ich mich an der Seite befand, konnte ich davor und dahinter sehen. Und da standen Ian D'Sa und Benjamin Kowalewicz. Gitarrist und Sänger von Billy Talent. Mein Herz begann schlagartig zu schlagen wie verrückt, sie waren vielleicht fünf Schritte von mir entfernt. Ian guckte mich ganz schief an und Ben gab mir zu verstehen, ich solle mich ins Publikum schwingen. John spielte kurz mit seinem Bass eines der neuen Lieder an, es war "Surprise, Surprise". Ich kannte selbst die Bassspur in- und auswendig. Ben tippte Ian an, sie mussten auf die Bühne. Ian aber winkte mir erst noch einmal zu und lächelte. Ich wollte zurück in die erste Reihe und genau so abgehen wie bei Anti Flag, headbangen, brüllen und die Hände in die Luft reißen und blaue Flecken von den pogenden Menschen um mich herum davon tragen. Der Pfleger bestand darauf, dass ich noch mehr trank bevor er mich laufen ließ. Es war ein Krampf, sich wieder zu meinem Liebling und dessen besten Freund vorzukämpfen, durch pogende Gruppen und sich umherwerfende Fans. Aber es gelang mir, auch wenn ich so die ersten drei Lieder verpasste. Sie begannen mit dem "Viking Death March", genau so, wie ich dachte.

Als ich bei meinen Leuten ankam sah ich die Sorge in ihren Augen. Mein Freund hielt mich für den Rest des Konzertes so fest er konnte und hielt jeglichen Schmerz durch Pogen oder sonstiges von mir fern. Sein Kumpel sah mich jedes Mal besorgt an, wenn ich mich etwas ruckartig bewegte. Aber es ging mir gut. wir grölten uns sangen, sprangen und wirbelten umher, und dann spielten sie es: Unser Lied. "Devil on my shoulder". Da war dann wirklich alles vorbei, Erik und ich gingen ab, gemeinsam und krasser denn je. So musste das sein! Der Bass bebte im Bauch bei Saint Veronica und dann, das letzte Lied: Red Flag. Die ganze Halle pogte und schrie, Schweiß flog durchdie Gegend wie Wassertropfen aber es war einfach nur gut, es war so unheimlich gut. Alles in allem jedoch schienen sie mir recht kurz zu spielen. Billy Talent... Ein Traum wurde wahr. Auch wenn sie ohne Zugabe und sehr abrupt von der Bühne verschwanden.
Wir kauften uns erstmal etwas zu trinken, bevor wir uns auf zu den Merchandise Ständen machten. Ich kaufte mir ein Billy Talent 'Dead Silence' Tour T- Shirt. Dann machte mich mein Freund darauf aufmerksam: Guck mal nach links. Und wer stand da am Anti Flag stand und verkaufte die T- Shirts? Chris #2. Am Gitter gelehnt stand noch der ruhige Chris Head, mit dem wir uns kurz unterhielten, dann stürzten wir uns auf den Bassisten der Band. Ich kaufte mir ein T- Shirt, was ich mir von ihm signieren ließ, dann machten wir alle noch ein Foto.

Ihr könnt euch nicht denken, wie glücklich wir waren! Sie waren alle so nett... Kaum zu glauben!
Leider schloss die Halle dann auch bald. Da kein Zug mehr zurück fuhr, mussten wir erstmal zum Bahnhof laufen (ja, auch die Straßenbahnen fuhren nicht mehr) und mussten dort schließlich übernachten. Es war wirklich verdammt kalt und wir mussten uns schön eng aneinander kuscheln. Richtig gut schlafen konnte niemand. Aber wir waren nicht die einzigen. So ziemlich alle, die beim Konzert waren und mit dem Zug gekommen sind schliefen da. Das sah man ihnen auch an, da sie oft Anti Flag oder Billy Talent T- Shirts trugen und genau so fertig wirkten wie wir. Für die nächsten Tage waren wir gänzlich unbrauchbar und todmüde. Aber gelohnt hat es sich allemal.
Und jetzt sitze ich zu Hause... Und sehe mir dieses wunderschöne signierte T- Shirt an, welches mir Chris #2 verkaufte. Ich liebe das Teil. Sogar mit Herzchen! (;

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Kommentare

Sechs Kommentare
  • Anti Flag sind großartig ^^
    Und bei Billy Talent hoffen wir einfach mal, dass Aaron noch lange durchhält <3

  • Ja, das denke ich auch! Zumal Anti Flag eine meiner Lieblingsbands sind :) Und Billy Talent wären es definitiv auch wert. Ich hoffe einfach mal, dass sie schnell wieder nach Deutschland kommen...

  • Und ich sage Dir, es lohnt sich wirklich. Gerade Anti Flag waren wirklich umwerfend, besser geht es gar nicht mehr ^^ Billy Talent haben ihrem Ruf, sich niemals zu verspielen auch wirklich alle Ehre gemacht (: Das fetzt schon ;D

  • Oh, ich beneide dich so :) Freunde von mir waren in Berlin, aber ich konnte leider nicht und habe mich das ganze Wochenende lang geärgert^^ Aber irgendwann schaffe ich es nochmal!

  • Besser geht es wirklich kaum ^^ Da hat man sie so zum anfassen und gepogt wurde da trotzdem noch, und wie ^^

  • Oha, was würde ich geben, Anti-Flag nochmal live zusehen.
    Und das dann nicht schon von 3 Tagen Festival zerstört, dass man nur hinten steht :D
    Aber erste Reihe, wo bleibt denn da der Spaß?! :P

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