Titelverteidiger

Titelverteidiger: Mark Forster – „Liebe“

Achtung, Ohrwürmer vorprogrammiert! Denn Mark Forster hat sein viertes Studioalbum „Liebe“ am 16. November veröffentlicht. Dass seine Musik nicht nur ins Ohr geht, sondern auch da bleibt, hat er uns mit Hits wie „Au Revoir“ (feat. Sido) oder „Chöre“ ausreichend bewiesen. SPIESSER-Autorin Sofie hat mit ihm über seine Motivation, seine Familie und Liebe gesprochen.

28. November 2018 - 14:04
SPIESSER-AutorIn Sofie Silber.
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Sofie Silber Offline
Beigetreten: 16.11.2018

In den letzten Jahren hattest du immer neue Projekte am Start: Du warst Juror bei „The Voice of Germany“, Synchronsprecher in „Trolls“ und Host für „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Ist „Liebe“ dein Comeback zu eigenen Projekten? (Comeback)

Mark Forster: Nun ja, die ganzen Shows liefen so nebenbei. Ich war immer mit meiner Musik beschäftigt, nur gab es auch andere Sachen, die parallel liefen. Ich würde eher sagen, „Liebe“ ist mein Comeback zu mir selber.

Auch Uganda spielt eine zentrale Rolle in „Liebe“: „Chip in“ ist teils auf ugandisch gesungen, der „African Children’s Choir“ begleitet dich in „Einmal“. Warum hast du Uganda gewählt? (Chip in, Einmal)

Das ist ein kompletter Zufall! Ich hab ja eine große Liebe zu Chören (lacht) (Anm. d. Red.: Für sein letztes Album „Tape“ arbeitete Mark mit den „Harlem Gospel Singern“ zusammen), und habe darum einen Chor für mein neues Album gesucht. Da hab ich auf Netflix – rein zufällig! – die Doku „Imba means Sing!“ gesehen, und die beschreibt den African Children‘s Choir. Danach wusste ich: Zu dem muss ich hin! Und wenige Wochen später war ich mit meinem Team in Uganda. Da hab ich auch die Musiker Maro und Maurice Kirya kennengelernt und nach einem Frühstückskaffee sind wir spontan ins Studio gegangen und haben den Song „Chip in“ gemacht.

In dem letzten Song des Albums singst du von der Zukunft, der Vergangenheit und von „gerade jetzt“. Hast du dabei nicht das Gefühl, schon alles gesehen zu haben? (Gerade jetzt)

Auf gar keinen Fall! (lacht) Es gibt noch so viel zu sehen und so viel zu erleben! Das beste Beispiel dafür ist ja der Song „194 Länder“; ich wusste einfach nicht, dass es 194 Länder gibt. Und ich habe festgestellt, bis jetzt war ich in knapp 50 Ländern. Das ist nicht schlecht, aber wenn man mal schaut: Ich bin Mitte 30 und war in 50 Ländern, dabei gibt es 194! Da muss ich mich auf jeden Fall ranhalten.

Wenn du dich entscheiden müsstest: Die Liebe oder das Abenteuer? (194 Länder)

Die schlaueste Antwort ist ja, dass die Liebe ein Abenteuer ist. Aber das klingt zu sehr nach Roland Kaiser! (lacht) Ich glaube, alles braucht seine Zeit, und das Beste ist einfach, beidem Raum zu geben. 

Im gleichnamigen Song „Liebe“ singst du davon, „Seelenfrieden“ erreichen zu wollen. Wie findest du ihn? Und wie hilft dir die Liebe dabei? (Liebe)

Das geht nur durch die Liebe, glaube ich. Die Wege dahin sind unterschiedlich: Es gibt Leute, die finden durch die Religion Seelenfrieden, andere zum Beispiel durch Sport.

Und du? Du findest ihn durch Liebe?

Man muss denke ich eher eine Balance finden zwischen all den Dingen, die man liebt. Bei mir ist das mein Beruf, der mich sehr erfüllt, aber auch meine Familie. Die findet in dem ganzen Trubel leider etwas zu wenig Platz. Doch den richtigen, echten Frieden findet man nur durch Balance. Ein prima Titel fürs neue Album! (lacht)

„Genau wie du“ mischt eine nachdenkliche Stimmung ins Album. Du singst von einer Person, der du anscheinend sehr nahestehst und die dir wichtig ist. Von wem handelt also der Song? (Genau wie du)

Der Song handelt von der Beziehung zwischen meinem Vater und mir. Da meine Eltern getrennt leben, war auch nicht immer alles einfach, das ist in jeder Familie so. Die Beziehung zu meinem Vater ist also schön, aber manchmal auch schwierig. Das zeigt der Song „Genau wie du“: Er ist natürlich keine Abrechnung an meinen Vater, aber hat auf jeden Fall eine feinstrichige Melancholie drin. Da der Song auch sehr persönlich ist, habe ich mit meiner Familie viel über die Veröffentlichung diskutiert – Doch am Ende durfte er dann genau so aufs Album, wie ich ihn geschrieben habe.

In „Was du nicht tust“ singst du davon, wie wichtig es ist, alles auszuprobieren. Ist „It’s never too late“ also dein Lebensmotto?

„Was du nicht tust“ ist ja so eine Feststellung, die ich irgendwann hatte. Da hab ich mich geärgert, dass ich mich nicht getraut und Fehler gar nicht erst gemacht habe. Mein Appell von mir als Mitte-Dreißigjähriger an euch ist also: Macht’s einfach!

Liebe“ von Mark Forster

VÖ: 16. November 2018
Label: Four Music

Clubtour 2019

31.01.2019 | Cottbus | STADTHALLE
01.02.2019 | Weimar | WEIMARHALLE
02.02.2019 | Nürnberg | LÖWENSAAL
03.02.2019 | Regensburg | AIRPORT
05.02.2019 | Linz | POSTHOF
06.02.2019 | Ravensburg | OBERSCHWABENKLUB
08.02.2019 | Kaiserslautern | KAMMGARN
09.02.2019 | Ulm | ROXY
10.02.2019 | Saarbrücken | GARAGE
12.02.2019 | Dortmund | FZW
13.02.2019 | Münster | JOVEL
14.02.2019 | Kiel | HALLE400
15.02.2019 | Stralsund | ALTE BRAUEREI

Tour 2019

28.03.2019 | Berlin | MERCEDES-BENZ ARENA
29.03.2019 | Hamburg | BARCLAYCARD ARENA
30.03.2019 | Hannover | TUI ARENA
02.04.2019 | Wien | WIENER STADTHALLE
04.04.2019 | München | OLYMPIAHALLE
05.04.2019 | Zürich | HALLENSTADION
06.04.2019 | Stuttgart |HANNS-MARTIN-SCHLEYER-HALLE
09.04.2019 | Leipzig | ARENA LEIPZIG
11.04.2019 | Oberhausen | KÖNIG-PILSENER-ARENA
12.04.2019 |Köln | LANXESS ARENA
13.04.2019 | Frankfurt | FESTHALLE

Text: Sofie Silbermann
Teaserbild: Pressebild

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