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Mode: Cool, aber fair?

Die Modewelt ist schnelllebig: Was gestern noch „in“ war ist heute schon „out“. Vieles was wir kaufen, ziehen wir  nur eine Saison lang an.

03. April 2012 - 18:09
SPIESSER-Autor juwe.
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juwe Offline
Beigetreten: 01.03.2012

Bio und Co. sind auf dem Vormarsch, nicht nur beim Essen, auch in der Mode. Genauso gilt hier: „bio” ist nicht gleich „bio” und längst nicht mehr nur für Körneresser.

Viele wollen es günstig, aber was ist mit der Nachhaltigkeit?

Ein ganz normales, schlichtes T-Shirt, gekauft in einem großen Laden kostet fünf Euro. Wie setzt sich dieser Preis zusammen? Die 400 Gramm amerikanischer Baumwolle dafür kosten – je nach Weltmarktpreis – etwa 0,75 Euro. Etwa 1,20 Euro gehen für die Näherinnen in Bangladesh drauf. Aber halt: nicht 1,20 pro Shirt, nein 1,20 ist der Lohn für einen ganzen Zehn-Stunden-Tag. Insgesamt belaufen sich die Herstellungskosten auf weniger als 1,50 Euro pro Shirt. Was übrig bleibt, knapp 3,50 Euro, geht an die Herstellerfirma.
 

Doch wer statt günstigen Shirts von der schwedischen Fashionkette lieber teure Designerstücke von deutschen oder italienisch klingenden Marken kauft, hat keine bessere Bilanz.

Egal was es kostet, günstig oder teuer, das große Geld geht an die großen Konzerne

Bei einem Shirt für das Zehnfache des Geldes verdienen die Arbeiter nicht wesentlich mehr und die Baumwolle ist oft auch nicht besser. Die Differenz geht wieder an den Hersteller, an Designer, Manager, Verkäuferinnen und vor allem ins Marketing. Teure Werbung und aufwendige Kampagnen mit bekannten Gesichtern finanzieren wir mit dem Kauf von Markenkleidung.


Ich brauche neue Jeans! Meine alten Wissen zu viel.

Allein für die industrielle Herstellung einer Jeans werden 8.000 bis 11.000 Liter Wasser verbraucht. Der Baumwollanbau ist giftig, weil die Pflanzen mit vielen Pestiziden gespritzt werden. Die Angestellten arbeiten ohne ausreichend Schutz vor dem Gift. Biobaumwolle ist hier nicht besser, sondern weniger schlimm. In erster Linie fallen die Giftstoffe weg, die Boden und Menschen belasten. Aber über Färbung oder Herstellung sagt das „bio" nichts aus. Die Baumwolle ist etwas teurer, etwas weniger vergiftet, die Näherinnen arbeiten aber zum gleichen Preis.

Die Modewelt ist eine der am meisten globalisierten Märkte der Welt: Design aus Europa, subventionierte Baumwolle aus den USA, Reißverschlüsse aus Italien, Knöpfe aus Frankreich. In der Türkei färben, in China nähen, dann die Verschiffung ins Zielland. Zum Schluss tragen Models aus Paris die Mode auf den Laufstegen in Mailand. Die Modeindustrie teilt die Welt in Käufer und Produzenten. Hier bunter Lifestyle und dort Ausbeutung der Ärmsten.

Eure Meinung

Wie viel Geld gebt ihr für eure Kleidung aus? Achtet ihr nur auf die Passform oder auch auf die Nachhaltigkeit? Was macht ihr mit alten Kleidungsstücken? Im Schrank vergammeln lassen oder auf dem Flohmarkt weiterverkaufen?

Text: Jens Augspurger
Fotos:
Katharina Bischoff / www.jugendfotos.de, Stihl024 / pixelio.de
Quellen:
https://www.theice.com, http://www.sueddeutsche.de, http://www.n-tv.de

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Kommentare

17 Kommentare
  • stimmt ja alles,aber was ist mit AUS ALT MACH NEU? :)
    eine Jeans,die als out gilt, kann schnell durch ein paar unkomplizierte Handgriffe wieder in werden.
    und ehrlich gesagt ist es doch egal,was in ist und was nicht.hauptsache,man hat einen eigenen geschmack,trägt, was einem gefällt und fühlt sich wohl.

  • Das mit den Tausch - Partys finde ich ja eine sehr witzige Idee. Wart ihr schonmal auf so einer Party?
    Also wir geben unsere Sachen wenn man sie noch gebrauchen kann ja auch grundsätzlich noch ab. Ich habe auch schon ein paar Klamotten von meiner Schwester oder anderen Verwandten/ Freunden die sie nicht mehr anziehen, ich aber gut finde... Das ist echt wichtig finde ich.
    Aber es gibt generell gesehen eben trotzdem immer noch zu wenige Menschen die sich darüber Gedanken machen und ihre guten Vorhaben dann auch noch umsetzen, indem sie ihre Sachen länger tragen und vor allem in verantwortungsbewussten Läden einkaufen gehen... Aber ganz ehrlich, gerade in meiner näheren Umgebung gibt es auch nicht arg viele Läden solcher Art. Also es ist wirklich schwierig zum Beispiel ganz auf ökologische und verantwortungsbewusste Sachen umzustellen. Es reichen zwar auch schon kleine Schritte, aber na ja... Aber die Ideen sind echt gut :) Dankeschön für diese Ideen.

  • danke für die Kommentare.

    In der Tat, wenn man auch so sehr darauf achtet, es ist einfach nicht immer.
    Ich denke, grundsätzlich ist es ein wichtiger, wenn nicht der wichtigste, Schritt, sich das erstmal bewusst zu machen, vielleicht auch mit Freunden, Familie darüber zu sprechen, wenn es mal zum Thema Kleidung/Shoppen oder sogar Nachhaltigkeit kommt.

    Das vorbildliche Kaufen nur von biofairer Kleidung ist einfach nicht immer möglich, da habt ihr recht, vieles ist einfach teurer (insbesondere Jacken), manches gibt es vielleicht auch nicht und die Bio-Klamotten sind einfach nicht so präsent, wenn man durch die Stadt läuft. Eine Nudie Jeans kostest auch über 100€ und das ist natürlich ein Designerstück. Es gibt noch keine große Produktion wie sie die Ketten machen. Aber auch H&M und C&A haben Biolinien, wichtig zu wissen: hier geht es nur um den Stoff. Herstellung, Färbung, Produktion, das alles bleibt i.d.R. gleich.
    Also ich finde es echt gut, dass sich so viele darüber Gedanken machen und in ihrem Alltag versuchen darauf zu achten.
    Eine gute Sache zum Thema Nachhaltigkeit ist natürlich seine "alten" Klamotten weiterzugeben (verschenken, Flohmarkt, Second-Hand-Shop, Kleiderspende). Achtung bei der Kleiderspende: achtet darauf, dass die Sachen in Deutschland bleiben oder sendet sie direkt mit einer Organisation in eine Region. Viele Kleidung wird nach Afrika verschifft und dort sehr billig verkauft oder verschenkt und zerstören dort die Lebensgrundlage der regionalen Textilhändler. Viele Hilfsorganisationen verkaufen die gesammelte Kleidung deshalb an Textil-Wiederverwerter (Lumpen herstellen) und tun mit dem Verkaufserlös dann gutes.
    Ein zweiter Schritt wäre (das ist nicht jedermanns Sache)selber auf Flohmärkten einzukaufen oder in Second Hand Shops. Vielleicht kennt ihr solche "Tausch-Partys". Das ist eine praktische und lustige Gelegenheit im Freundeskreis über das Thema zu informieren und an neue Klamotten zu kommen + alte Loszuwerden: man zieht nur Dinge an, die man nicht mehr braucht und trifft sich; dort tauscht ihr dann z.B. eure Hose gegen ein T-Shirt oder eine andere Hose. Zeitweilig steht man auch mal nur in der Unterhose da... und geht am Ende mit einem komplett neuen Outfit. Vielleicht ist der Nutzen für den eigenen Kleiderschrank nicht immer so groß, aber perfekt um mit anderen ein Zeichen zu setzen.
    Und dann ist natürlich einfach das Einkaufsverhalten gefragt: brauche ich das wirklich? muss das sein? Habe ich nicht schon so eine Hose? Okay, ich kaufe mir jetzt die erst wenn ich die alte, die ich nicht mehr anziehe, loshabe. Und dabei immer wieder die Überlegung: wie wurde das hergestellt? Man muss sich erstmal bewusst werden, welche Folgen so eine Kaufentscheidung haben, was vorher alles von anderen dafür gemacht wurde.
    Je bewusster die Leute werden, desto mehr müssen die "Großen" mitziehen. Die Einführung von Biocotton bei H&M ist ein erster (für H&M v.a. imagepolierender) Schritt. Wenn die Leute sich mit sowas nicht gleich zufrieden geben, müssen sie bald nachziehen!

  • Ich muss sagen das ich beim Klamotten kaufen auf drei Dinge besonders achte: Preis, Verarbeitung & Wie gut es mir gefällt, auf Nachhaltigkeit oder so habe ich noch nie oder kaum geachtet. Und nach diesen Artikel frag ich mich: Bringt es irgendwas Bio Sachen zukaufen? Anscheinend ja doch nicht.
    Aber in einem bin ich vorbildlich:Ich schmeiße Sachen die noch gut sind nicht weg, sondern verkaufe sie oder schick sie ins Kinderheim (zusammen mit Spielen oder so)

    Übrigens, den Artikel fand ich echt gut ;)

  • finde den artikel echt gut.
    nur von dem was ich gerne wöllte bin ich leider auch weit entfertnt. Klar, so Marken wie Kuyichi, die sowohl öko als auch fair sind finde ich super und kaufe sie auch gerne! aber dann gefällt mir halt doch auch mal ein günstigeres shirt und gerade bei t-shirts könnte ich es mir gar nicht leisten nur faire zu kaufen. ich versuche da schon dran zu denken - und zumindest bei jeans mach ich es auch - aber es wäre schon schön, wenn solche Klamotten leichter zu finden und besser zugänglich wären.

  • ..ich wusstde durch meinen Schulzweig (FOS Textiltechnik und Bekleidung) schon viel über die Herstellung von Jeans, da wir Jeans schon als Portfolio-thema hatten...auch wieviel Wasser dafür benötigt wird...als ich das zum ersten mal gehört hatte war ich ziemlich schockiert...mittlerweile gibt es ja zum Glück herstllungsarten, die weniger Wasser verbrauchen....aber es wird trotzdem noch ein umstrittenes Thema in der Zukunft sein...ich finde es deshalb sehr gut, dass es z.B Milchfasern gibz, du mit nur 2 L Wasser und 6 Liter Milch(die nicht mehr für den Verzehr geeignet ist) viel schonender zur Umwelt ist...Milchfasern gibt es schon seit den 30ern ,da wurde aber noch viel mehr wasser und chemie gebraucht um die Faser herstellen zu können. Nun hat eine Mikrobiologin und Designerin Anke Domaske aus Hannover ein neues Verfahren entwickelt mit eben viel weniger wasserverbrauch und gar keiner Chemie...so etwas finde ich toll und ich hoffe, das es vielleicht auch bald eine Herstellungsart für Jeans gibt, die noch wasserschonender ist...könnte sich als schwierig erweisen, da das Wasser ja hauptsächlich wegen der Baumwollanpflanzung drauf geht, aber wer weis?...Bis dahin können wir ja tun, was in unserer Macht steht und nicht jede Woche zu einer gewissen Modekette rennen und uns neue billig-Jeans kaufen, bei der der Knopf nach einmal tragen und der Reißverschluß nach 2 mal waschen kaputt geht...vielleicht sollten wir einfach etwas mehr darüber nachdenken, was wir brauchen und was nicht...ich kaufe lieber eine richtig gute Jeans ...die ist vielleicht teurer, hält meiner Meinung aber länger und sieht besser aus...außerdem ist die Passform besser...anstatt das ich mir 3 billige Hosen kaufe trage ich lieber diese eine öfters...das gleicht sich im Preis vilt. sogar aus...Nunja ansonsten kann man die Klamotten die man nicht mehr trägt spenden und selber in secondhand-shops reinschauen, da gibts meist coole Sachen, die hat dann auch nicht jeder 3. auf der Straße an...Mittlerweile gibt es ja auch diese Klamotten-tausch-partys die so langsam in den Trend kommen...auch hier in Deutschland ( Amerika ist natürlich schon im Tausch-Rausch ;))...wir werden sehn wie es sich entwickeln, nur nicht *nur* die Daumen drücken und hoffen, sondern auch selber machen lautet meine devise ;) Lg Tonay

  • Billige Klamotten kaufe ich nie. Selbst wenn ALLE Marken so mit ihren Näherinnen umgingen (was nicht stimmt!) würde ich lieber ein bisschen mehr Geld ausgeben. Mein letztes H&M T-Shirt ist vor vor einem Jahr einfach auseinandergefallen, und auch alle anderen Marken in dem Preisbereich verwenden anscheinend Stoffe von keiner hohen Qualität.
    Kleidung von armedangels, Kuyichi, Nudie Jeans, People Tree, Trigema oder American Apparel fühlt sich einfach anders an. Besser. Die Qualität ist deutlich höher und das Tragegefühl angenehmer. Ja, die Kleidung ist teurer, aber dann kaufe ich eben weniger, spare Ewigkeiten dafür und kann sie dann viel länger tragen, weil sie länger halten. Ich finde das schön :)

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