SPIESSER Bildungsweg

Als Erster an die Uni – wenn „Arbeiterkinder“ studieren gehen

Manche Studienanfänger sind nicht nur an der Uni „Erstis“ – sondern auch in ihren Familien die ersten, die überhaupt studieren. Das ist oft mit vielen Hürden verbunden. Vor allem, wenn die Familie Zweifel am Karrierewunsch hegt oder beim Streben nach der Akademikerlaufbahn einfach nicht unterstützen kann.

10. Juli 2019 - 16:31
SPIESSER-AutorIn Dana Marie.
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Dana Marie Offline
Beigetreten: 01.07.2019

Im Oktober geht an deutschen Unis das Wintersemester 2019/2020 los. Schon im letzten Jahr starteten hierzulande über eine halbe Million Erstsemester ins Studi-Life. Die Motivation ist klar: der Lifestyle, die vielen neuen Bekanntschaften, der Umzug in die aufregende, fremde Stadt, aber nicht zuletzt auch die Berufsaussichten. Einen Studienplatz ergattern – eigentlich ein Grund zur Freude für angehende Erstsemester und auch für die stolzen Eltern und Verwandten. Eigentlich.


Caro arbeitet für ein großes Medizintechnikunternehmen.
Foto: Privat
Studium vs. Ausbildung – eine Frage der Generation

„Warum muss heutzutage jeder studieren? Kannst du nicht einfach eine Ausbildung machen? Während des Studiums IST man nichts!“ – das und mehr musste sich Caro (28) von ihren Großeltern anhören. Als erste Person in der Familie, die eine akademische Laufbahn einschlagen wollte, war das Verständnis für ein Studium eher gering. Ihre Eltern kannten Caros Zielstrebigkeit und akzeptierten ihren Wunsch – Oma und Opa hatten da schon größere Zweifel. Warum fünf Jahre studieren ohne Geld zu verdienen, wenn man in zweieinhalb Jahren eine bezahlte Ausbildung absolvieren konnte und danach beruflich abgesichert war? Sie meinten es nicht böse – das weiß auch Caro. Sie versteht, dass die ältere Generation anders tickt. Schließlich verdient man während einer Ausbildung bereits Geld und vor allem ist klar, was man später mit dem Lehrberuf macht. Ein Studiengang wie International Business klingt hochtrabend und der spätere Beruf wird aus dem Namen auch nicht ersichtlich. Dass das Studium aber langfristig riesige Karrierechancen bietet und es auch gehaltstechnisch rosig aussieht, wird übersehen.

Dass Kinder aus Nicht-Akademikerfamilien seltener studieren, zeigen die Zahlen des Bildungsberichts 2018: Hat mindestens ein Elternteil einen Hochschulabschluss, studieren 79% der Kinder. Haben die Eltern eine berufliche Ausbildung und kein Abitur, sind es nur 24%. Und diese 24% Prozent müssen meist härter arbeiten und um ihre berufliche Zukunft kämpfen als Studierende aus Akademikerfamilien.

Unterstützung für „Arbeiterkinder“ 

Wohin mit den ganzen Fragen übers Studium? Wo die familiäre Unterstützung fehlt, kann das Internetportal Arbeiterkind.de helfen. Die Initiative ermutigt Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne Hochschulerfahrung dazu, als erste zu studieren und berät bei allgemeinen Fragen zum Studium, Bewerbungen auf Studiengänge sowie in Finanzierungsfragen. Über 6000 Ehrenamtliche engagieren sich in 75 lokalen Gruppen deutschlandweit.

„Arbeiterkind“, ein Begriff, der erstmal seltsam und veraltet klingt und die Kinder beschreiben soll, deren Eltern keinen Hochschulabschluss vorweisen können. Auch die bei arbeiterkind.de als Ehrenamtliche tätige Elena ist so ein Arbeiterkind. Sie studierte Journalismus und Medienkommunikation und arbeitet heute in der Führungsetage eines großen Konzerns. Sie sieht den Begriff allerdings positiv: „Ich verbinde mit Arbeiterkind Stolz. Arbeiterkinder müssen in der Regel sicherlich wesentlich mehr kämpfen, um ihre Ziele zu erreichen und härter oder eigenständiger an sich arbeiten.“ Elena stammt aus einem 400-Seelen-Dorf. Lange Zeit hoffte ihr Vater, sie würde in seine Fußstapfen treten und in seine Firma einsteigen. Doch Elena wollte seit dem Teenager-Alter in eine größere Stadt ziehen und etwas mit Medien studieren. Und das trotz der Vorurteile in ihrer Heimat, dass nur ein klassischer Ausbildungsberuf „richtige Arbeit“ sei und wo das veraltete Bild des „faulen Studenten“ immer noch in einigen Köpfen vorherrscht.

Durch ihren Karriereweg fühlte Elena sich lange Zeit zwischen Welten gefangen: „Irgendwo habe ich mal die provokante Aussage gelesen: Ein Leben zwischen Bier und Rotwein. Je länger du weg bist von zuhause, je länger du studierst, desto mehr distanzierst du dich von deinem alten Leben, ob gewollt oder ungewollt. Es ist einfach nicht mehr die Zeit da, so häufig in die Heimat zu fahren, auch die Gesprächsinteressen, die Gesprächsweise verändern sich – und schnell ist man dann ‚der Studierte‘.“ Während ihres Studiums kannte Elena die Initiative Arbeiterkind.de noch nicht. Stattdessen suchte sie sich in ihrem Umfeld Mentoren und besuchte kostenlose Coachings und VHS-Kurse zur persönlichen Weiterentwicklung.


Elena ist in der Führungsetage ihrer Firma eine der
jungsten Mitarbeiterinnen. Foto: privat
Investition oder Risiko? Angstfaktor Schulden

Vor allem die Finanzierung eines Studiums durchkreuzt oft die Studienpläne, sagt Lisa Thelen von der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Arbeiterkind.de: „Eltern ohne akademischen Hintergrund nehmen ein Studium oft als ein finanzielles Risiko wahr. Die Kosten überwiegen in ihren Augen den Nutzen. Bildung wird nicht als eine lohnende Investition für die Zukunft angesehen. Die Angst davor, Schulden zu machen, ist groß, was sich auf die Kinder überträgt, sodass sie Finanzierungsmöglichkeiten wie das BAföG häufig nicht in Anspruch nehmen.“

Caro wurde während ihres Studiums von ihren Eltern zwar finanziell unterstützt, da das Geld aber nur für die Miete ausreichte, jobbte sie. Durch den Stress zwischen Nebenjob und Studium wurde sie jedoch krank und nahm schließlich einen Kredit auf. Mit Anfang 20 – dabei ist sowas doch eher Erwachsenen-Sache, wenn man ein Haus bauen möchte. Bei Caro ging es aber nicht anders. Ihr Studium abbrechen wollte sie auf keinen Fall und ist sich heute sicher: es war die richtige Entscheidung. „Wenn man danach einen gescheiten Job hat, zahlt sich der Kredit schnell wieder ab. Es lohnt sich auf jeden Fall, um sorgenfrei und unabhängig studieren zu können“, meint die 28-Jährige. 

Heute arbeitet Caro für ein großes Medizintechnikunternehmen in Singapur und würde anderen Arbeiterkindern raten: „Selbständig überlegen, was man studieren möchte. Überlegen, wo die eigenen Stärken liegen. Es ist wichtig, seinen Eltern zu verstehen zu geben, dass man selber Entscheidungen trifft und diese für sich trifft. In dem Moment ist die Entscheidung auch richtig.“ Elena ist in der Führungsetage ihrer Firma eine der jüngsten Mitarbeiterinnen. Für sie ist besonders wichtig: „Dranbleiben und an sich glauben. Denn ich glaube daran, dass sich harte Arbeit immer auszahlen wird.“

Text: Dana Marie Wiese
Fotos: Photo by Nathan Dumlao on Unsplash

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