SPIESSER Beschäftigungstherapie

Auszugsschlampereien

Die letzten Wochen kommen – und mit ihnen auch ein bisschen Schluderei. Bine erzählt von armen Briefkästen und der Küche-Bad-Verschwörung.

25. June 2010 - 19:05
SPIESSER-AutorIn Die-WG.
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Beigetreten: 04.09.2009

Holm ist diese Woche sozusagen freihändig unterwegs.

Das Bad ist jetzt sauber, sagte Resi letzte Woche. Und die Küche ist nun aufgeräumt. Das ist der Nebeneffekt einer Krankschreibung: Man findet Zeit Probleme zu beseitigen, die einem sonst nur halb auffallen. Aber der Reihe nach.

Preisfrage: Was braucht ein Journalist für seine Arbeit? Eigentlich nicht viel: Ihm reicht ein Laptop, ein Telefon, Kopfhörer und sein Verstand. Könnte man jedenfalls glauben.

Doch das ist nicht alles: Was er außerdem dringend benötigt, sind seine Hände! Ohne Hände kein Tippen am Laptop, kein Gekritzel auf dem Notizblock, kein Anschalten eines Diktiergerätes. Dieser Erkenntnis kam mir kürzlich, als ich mich nach meinem Krankenhausaufenthalt gleich wieder in die Arbeit stürzen wollte.

„Liegestütze können sie hinterher vergessen“

Moment, Krankenhausaufenthalt? Was hat Holm schon wieder gemacht? Spulen wir die Zeit gut ein Jahr zurück: Letzten Sommer hatte ich während eines Mallorca-Urlaubs einen Unfall, der eine schmerzende Hand zur Folge hatte. Diagnose im spanischen Krankenhaus: nur ne Verstauchung. Wieder in Deutschland belehrte mich mein Arzt eines Besseren: Die Hand war gebrochen und inzwischen falsch zusammengewachsen. Man riet mir zu einer Operation, bei der mir ein Stück aus der Hüfte gesägt und mit Titanschraube in die Hand eingesetzt werden sollte. Na, Dankeschön.


Kopfhörer, Laptop, Verstand - alles da. Nur die rechte Hand nicht.

Sätze wie „Liegestütze können sie hinterher vergessen“ trugen nicht gerade zu meiner Begeisterung bei, aber andauernde Schmerzen in der rechten Hand und die Aussage „Ohne OP zerfällt ihre Handwurzel spätestens wenn sie 60 sind und dann haben sie unsägliche Schmerzen“, brachten mich dann doch zur Selbsteinlieferung ins Krankenhaus.

Angst hatte ich vor der OP wider Erwarten überhaupt keine, was aber auch an den „Beruhigungsschnäpsen“ gelegen haben könnte, die mich kurz vor der Operation ständig einpennen ließen. Nachdem ich mich selbst auf den OP-Tisch gelegt hatte und wie aus „Dr.House“ bekannt von zehn abwärts gezählt hatte (ich kam bis sieben), begann eine ziemlich entspannte Zeit.

„Wir haben Kräutersalz. Das ist wie Fünf-Sterne-Hotel.“ 

Ich weiß nicht, ob ihr die Arztserien im Fernsehen kennt. Krankenhaus ist zwar nicht unbedingt „Scrubs“ aber durchaus „In aller Freundschaft“.
Morgens kommen die Ärzte im Dreierteam vorbei, begutachten Wunden und Beutel mit Wundflüssigkeit, scherzen, erzählen und fragen nach dem Befinden. Es gibt früh, mittags und abends lecker Essen. Die Schwestern schmieren mir Brötchen (ist nämlich schwer mit nur einer Hand), unterhalten sich mit mir, kochen Tee und versuchen alles damit, ich mich wohl fühle.


"Das kann ich mit links!"

Mein Zimmergenosse, ein junger Russe, der sich seinen Namen auf das zu operierende Bein tätowiert hat und bereits seit drei Jahren mit den Folgen eines unverschuldeten Motorradunfalls kämpft, bemerkt sehr treffend: „Wir haben Fernsehen, bequemes Bett, Kräutersalz und hübsche Pflegerinnen. Das ist wie Fünf-Sterne-Hotel! Was willst du mehr?“ Nach den vier Tagen wollte ich noch gar nicht gehen, so schön war die Zeit.

Jetzt hab ich für mindestens acht Wochen einen Gipsverband an der rechten Hand und mutiere zum waschechten Linkshänder. Nur mit der Schrift klappts noch nicht so ganz. Fünf Minuten nach der Niederschrift kann ich mein eigenes Gekrakel nicht mehr entziffern. Aber noch habe ich sechs Wochen Zeit, um meine linke Hand zu trainieren! Am Ende werde ich zu jeder Aufgabe, die mir in der Redaktion aufgetragen wird, und sei sie noch so schwierig, nur müde lächeln und sagen: „Das mache ich mit links!“

Text: Holm Kräusche

Teaserbild: Annemarie Pfeiffer

Resi muss sich entscheiden, aber das ist gar nicht so einfach. Warum lest ihr auf der nächsten Seite.

Was ist eigentlich die SPIESSER-WG? Eine schöne Wohnung mit vier Zimmern, Küche, Bad und drei jungen Menschen, die ein einjähriges Volontariat in der SPIESSER-Redaktion in Dresden absolvieren. In diesem Jahr sind es Resi, Sandra und Holm.
Was machen die drei in der Redaktion? Sie arbeiten an der gedruckten Ausgabe genauso wie an SPIESSER.de. Sie schreiben Artikel, führen Interviews und recherchieren, sie sind bei Redaktionssitzungen dabei und entscheiden mit, was ins Heft und auf die Startseite kommt. Betreut werden sie dabei von fest angestellten Redakteuren. Wie sich das Leben in den vier WG-Wänden nach Redaktionsschluss gestaltet, fragt ihr sie am besten hier auf SPIESSER.de.

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Kommentare

49 Kommentare
  • Ach was, du hättest doch auch schreiben können, wie genial ich Zwiebeln schneiden kann ;)

  • Dann hätte ich mich ja zwangsläufig selber in den Himmel loben müssen, so bin ich doch nicht ;)

  • Da gab es so eine schöne Kochrunde in der Redaktion und dir fällt nichts ein???

  • was kommt nach dem wg - leben?

    verratet uns doch einmal, was aus einem derzeitigen spießer/ wg- bewohner zukünftig so werden soll...

  • Wonach seit ihr süchtig?
    Schreibt doch mal!
    =D

  • Und ich bin als nächstes draaaan!
    Also fragt drauf los!! *freut sich vor*

  • Was ihr alles für Fans habt... :D Der Hammer.^^
    Aber ja, wenn dann auch noch die zweite Hand beschädigt ist... o.O
    Das ist dann gar nicht mehr lustig. Dann doch lieber gleich selbst helfen.
    :DDD

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