Herzscheiße

Von Frau
zu Frau

Mireilles beste Freundin Freddy steht auf Frauen. Einige Jahre sind vergangen, seit sie sich ihr gegenüber outete. Nun treffen sich die beiden Freundinnen wieder und schnacken über eine sich bewusst abgrenzende Homo-Szene, lesbische Paare, die zum Objekt männlicher Sexfantasien werden und Freddys Alltag als geoutete Christin.

20. Juni 2015 - 10:19
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„Ich stehe auf Frauen!“ An einem lauen Abend im Spätsommer 2010 flimmert diese kurze, aber eindeutige ICQ-Nachricht über meinen Laptopbildschirm. Knackig und auf den Punkt. Passend zur Absenderin, Freddy, meiner besten Freundin aus Schulzeiten, die selten um den heißen Brei herumredet. Wichtige Gespräche können wir leider kaum noch persönlich führen. Nach dem Abi in der sächsischen Provinz zog es Freddy in die Hauptstadt, mich hat es nach Dresden verschlagen.

Alles nur eine Frage der Phase?

Fünf Jahre sind seitdem vergangen. Mittlerweile ist Freddy von Berlin in den hohen Norden gezogen, 500 Kilometer trennen uns. Für unser Interview kommt sie extra die weite Strecke nach Sachsen. Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln unsere Nasen, als wir uns in einem großen Park in der Nähe der Dresdner Innenstadt treffen.

Einiges hat sich seit jenem Sommerabend verändert: Ihr ehemals schulterlanges Haar trägt Freddy mittlerweile kurz. Ein Nasenpiercing ziert ihr Gesicht. Seit einigen Monaten ist sie erneut glücklich vergeben. Die Stimmung ist locker und freudig, das letzte Treffen liegt einige Monate zurück. Es gibt viel zu erzählen.

Damals, an besagtem Abend, war ich die erste Person, der sich Freddy anvertraute. Einige Monate später offenbarte sie sich auch ihren Eltern. Das hatte einiges an Überwindung gekostet, denn ihr Vater arbeitet als evangelischer Pfarrer. „Meine Eltern meinten am Anfang, dass es bestimmt nur eine Phase ist“, erinnert sich meine beste Freundin heute. Ich zucke zusammen. Auch ich hatte am Anfang häufiger diesen Gedanken im Hinterkopf, ihn Freddy gegenüber aber nie geäußert. Ich wollte sie nicht verletzen.

Lass uns einfach lesbisch werden

Dabei war Homosexualität für mich, das Dorfkind, noch nicht mal etwas völlig Fremdes. In meinem Freundeskreis kannte ich bereits einige Jahre vor Freddys Outing zwei homosexuelle Jungs. Im Gegensatz übrigens zu Freddy, der die homosexuelle Szene bis zum Umzug nach Berlin völlig fremd war. „Ich kannte Homosexualität nicht und fand es komisch. Ich war eigentlich homophob“, gibt die Wahl-Bremerin heute zu. Ironischerweise scherzten wir in der Oberstufe häufiger, dass wir einfach lesbisch werden sollten, wenn uns ein Junge das Herz gebrochen hatte oder wir von der Männerwelt einfach nur genervt waren.

Ganz schön bizarr, so im Nachhinein. Denn schon damals konnte sich Freddy nie so wirklich für das andere Geschlecht begeistern. „Die Personen, die ich bewundert habe, die mich begeisterten, das waren immer Frauen“, erinnert sich Freddy, während wir auf der Wiese im Park Platz nehmen. Mit großem Gelächter denken wir auch an die Modebilder zahlreicher Frauen, die Freddys Kinderzimmerwände schmückten. Doch solche Dinge allein sind noch lange kein Indiz für Homosexualität.

Erst als Freddy ihre spätere erste Freundin während des Studiums kennenlernte, kam ihr zum ersten Mal der Gedanke, sie könne lesbisch sein. Auf einmal wollte sie einem Menschen körperlich ganz nah kommen – das hatte sie vorher noch nicht erlebt, bei keinem ihrer Ex-Freunde aus der Jugend. „Wenn ich einen Freund hatte, dachte ich immer, irgendwas stimmt nicht“, erzählt sie, während sie eine Butterblume von der Wiese pflückt und durch ihre Finger gleiten lässt. „Ich dachte aber, dass es an mir liegt, weil ich ein komplizierter Mensch bin“. Auch ich erinnere mich noch an viele Gespräche mit ihr, daran, wie sie immer wieder an sich zweifelte, weil sie sich auf keine Person so richtig einlassen wollte und konnte. Bis sie mit ihrer ersten Freundin zusammenkam. Das war ein richtiger Aha-Moment, für uns beide.

Gaffer und Pöbeleien

Das heißt nicht, dass es für Freddy nach dem Outing keine Probleme mehr gab und alles perfekt lief. Natürlich half ihr die Erkenntnis, lesbisch zu sein, dabei, zu sich selbst zu finden. Aber Homosexualität bringt auch in einer heutzutage halbwegs tolerant erscheinenden Gesellschaft so einige Probleme.

Sich in der Öffentlichkeit mit der Liebsten präsentieren? Da sind Gaffer und doofe Kommentare vorprogrammiert. „Es gibt beispielsweise Leute, die meiner Freundin und mir hinterherlaufen und vergleichen, wer den geileren Arsch hat“, ist nur eins von zahlreichen negativen Beispielen, die Freddy mir an diesem Nachmittag erzählt. Wir haben bisher selten über solche Zwischenfälle geredet. Auch, dass sie in ihrem familiären Umfeld nach ihrem Outing auf Ablehnung gestoßen ist, hat Freddy in den vergangenen Jahren kaum thematisiert. Für mich ist es mittlerweile so selbstverständlich, dass meine beste Freundin auf Frauen steht, dass mich diese negativen Reaktionen auf den harten Boden der Tatsachen zurückholen.

Ausgrenzen als Selbstschutz

Einige Tage nach unserem Treffen bin ich immer noch wütend darüber, dass meine beste Freundin sich ständig mit solchen intoleranten Menschen herumschlagen muss. Oft habe ich mich gefragt, warum sie sich nach ihrem Outing überwiegend in Homo-Kreisen bewegte. In Berlin gab es für Freddy fast nur noch Partys in den gängigen Clubs für Schwule und Lesben. Dass sie so viele negative Reaktionen hervorruft, wenn sie sich mit ihrer Partnerin zeigt, wusste ich bis dahin nicht. „Als Mann wirst du dumm angemacht, wenn du einen anderen Mann küsst, und als Frau regelrecht dazu animiert, weiterzumachen“, beschreibt mir Freddy ihre
eigenen Erfahrungen. Nee, darauf hätte ich auch keinen Bock.

Im Alltag will sie sich von solchen Pöbeleien aber nicht einschränken lassen. Sie habe nicht permanent im Hinterkopf, dass vielleicht jemand doof guckt, wenn sie mit ihrer Freundin durch die Stadt läuft. „Es ist mein gutes Recht, Händchen zu halten, mit wem ich will“, meint Freddy fast schon trotzig. „Wenn keine Homosexuellen mehr Händchen halten, dann wird es ja nie unproblematisch sein.“ Recht hat sie.

Homosexuell und gläubig?!

Zumindest von ihren Eltern und ihren beiden Brüdern wird Freddy vollkommen unterstützt. Nach dem ersten kleineren Schock gehen ihre Mutter und ihr Vater mittlerweile sehr offen mit der Homosexualität ihrer Tochter um. „Mein Vater fährt jetzt auch mit Regenbogenkennzeichen am Auto durch die Gegend“, erzählt Freddy und lacht dabei. Darüber hinaus engagiert er sich als Pfarrer in der evangelischen Kirche für die Rechte Homosexueller.

Ich fand es besonders spannend, in den letzten Jahren Freddys Einstellung zu Glaube, Kirche und Religion zu beobachten. In der Oberstufe war sie einfach nur anti, brachte unsere Religionslehrerin zum Verzweifeln und stand der Bibel, Gott und der Institution Kirche sehr kritisch gegenüber. Mittlerweile ziert „Glaube. Liebe. Hoffnung“ ihr Handgelenk, ein Auszug aus ihrem Konfirmationsspruch. Zum ersten Mal reden wir bei unserem Treffen auch darüber. „Ich habe sehr viel Wertschätzung für Homosexuelle in der Kirche empfunden und gemerkt, dass es auch für uns einen Platz gibt“, beschreibt sie ihre eigene Entwicklung. „In der Bibel steht mit keinem Wort, dass es falsch ist, wenn zwei Menschen sich lieben.“

Sie erzählt mir auch, dass ihr der Glaube dabei geholfen hat, sich selbst anzunehmen. In den ersten Monaten nach ihrem Outing hatte Freddy oft damit zu kämpfen, ihre sexuelle Orientierung zu akzeptieren. „Irgendwann habe ich verstanden, dass ich einfach nun mal so bin und das auch seine Berechtigung hat“, erklärt sie mir. Solche Aussagen aus dem Mund meiner besten Freundin, damit hätte ich vor fünf Jahren niemals gerechnet – und unsere Religionslehrerin bestimmt noch viel weniger.

Wenn ich anderen Menschen erzähle, dass meine beste Freundin auf Frauen steht, werde ich oft gefragt, ob das nicht komisch für mich wäre. So eine mir nahe stehende Bezugsperson, die potenziell auf mich stehen könnte. Aber das war nie ein Problem zwischen uns beiden. Vielleicht liegt es daran, dass wir uns schon eine Weile vor ihrem Outing kannten. Vielleicht stellen sich diese Frage auch nur die Leute, die meinen, dass eine Freundschaft zwischen Mann und Frau nicht möglich sei. Einer verliebt sich ja sowieso immer. Beides ist totaler Quatsch. Ich als heterosexuelle Frau stehe ja auch nicht auf alle Männer, die mir über den Weg laufen. Genauso wenig steht Freddy auf alle Frauen, die sie kennenlernt.

Ich bin gespannt, worauf wir beide in weiteren fünf Jahren zurückblicken können. Freddy möchte bis dahin vielleicht heiraten, auch ein Kind kann sie sich prinzipiell vorstellen. Beides ist als Homosexuelle in Deutschland zwar möglich, aber mit einigen Hürden verbunden. Sie macht sich häufig Gedanken über ihre Zukunft, erzählt sie mir. „Ich habe mich auch erst offiziell geoutet, als mir klar war, dass es auch für mich Möglichkeiten gibt, ein Kind zu bekommen“, gesteht sie, während wir am Ende unseres Gesprächs in Richtung Bushaltestelle spazieren. „Sonst hätte ich wohl doch noch aus der Not heraus versucht, mit einem Mann eine Familie zu gründen. Aber das wäre irgendwann bestimmt gehörig schiefgegangen.“ Zum Glück wird es soweit nicht kommen.

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Text: Mireille Huditz
Illustrationen: Diana Stuck

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