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Nur ein Flügelschlag

Der Satz: „Das juckt mich so stark, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.“ ist gleichbedeutend mit: Das hat nichts mit mir zu tun, das interessiert mich nicht, das beeinflusst mein Leben in gar keiner Weise. Das wäre ja auch zu abwegig, oder?

30. Dezember 2012 - 15:56
von SPIESSER-Autorin Li-La-Lotta.
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Li-La-Lotta Offline
Beigetreten: 05.05.2012

Die Wissenschaftler, die sich mit der Theorie des „Butterfly-Effect“ auseinandersetzen, sehen das anders. Sie behaupten, dass jede kleinste Bewegung, jede Handlung, jedes Wort - eine riesige Welle an Ereignissen auslöst. Daher leitet sich auch der Name ab. Wissenschaftlichen Studien zufolge kann der Flügelschlag eines Schmetterlings auf der anderen Seite der Erde einen Hurricane auslösen, weil er die Luftströme (minimal) umlenkt.

Wer sich mit der Thematik beschäftigt, stößt schnell an die Grenzen des Vorstellbaren. „Was wäre wenn...?“ ist eine der häufigsten Fragen, die aufkommen. Was wäre wenn ich damals nicht auf die Party gegangen wäre? Hätte ich meinen heutigen Ehemann niemals kennen gelernt? Was wäre, wenn ich als einer von zwei Zwillingen geboren wäre? Was wäre wenn ich an dem Tag, an dem der Unfall passierte, zuhause geblieben wäre?

Ständig treffen wir Entscheidungen. Und diese müssen auf den ersten Blick nicht immer weltbewegend sein. Dusche ich? Esse ich etwas? Gehe ich mit meinen Freunden lieber Bowlen oder ins Kino? Telefoniere ich mit meiner Oma? Oft führen gerade solche scheinbar unbedeutenden Entscheidungen zu Ereignissen, die unvorhersehbar sein können.

Hier ein paar besonders verrückte Beispiele:

Weil Lisa sich noch ein Eis gekauft hatte, verpasste sie die Bahn und musste das Taxi nehmen. Doch der Taxifahrer war ein gefährlicher Irrer.

Egon überlegte, ob er einen Einkaufswagen nehmen sollte oder nicht. Er entschied sich schließlich dafür. Am Unterstand, wo die Einkaufswagen stehen, begegnete er seiner großen Liebe.

Jenny half einer älteren Frau über die Straße und übersah deshalb die rote Ampel.

Wenn man genauer darüber nachdenkt, wird einem klar, dass das ganze Leben aus einem unübersichtlichen, erschreckend weitreichenden Netz aus Zufällen und Entscheidungen besteht. Es wird sogar behauptet, dass neben unserer aktuellen Lebensdimension noch weitere Paralleldimensionen existieren. In diesen Dimensionen werden alle in einer Situation möglichen „Was wäre wenn...?“-Szenarien durchgespielt. Denken wir an den Reissack. Wenn er nicht umgefallen wäre, hätte der Arbeiter ihn nicht aufheben müssen. Dann hätte er nicht 3 min später Feierabend gehabt. Er wäre auf dem Weg zum Krankenhaus nicht in den Stau geraten und hätte dadurch nicht die Geburt seiner Tochter verpasst ... u.s.w.

Stell dir vor, dieses Durchspielen aller möglichen Situationen geschähe parallel bei jeder auch nur so winzigen Entscheidung. Existierten diese Dimensionen wirklich, müssten in jeder verstreichenden Sekunde Milliarden neue Paralleldimensionen entstehen und sich unser Leben in jeder dieser Dimensionen unterschiedlich weiterentwickeln.

Eindrückliche Beispiele, wie sehr bestimmte Ereignisse und Handlungen uns und alle um uns herum beeinflussen, liefern die Filme der Reihe „The Butterfly Effect“. Der Protagonist ist in der Lage, durch bestimmte Reize (z.B. Bilder, Tagebucheinträge, Filmaufnahmen...) zurück in seine eigene Vergangenheit zu reisen. Dabei befindet er sich in seinem damaligen Körper und in der damaligen Situation.

Wenn er als Beobachter fungiert, oder die Situation nachspielt, wie sie wirklich geschehen ist, passiert nichts, bzw. er behält die Kontrolle. Nach dem Sprung wacht er wieder in seiner aktuellen Realität auf. Wenn er jedoch eingreift und nur eine Kleinigkeit in seiner Vergangenheit verändert, befindet er sich beim Aufwachen in einer völlig neuen, fremden Realität, die durch den Butterfly-Effekt seiner veränderten Handlung geschaffen wurde.

Die Filme (vor allem Teil 1 und 3) beschäftigen sich eindrücklich und spannend mit dieser wahnwitzigen und doch realistischen Idee. Meistens macht die Hauptperson durch die Zeitsprünge alles nur noch viel schlimmer, obwohl er die geänderte Situation in der Vergangenheit „besser“ machen wollte. Da die Wirkungen jedoch so unglaublich vielfältig sind, können weder der Protagonist, noch der Zuschauer ganz durchblicken, wie das Eine zum Andern gekommen ist.

Der „Butterfly-Effect“ ist ein Thema das so weit entfernt, wie ebenso nah an der Wirklichkeit ist. Er stellt unser gesamtes Leben, unsere Wirklichkeit, unsere Wahrnehmung und unsere Realität infrage. Und bringt uns zum Nachdenken. Wie wirkt sich dieser eine Flügelschlag auf mich aus? Und vielleicht war ja der Sack Reis, der letzte Woche in China umgefallen ist, der Grund für meine Beförderung?

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Kommentare

Sechs Kommentare
  • Meiner Meinung nach gibt es den roten Faden, der sich durch unser Leben zieht und uns zu einem ganz bestimmten Ziel führt, in der Gegenwart nicht. Jeden Tag begegnen uns viele neue kleine Entscheidungen die wir beiläufig treffen und dem Zufall überlassen.
    Haben uns all diese Entscheidungen aber zu einem bestimmten Ergebnis geführt, können wir den Blick zurückwerfen, in die Vergangenheit, und dann sehen wir wie viele kleine Zufälle uns dorthin geführt haben, wo wir nun sind, ohne höheren Sinn, einfach durch Zufall.

    Das ist beängstigend, denn der Zufall ist absolut unberechenbar.

    Und wenn etwas schiefgeht? Wenn wir uns irgendwann unser Leben ansehen und nicht zufrieden sind?

    Dann könne wir das trotzdem nicht auf den Zufall schieben, denn ob wir die Gelegenheiten, die dieser uns bietet, nutzen, liegt an uns.

  • In mir sammeln sich grad tausende von Gedanken an. UNGLAUBLICH C:

    Wie colibrie schon sagt:"Leben aus Kompromissen"
    Darin steckt das Wort "promise", schon allein ein Zeichen dafür, dass die Sprachen miteinander vernetzt sind. "promise" besitzt viele Bedeutungen, ich bringe es in Zusammenhang mit Hoffnung, Aussicht auf etwas, wofür man natürlich auch arbeiten muss. Dass heißt mit Sicherheit ist der Zufall für einige etwas, dass unerhofft geschieht, dass liegt aber an der jeweiligen Oberfläche. In den meisten Fällen, besonders in der heutigen Zeit , werden wir von dermaßen vielen Dingen beeinflusst, vorallem durch Massenmedien, dass wir den wahren Bezug zu unserem eigentlichen Kern verlieren. Menschen, den das passiert, trifft der Zufall besonders häufig, denn oft sind die Äußeren Dinge, die uns z.b. für Produkte, Konsum, etc. werben und überzeugen wollen, garnicht das, was uns tatsächlich glücklich macht. Der Zufall ist eines der wahrhaftigsten Dinge, absolut wesentlich, dass er, wie auch "colibrie" sagt, uns eine Wirkung eines "roten Fadens" liefert. Allerdings ist das ebenfalls eine Entwicklung im Leben, die man selbst vollziehen muss. Es gibt 2 große Typen des Menschen. Der eine Teil lernt solche Dinge durch Wissenschaft, wie z.b. Albert Einstein, der andere durch Kunst z.b. Picasso. Aber das Wissen darüber, über Schicksal, Zufall, Bestimmung und viele andere philosophische Dinge muss jeder selber begreifen. Man kann nicht in der Schule Philosophieunterricht haben und danach davon ausgehen, dass man philosophiert. In erster Linie gehört zum philosophieren das Handeln, ob wissenschaftlich oder künstlerisch. Der Mensch lernt aus Erfahrung, vorallem aus schmerzenden. Wichtig ist Kopf hoch, Fehler passieren und der Zufall wird dich immer wieder überrümpeln. Wenn man aber zulässt, dass man sich mit ihm anfreundet, oder einem Klar wird, dass es nicht nur die Realität, in dem materiellen Sinne gibt, sonders auch irgendwas zwischen Dies- und Jenseits, wenn man sich draufeinlässt, dass Geld, Macht, Aussehen und vieles mehr, der Oberfläche, nicht alles sind im Leben, dann wird einem klar, dass das Leben so wunderbar verstrickt ist und uns alle Möglichkeiten offen lässt. Der Geist steht über der Materie und die Seele ist ausschlaggebend für unser Wohlbefinden.

    Im Grunde sind wir alle auf der Suche nach wahrhaftigkeit!!!

    Die wahrhaftige Liebe, ein wahrhaftiger Beruf, etwas, das uns wahrhaftig ausfüllt. Der Zufall macht sich uns bekannt als Vermittler zwischen Schein und Wahrheit.

    Ich kann nur jedem ans Herz legen, dass er den Zufall nicht einfach übersieht, sonders ihn wahrnimmt, er kommt, um euch was zu sagen, dass etwas nicht stimmt. Er ist ein Bote, vor dem man nicht Angst haben muss, sondern ihn herzlich erwartet.

    Albert Einstein saggte einst: "Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall."

    Und es ist so, wir können garnicht alles berechnen und vorallem nicht zu unserem Gunsten.
    Seht euch doch die Welt an. Sie ist überhäuft von Schein, Habgier, GELDgier, von Lügen, die euch Locken. Viele, was uns gesagt wird ist falsch, wir werden beeinflusst, von reichen Politikern, die über unsere Welt entscheiden, über unserer Zusammenleben, obwohl die meisten von ihnen nicht einmal wissen, wie es ist arm zu sein, ich meine kein Geld zu haben, oder ein Aussenseiter zu sein. Von denen kann man nicht lernen, also kann man sie auch nicht wahrhaftig respektieren, da sie uns etwas vermitteln, dass garnicht stimmt. Also kann unser Plan garnicht hinhauen, denn leider ist das gesamte System von ihnen gestrickt. Abitur, Studium, Liebe, Heirat, Kinder...Das ist ein Mythos...es ist die Hoffnung auf etwas, dass nicht Wahrhaftig ist...UND DANN KAM DER ZUFALL C;

    Have a nice day

  • bei den Filmen lag eben die Faszination bei der Vorstellung das ganze Leben in einer Sekunde ändern zu können. Der Zusammenhang mit dem Butterfly-Effekt war eben, dass sich die Auswirkungen nicht im Voraus planen lassen...

  • das hat mich grade echt umgehauen.

  • Die Filme kenne ich leider nicht, aber der Effekt begegnet einen jeden Tag.
    Die Wahrheit ist eben, dass das Leben aus Kompromissen besteht und zudem alles sein Ziel hat - sein bindenden roten Faden der durch das Leben geht und macht das es sich entwickelt wie es sich entwickelt. Sowie auch jede Begegnung ein übergeordneten Sinn hat und ein Stück Faden des roten Bandes bildet.

  • Ein interessantes Thema und die Filme hab ich auch ganz gut in Erinnerung. Aber ich meine, die hatten nicht wirklich mit den Butterflyeffekt zu tun.

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