Mittagspause mit ...

Can a Computer Game make you cry?

Zocken ist längst nicht mehr nur Hobby und Zeitvertreib – Computer Games sind mittlerweile ein Medium, das einen großen Arbeitsmarkt schafft und Generationen verbindet. SPIESSERin Noelia hat sich mit Jens Kosche, dem Geschäftsführer von Electronic Arts Deutschland, Österreich und Schweiz, unterhalten.

13. Juli 2018 - 14:53
SPIESSER-Autorin Noe_SB.
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Noe_SB Offline
Beigetreten: 05.10.2017

Wie kam es zur Gründung von EA in Deutschland?

Bei der Gründung von EA in Kalifornien ging es immer darum, dass Künstler das machen, was sie am besten können – nämlich Computer Games herstellen – und sich gar nicht um Marketing, Vertrieb oder Finanzen kümmern müssen. Ähnlich wie bei einem Buchverlag. Mit dieser Idee hat alles angefangen. In Amerika lief es dann schon ganz gut und man hat überlegt, zu expandieren. Von England aus hat man daraufhin nach Distributoren in den einzelnen Ländern gesucht und schnell gemerkt, dass das Konzept auch auf dem europäischen Kontinent funktioniert und es mit einer deutschen Niederlassung noch besser laufen kann. Und so ist letztendlich die Electronic Arts Deutschland GmbH entstanden.

Jens Kosche

Jens Kosche kam 2003 zu Electronic Arts Deutschland. Nach seinem Wirtschaftswissenschafts-Diplom und beruflichem Werdegang im Konsumgüterhandel, verließ er die Welt der Schokoladenriegel und folgte dem Logo seines damaligen Lieblingsspiels „Command & Conquer“. In der Kölner Zentrale durchlief er mehrere Abteilungen im Sales-Bereich. Seit 2014 betrachtet er den Gaming-Markt nun von ganz oben, als Geschäftsführer von Electronic Arts Deutschland, Österreich und Schweiz.

Welche Rolle spielen Computerspiele in Ihrem Leben? Zocken Sie auch privat?

In meinem Leben spielen Computer Games schon eine große Rolle: Ganz toll finde ich, zusammen mit meinem älteren Sohn etwas zu spielen. Da spüre ich, dass wir auf einer Wellenlänge sind, und das scheint mir, wenn ich mir andere Familien angucke, nicht mehr so häufig der Fall zu sein. Kürzlich erzählte mir bei einem Basketballspiel mein Sitznachbar, dass sie abends eine Party gehabt hätten und der Sohn bis zwei Uhr nachts mit seinen Freunden an der Konsole gezockt hätte. Daraufhin fragte ich ihn, welches Spiel sie denn gerade spielen würden. Und das wusste er nicht. In solchen Momenten denke ich immer: Wenn du noch nicht mal weißt, was dein Sohn spielt, wie kannst du dann mit ihm eine Verbindung haben? Für mich sind Computerspiele ein Medium, das Generationen verbinden kann.

Sie veröffentlichen neben Hausprodukten auch fremdentwickelte Spiele. Wie sieht so eine Kollaboration aus?

Das machen die Kollegen von unserem EA Originals-Programm, wo wir kleine Entwickler unterstützen, sodass sie das machen können, was sie besonders gut können – nämlich tolle Spiele entwickeln. „Fe“ ist zum Beispiel unser neuestes Produkt von einem schwedischen Entwicklungsstudio, das nur aus 25 Leuten besteht. Die haben ein ganz tolles Spiel entwickelt, in dem es vor allem um schöne Formen, Tiere,Wälder und Musik geht. Wir können dann durch all unsere Kommunikationskanäle einem kleinen Entwicklungsstudio ein viel größeres Schaufenster zur Welt anbieten. Wie das Produkt letztendlich vertrieben wird, ob online oder physisch, wird individuell je nach Wunsch des Entwicklers festgelegt.

Sie haben eine neue E-Sports Abteilung (Competitive Gaming Devision). Wie kam es dazu und was macht man da genau?

Im Grunde genommen ist das eine Entwicklung, die von den Spielern ausgegangen ist. Viele Spiele, die beim E-Sports groß sind, sind Games, die aus Mods entstanden sind: Das heißt einPublisher hat mal ein Spiel rausgebracht, die Community hat sich das umgebaut und hat dann daraus ein Spielerlebnis gemacht, was offensichtlich ganz viele anspricht. Das ist ein Zeichen dafür, wie stark sich die Gamer mit den Spielen und dem Phänomen E-Sports identifizieren. Wir sehen das aber noch umfassender. E-Sports ist klasse und faszinierend, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. So wie die Fußball-Weltmeisterschaft und die Champions League im realen Sport. Da schauen viele Leute zu, aber noch viel mehr spielen selbst Fußball, sei es im Verein oder nur so auf dem Bolzplatz. Genauso ist es bei den Games. Die allermeisten Gamer haben Spaß daran, sich zu messen und kleine Turniere zu spielen. Und die wollen wir genauso unterstützen wie die E-Sport-Profis.


Autorin Noelia und Jens Kosche bei EA in Köln.
Welche Abteilungen hat EA Deutschland und welche Positionen sind zurzeit am meisten gefragt?

Hier in Köln sind vor allem die Bereiche Marketing, Vertrieb und Finance stark vertreten. Des Weiteren haben wir eine große Lokalisierungsabteilung, das FIFA Ultimate Team, welches hier die Spielerwerte für FUT macht und ein Video-Team, das Trailer produziert. Praktikanten haben wir vor allem im Marketing-Bereich ganz viele. Aber die Abteilung, die momentan am stärksten wächst, ist das Video-Team. Was auch klar ist, da Werbung immer mehr über Videos und YouTube stattfindet, sodass da mehr Mitarbeiter gebraucht werden.

Auf welche Soft und Hard Skills achten Sie denn dabei?

Hard Skills sind von der Abteilung und dem Aufgabenbereich abhängig. Für den Video-Bereich sollte man Kreativität und gute Kenntnisse in Videoschnitt- Programmen mitbringen. Aber viel wichtiger sind für uns Soft Skills, denn Hard Skills kann man alle erlernen. Wir müssen als Team gut zusammenpassen. Sie haben ja gesehen, wir haben hier offene Büroräume. Wenn man da nicht so ähnlich wie in einer Wohngemeinschaft menschliche Qualitäten mitbringt, sich respektiert und gegenseitig unterstützt, dann wird es schwierig.

Achten Sie denn eher auf Erfahrung oder auf den Abschluss?

Mehr auf Erfahrung. Wir haben gerade einen 23-jährigen Mitarbeiter, der vor zwei Jahren direkt nach dem Abitur hier angefangen hat und aus Dänemark kommt. In seiner Freizeit hat er Videos für YouTube geschnitten und sich darüber selber in die Software eingearbeitet. Der Leiter der Abteilung ist damals auf YouTube auf ihn aufmerksam geworden und hat ihn gefragt, ob er hier arbeiten möchte. Jetzt ist er so gut, dass er nach Schweden geht, wo er sich weiterbilden kann. Und er hat nur Abitur! Wichtig ist also, dass man hier rein passt und man diese Skills mitbringt oder sie auf dem Weg erlernt.

Text: Noelia Sanchez-Barón
Foto: Dennis Treu

Teaserbild: Lena Schulze

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