Kinofeeling

Billionaire Boys Club

Bekannte Schauspieler treffen auf eine wahre Begebenheit – heraus kommt der Thriller „Billionaire Boys Club“. In einer Welt, die sich ausschließlich um Erfolg, Macht und Geld dreht und Gefühle sowie Moral nichts wert sind, versuchen Joe Hunt und Dean Karny ihr Glück. Wie das gut funktioniert, hat sich SPIESSER-Autorin Lena für euch angesehen.

13. September 2019 - 08:42
SPIESSER-Autorin LenaSophia.
Noch keine Bewertungen
LenaSophia Offline
Beigetreten: 08.02.2019

Worum geht’s?

Der Film handelt von Joe Hunt und Dean Karny und spielt in den 80er-Jahren. Die beiden Männer waren früher Schulkameraden, nun treffen sie sich mit Anfang Zwanzig zufällig in einem Restaurant wieder. Joe kommt aus armen Verhältnissen, er lebt mit seinem Vater am Rande von Los Angeles in einer kleinen, kargen und trostlosen Wohnung. Der Besuch einer angesehenen Highschool, der Harvard School for Boys, war ihm nur durch verschiedene Stipendien möglich. Dean dagegen stammt aus reichem Hause.

Bei ihrem Wiedersehen stellen sie fest: Joe besitzt großes Wissen über die Finanzwelt und die Wirtschaft, arbeitet jedoch für einen Hungerlohn. Dean hingegen verfügt über massenhaft einflussreiche Kontakte. Sie werden spontan Partner und wollen zusammen Großes erreichen. Ihr Geschäft baut jedoch nicht auf Erfolg auf. Im Gegenteil, Joe und Dean schaffen es, ein Unternehmen aus dem Nichts heraus aufzubauen, welches ausschließlich aus heißer Luft, Lügen und großem Gerede besteht. Das Prinzip ihrer Idee ist einfach: Indem sie einfach nur die Perspektive drehen, aus der eine Situation betrachtet wird, und die Bedingungen zu ihren Gunsten anpassen, erschaffen sie eine neue, positiv wirkende Situation. Das überzeugt nicht nur ehemalige Schulkameraden – ebenfalls aus reichem Hause – sondern bringt ihnen das Vertrauen großer Investoren ein. Damit ist die Gründung des BBCs, des Billionaire Boys Club, vollführt.

 

 

Wer spielt mit?

Die Hauptrollen in dem Film übernehmen Taron Egerton und Ansel Elgort. Ersterer ist bekannt aus Filmen wie der „Kingsman“-Reihe oder dem Elton-John-Film „Rocketman“. Ansel Elgort, der Joe verkörpert, kennen die meisten wahrscheinlich aus der John-Green-Verfilmung „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“. Doch auch der größte Investor von Joe und Dean ist kein Unbekannter: Kevin Spacey spielt den Superreichen. Die Rolle der weiblichen Verführung übernimmt Emma Roberts.

Filmischer Augenschmaus?

Die dominierende Farbe des Films ist – passend zur Finanz- und Wirtschaftswelt – grau. Graue Anzüge, graue Einrichtung, leicht gräuliche Schecks. Unterbrochen wird dieses Muster stellenweise von einer Art Werbesendungen, die in ihrer Machart an die 80er Jahre angelehnt sind und das große Geld versprechen. Das macht aus dem Film aber noch lange kein Augenschmaus. Wer eine spannende Kameraführung oder atemberaubende Motive liebt, ist bei „Billionaire Boys Club“ an der falschen Adresse.

Auf einen Blick
Action: ✪ ✪ ✪
Romantik: 
Humor:✪
Niveau: ✪ ✪ ✪ 
Bildungsfaktor: ✪ ✪ ✪ 
Gibt’s was zu meckern?

In der Handlung und auch in der Darstellung von Situationen wird gerne großzügig in die Klischee-Kiste gegriffen. Die Finanzwelt ist ein grauer Abklatsch von der Darstellung aus anderen Filmen, Kevin Spaceys Rolle als leicht durchgedrehter Investor und Mentor ist auch nichts Neues und – getreu der anonymen Wirtschaftswelt – bleiben die Charaktere eher flach. Ganz nach dem Motto: Geld siegt, aber Menschlichkeit ist nichts wert.

Braucht man Taschentücher?

Ein klares Nein. Von Emotionen fehlt in diesem Film jede Spur. Es ist ohnehin viel spannender, Aufstieg und Fall der Jungunternehmer zu verfolgen. Besonders interessant: Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit. Doch inwieweit kann man von Wahrheit sprechen, wenn es zwei Versionen der Geschichte gibt? Die realen Personen Dean Karny und Joe Hunt bestehen nämlich bis heute auf unterschiedlichen Varianten der Geschichte. Kevin Spaceys Rolle begründet seine Taten in dem Film folgendermaßen: „Weil die Wahrnehmung von Realität oftmals realer ist als die Realität selbst.“ Und das ist auch ganz wichtig bei der Rezeption des Films. Der echte Joe Hunt behauptet bis heute, unschuldig zu sein, während sich Dean Karny als Opfer der Vergangenheit sieht. Eine gemeinsame Version der damaligen Ereignisse gibt es somit nicht. Welche Wahrheit wird also in dem Film wiedergegeben und öffentlich verkauft? Die Perspektive, die das Grundgerüst des Businessplans des BBCs war, beeinflusst folglich auch die Wahrnehmung des Films. Und das ist in diesem Fall viel spannender als Emotionen, egal welcher Art.

Mit wem angucken?

„Billionaire Boys Club“ besitzt großes Gesprächspotenzial und regt zum Nachdenken an. Deshalb sollte man sich den Film am besten mit jemandem angucken, der bereit für eine anschließende Diskussion ist und sich von Handlungen gerne mitreißen lässt. So lassen sich auch super noch offene Fragen klären.


In drei Worten: brutal, unehrlich, großkotzig
Was macht man danach?

Zuerst einmal tief durchatmen. Denn auch wenn man das Thema nicht spannend findet, ist es doch erschreckend zu wissen, was die beiden Männer gemacht haben und dass das wirklich geschehen ist. Die vermeintliche Realität des Films ist das, was einem für einen kurzen Augenblick den Atem raubt. Danach wird erstmal gegoogelt, was genau es mit den beiden Typen auf sich hat.

In drei Worten:

brutal, unehrlich, großkotzig

Große Leinwand oder kleiner Bildschirm?

Die Größe des Bildschirms macht bei diesem Film keinen Unterschied, denn die Story ist das, was zählt. Die Bilder haben keine wirkliche Aussagekraft, sondern die Taten und die fehlende Moral schaffen Aufmerksamkeit. Man kann „Billionaire Boys Club“ also ruhig auch auf einem kleinen Laptop-Bildschirm gucken oder sich unterwegs auf dem Smartphone ansehen.

Mainstream oder Independent?

Die Machart des Films schreit förmlich Mainstream. Die Schauspieler sind bekannt und auch die Finanzwelt wird ziemlich klischeehaft dargestellt. Ein Highlight ist zwar die Stimme aus dem Off, denn Dean erzählt die Geschichte im Nachhinein, kommentiert sie teilweise und macht Andeutungen. Aus welcher Situation heraus er sie erzählt und wer seine Zuhörer sind, wird allerdings nicht aufgelöst.

Billionaire Boys Club

Regie: James Cox
Protagonisten: Ansel Elgort, Kevin Spacey, Taron Egerton, Emma Roberts

DVD-Start: 13.9.2019
Filmlänge: 104 Minuten
Genre: Thriller
FSK: 12

Wir verlosen eine DVD und eine Blu-ray des Flms. Hier geht's zum Gewinnspiel!

 

Text: Lena Schmitz
Bildmaterial:
© Universum Film GmbH

Dir gefällt dieser Artikel?

Kommentare

Ein kleiner Schritt für dich, ein großer Schritt für die Diskussion.
Mehr zum Thema „Kinofeeling
  • piapan
    Kinofeeling

    Serienfeeling: Hassel

    Die schwedische Krimiserie mit der Extra-Portion Antihyggeligkeit, regt zur Coolness an und macht irgendwie dann doch echt Laune. Wo Hassel zuschlägt, wächst nämlich kein Gras mehr, dort liegt dann Schnee.

  • strumpfmitloch
    Kinofeeling

    Systemsprenger

    Benni sieht aus wie ein kleiner Engel: blonde Haare, schüchternes Lächeln. Aber Benni kann auch anders. Sie hat Probleme, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten, was zu aggressiven und gefährlichen Ausbrüchen führt. Das Mädchen wird von Pflegeeinrichtung zu Pflegeeinrichtung

  • Kirschblütenrot
    5
    Kinofeeling

    Idioten der Familie

    Würdest du dein Privatleben opfern, um dich um ein krankes Familienmitglied zu kümmern? Dieser Frage stellt sich Michael Kliers neuester Film. Vier Geschwister treffen sich, um herauszufinden, wie es mit der psychisch kranken Schwester weitergehen soll. Doch wie weit kann Aufopferung gehen?

  • Lena B.
    Kinofeeling

    Prélude

    David ist leidenschaftlicher Pianist und studiert an einem Musikkonservatorium in Österreich. Schnell wird der Konkurrenzdruck unter den aufstrebenden Musikern groß. „Prélude“ mit Louis Hofmann und Liv Lisa Fries kommt mit wenig verbaler Kommunikation aus, die Gefühlswelt

  • Sarah
    Kinofeeling

    Angel Has Fallen

    Es geht weiter in der „Fallen“-Reihe! Morgen Freeman steigt zum Präsidenten der USA auf und ist mal wieder in Gefahr. Der Plot birgt wenige Überraschungen. Spannend machen den Film eher kleinere Verstrickungen. Dennoch vergibt SPIESSER-Autorin Sarah fünf von fünf Action-Punkten!

  • mclovin
    Kinofeeling

    Endzeit

    Spätestens seit „The Walking Dead“ wissen wir, dass postapokalyptische Zombieszenarien beim Publikum bestens ankommen. Mit „Endzeit“ folgt nun auch eine deutsche Verison. „Was noch eine Zombieapokalypse? Das ist doch schon ausgelutscht!“, wirst du dir vielleicht

  • Kirschblütenrot
    Kinofeeling

    Das zweite Leben des Monsieur Alain

    Die drei Worte zum Erfolg? Laut Monsieur Alain lauten diese: Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Doch nach einem Schlaganfall muss sich der erfolgreiche Geschäftsmann neu mit seinem Leben auseinandersetzen. Kann diese Story euer Herz berühren oder lässt es euch eher kalt? SPIESSER-Autorin

  • Pamina96
    Kinofeeling

    So wie du mich willst

    Dieser Kinofilm, basierend auf einem Roman von Camille Laurens, erzählt die Geschichte einer Frau, die sich in einen Zwiespalt zwischen ihrer Online-Identität und ihrem realen Leben verstrickt. SPIESSER-Autorin Fabienne hat sich von der Brisanz der französische Romanverfilmung vereinnahmen lassen.

  • eis-am-stiel
    5
    Kinofeeling

    Cleo

    Ein trauriges Schicksal einer jungen Frau verpackt in bezaubernde Bilder, die an „Die fabelhafte Welt der Amelie“ erinnern. Hinzu kommt eine Schatzsuche nach einer mysteriösen Uhr. SPIESSER-Autorin Anna empfiehlt den Film für ein erstes Date, da man danach noch ein wenig mehr verliebt

  • mclovin
    Kinofeeling

    Leid und Herrlichkeit

    Pedro Almodóvar meldet sich mit der Lebensgeschichte des Regisseurs Salvador Mallo zurück und zeigt eine gelungene Kombination aus Fiktion und Autobiografie seines eigenen Lebens.

  • mirabelle
    Kinofeeling

    Serienfeeling: La Zona – Do Not Cross

    Die deutsch-spanische Krimiserie „La Zona – Do Not Cross“ schildert dystopisch-düster das Leben nach einem Reaktorunfall und menschliche Abgründe. Actionreich und tragisch setzt sie sich auch mit der Frage auseinander, wie man leben soll, wenn das meiste, woran man bisher

  • Kalendermensch
    Kinofeeling

    Serienfeeling: DARK 2

    „Es wird wieder passieren“, flüsterte einst Helge Doppler. Recht hat er. Die lang erwartete, zweite Staffel der Netflix-Produktion DARK ist noch eine Spur komplexer als die erste. SPIESSER-Autor Vincent findet die Entwicklung der Serie mehr als gelungen.

  • Pamina96
    Kinofeeling

    Tolkien

    Dieser Kinofilm erzählt die Lebensgeschichte des Schriftstellers J. R. R. Tolkien auf warmherzige und charmante Weise. SPIESSER-Autorin Fabienne hat es die auf Leinwand gebrachte Biografie des Mittelerde-Schöpfers sehr angetan.

  • mclovin
    Kinofeeling

    Eine moralische Entscheidung

    Dieser Film des iranischen Regisseurs Vahid Jalilvand beschäftigt mit dem tragischen Tod eines kleinen Jungen. War er verhinderbar? Wer trägt überhaupt die Schuld? Es sind Fragen wie diese, aus denen sich ein zutiefst spannender moralischer Zwiespalt rund um Trauer, Leid, Rache und Schuld entspinnt.

  • Noe_SB
    5
    Kinofeeling

    Serienfeeling: How to sell drugs online (fast)

    Die deutsche Netflix-Produktion „How to Sell Drugs Online (fast)“ verwandelt den Nerd zum Boss. In Köln konnte SPIESSER-Autorin Noelia mit den Hauptdarstellern der Serie über Drogen, sowie die Gefahren des Internets und der Liebe sprechen.

  • SamiZeyen
    Kinofeeling

    Never Again – Amerikas Jugend gegen den Waffenwahn

    „Kämpft um euer Leben, bevor es jemand anderes tun muss.“ Nach dem Attentat in einer Schule in Parkland, Florida initiierten Jugendliche die größte Bewegung gegen die Waffengewalt seit dem Vietnamkrieg.

  • Sofie Silber
    1
    Kinofeeling

    Serienfeeling: The Rain 2

    Vorsicht, Gänsehautmomente garantiert! Schließlich geht die dänische Erfolgsserie „The Rain“, Eigenproduktion aus dem Hause Netflix, in die zweite Runde. Ob die Serie den Ansprüchen der ersten Staffel gerecht wird und sich aus der breiten Masse hervorhebt?

  • mclovin
    Kinofeeling

    Under the Tree

    In dieser schwarzen Komödie dreht sich alles um den namesgebenden Baum. Wegen ihm eskaliert ein Nachbarschaftsstreit, aus welchem sich eine verrückte Geschichte mit einigen Überraschungsmomenten entwickelt.

  • Miss little P
    Kinofeeling

    Royal Corgi – Der Liebling der Queen

    Ein Animationsfilm über eine royale Hunderasse? SPIESSER-Autorin Sarah hat er als kurzweiliger, niedlicher Zeitvertreib gut gefallen, mehr aber auch nicht – für die Kleinsten ist der Film aber definitiv ein Hit.

  • Kalendermensch
    3
    Kinofeeling

    Filmfest Dresden: Lasst die Tränen fließen

    Dass SPIESSER-Autor Vincents Magen momentan aufgrund einer Popcorn-Überdosis implodiert, zeigt nur, dass das 31. Dresdner Kurzfilmfestival einwandfrei kuratiert war. Die letzten sechs Tage hat Vincent sich in den Kinosälen der Landeshauptstadt verkrümelt und weiß jetzt, wie er in

  • Onlineredaktion
    Kinofeeling

    Berlin Bouncer

    Drei Geschichten aus dem dreckigen Berlin.

  • Kalendermensch
    Kinofeeling

    Filmfest Dresden: Mal so richtig den Kopf waschen

    Seht, was wir zu fürchten und was zu hoffen haben: Das Filmfest Dresden feiert in diesem Jahr die Vielfalt und zeigt vom 9. bis 14. April unter anderem Schwarzweißfilme, die von vibrierenden Mobiltelefonen infiltriert werden. SPIESSER-Autor Vincent hat sich das Programm unter den Nagel gerissen.

  • VivElla
    Kinofeeling

    Serienfeeling: Hackerville

    Wunderschöne Landschaftsaufnahmen und eine überraschend langweilige Story.

  • strumpfmitloch
    Kinofeeling

    Wintermärchen

    Drei junge Menschen in Deutschland, die versuchen ihrem Leben einen Inhalt zu geben. Der Plan: als Terrorzelle Ausländer ermorden. Die reale Vorlage für den fiktiven Spielfilm: der „Nationalsozialistische Untergrund“ und seine Taten. Regisseur Jan Bonny stellt das Leben von jungen

  • Miss_Sophia_
    Kinofeeling

    Destroyer

    Ein „wandelnder, in Alkohol zerfließender Zombie“, das „Zugpferd“ in wunderbarer Maske und auf der Suche nach Vergeltung – „Destroyer“ mit Nicole Kidman in der Hauptrolle hat SPIESSER-Autorin Sofie ziemlich geflasht. Verschiedene Feinheiten in der Machart

  • Daniel_Butt
    Kinofeeling

    Of Fathers and Sons – Die Kinder des Kalifats

    Der Wahlberliner Talal Derki begibt sich unter falscher Identität in seine Heimat Syrien. Nach zwei Jahren incognito kehrt er mit authentischen Einblicken aus der Lebenswelt von Abu Osama und seinen acht Söhnen zurück. Diese sollen in des Vaters Fußstapfen treten: als Kämpfer des Dschihads.

  • Pinguin von Nebenan
    Kinofeeling

    Serienfeeling: Arthurs Gesetz

    In sechs Episoden a 45 Minuten wird es in „Arthurs Gesetz“ immer blutiger. Mit Jan Joseph Liefers in der Hauptrolle, Nora Tschirner mit sagenhaften Augenbrauen und stellenweise malerischen Aufnahmen sorgt die Serie dafür, dass man sich freut, es selbst so gemütlich zu haben.

  • Helen16
    Kinofeeling

    Die Schule auf dem Zauberberg

    Wer entscheidet über unseren Platz in der Welt, unsere Zukunft? „Die Schule auf dem Zauberberg“ ermöglicht einen Einblick in eines der teuersten Internate der Welt, wirkt teilweise fast inszeniert und stellt dabei Fragen, die mit Geld nichts zu tun haben.

  • Sophia Marti y Schiebel
    Kinofeeling

    Capernaum – Stadt der Hoffnung

    Zain hat eine große Klappe und viel Mut und er tritt vor Gericht, um seine Eltern anzuklagen: dafür, dass sie ihn auf die Welt gebracht haben. SPIESSER-Autorin Sophia hat die Geschichte und die schauspielerische Leistung des unperfekten Helden tief beeindruckt.

  • Pamina96
    5
    Kinofeeling

    Robin Hood

    Dieser Kinofilm lässt mit Robin Hood als charmantes Schlitzohr die Legende in moderner Inszenierung wiederaufleben. SPIESSER-Autorin Fabienne war für die Neu-Adaption des Klassikers über den pfiffigen Bogenschützen im Kino.