Mittagspause mit ...

„Mein Hobby ist Geldverdienen“

Er ist Deutschlands extravagantester Modezar, designt beinahe alles und lebt in seiner eigenen Glitzer-Welt über den Dächern Berlins. Wie er es soweit schaffen konnte, was er über Geld denkt und damit anstellt, hat Harald Glööckler SPIESSER-Autorin Vicky bei Buletten und Schnittchen in seinem Penthouse verraten.

08. Oktober 2014 - 16:45
SPIESSER-Redakteurin MissFelsenheimer.
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MissFelsenheimer Offline
Beigetreten: 04.05.2009

Wir sitzen hier in Ihrem Penthouse, alles glitzert. Wieso das viele Bling-Bling?

Wieso nicht? Ich meine, Grau können Sie auf die Straße setzen. Da ist alles grau, alles ist voller Baustellen. Selbst wenn man heutzutage Märcheninszenierungen wie Dornröschen anschauen will, gibt es keine Mauern, Schloss und Rosen mehr, sondern da ist ein Gerüst in der Oper aufgebaut und Bauarbeiter, die hemmungslos die Poritzen raushängen lassen und man denkt: Bin ich in der Oper oder auf der Straße? Und die Gäste ziehen sich meist genauso an. Das ist alles okay. Aber ich schaffe mir hier eine eigene Welt wie sie mir gefällt. Ich mag es, wenn´s glitzert.

Mir scheint, als hätten Sie alles. Was ist Ihr wertvollster Besitz?

Das Leben an sich. Und dass man gesund auf die Welt gekommen ist, mit einem gesunden Körper und Geist.

Aufgewachsen sind Sie in einem kleinen Dorf in Baden-Württemberg. Heute wohnen Sie über den Dächern von Berlin. Eine klassische Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Karriere?

Ich weiß nicht, ob es eine klassische Tellerwäscher-Story gibt. Ich glaube, ich bin ein Beweis dafür, dass Träume wahr werden können, wenn man fest daran glaubt. Dass Gedanken Taten werden. Und dass man es auch aus schwierigen Umständen heraus schaffen kann. Es ist mit Sicherheit eine märchenhafte Story. Ich habe nicht mit Tellerwaschen angefangen, sondern mit sieben Jahren das erste Kleid kreiert.

Ihre Eltern hatten eine Gaststätte, Sie sind in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. Wann haben Sie sich für diesen Weg entschieden?

Mit fünf oder sechs Jahren. Ich dachte, ich bin im falschen Film. Deshalb habe ich mich in den ersten Jahren auch nicht mit meinen Eltern verwurzelt, weil ich erst gar nicht dort bleiben wollte. Und dann versucht man als Kind, die Probleme der Eltern zu lösen und ich musste feststellen, dass das nicht ging. Da habe ich mein eigenes Ding gemacht und beschlossen, eine Welt zu kreieren, in der jede Frau eine Prinzessin ist und sich schick kleiden kann. Und ich mittendrin als Modeprinz, um mich herum lauter Modediven und Hollywoodstars. So kam es dann auch.


Ich bin ein Beweis dafür, dass Träume wahr werden können, wenn man fest daran glaubt."

Welche Rolle spielt Geld heute wie damals in Ihrem Leben?

Genau die gleiche. Ich fand Geld schon immer wunderbar. Geld ist Energie und von der kann man nicht genug haben. Ich war auch nie neidisch auf Menschen, die viel Geld haben. Ich fand das toll und habe recherchiert, wie die das angestellt haben. Leider darf man in Deutschland nicht über Reichtum reden – wieso eigentlich nicht? Fragen Sie mal ein Mädchen, ob Geiz geil ist, wenn sie mit ihrem Freund weggeht. Auch in der Schule wird einem nicht beigebracht,wie man zu Geld kommt. Man hat das Gefühl, es wäre etwas Unanständiges. Dabei sind die unanständigen Sachen immer die Schönsten. Um es mit den Worten von Filmschauspielerin Mae West zu sagen: „Ich war arm, ich war reich, aber glauben Sie mir, reich ist besser.“

Was zeichnet Sie aus, dass Sie es als einer von tausend Designern geschafft haben, mit Ihrer Mode Geld zu verdienen?

Das weiß ich nicht. Ich kümmere mich nicht darum, wie oder was andere machen. Ich glaube, um erfolgreich zu sein, gehört dazu, außergewöhnlich zu sein. Und das, was man macht, zu lieben und auch ausfüllen zu können, also eine Begabung dafür zu haben. Und dann muss man eben sehr diszipliniert und hart arbeiten, anders wird das nichts.

Ihre Mode ist vor allem bei erwachsenen Frauen beliebt, aber auch mit Kindern können Sie gut. Seit Jahren engagieren Sie sich für das Deutsche Kinderhilfswerk und sind Schirmherr des Kinderhilfs-Fonds. Wieso?

Harald Glööckler erblickte in Baden-Württemberg das Licht der Welt. Nach der Schule machte er eine Lehre zum Einzelhandelskaufmann und arbeitete zunächst als Verkäufer in der Herrenabteilung eines Modehauses. 1987 eröffnete er dann zusammen mit seinem Partner und Manager das erste Modegeschäft in Stuttgart, wo er zunächst eigene Jeans und Hemden verkaufte. 1994 inszenierte er seine erste Haute Couture Show im Neuen Schloss Stuttgart. Im Jahr 2000 zog Glööckler von Stuttgart nach Berlin. Dort stattete er 2002 die Weihnachtsrevue Jingle Bells im Friedrichstadt- Palast mit seinen Kreationen aus und entwarf rund 350 Kostüme für die Tänzerinnen. Mittlerweile verkauft er seine Produkte in über 80 Ländern.

Es gehört einfach dazu, Schwächeren zu helfen. Ich engagiere mich auch für Tiere. Es ist mir ein Bedürfnis. Ich habe es immer so gehalten, dass ich einen Teil meines Einkommens weiter- und abgebe. Wir brauchen nicht immer nach dem Staat rufen, der Staat sind wir. Wir haben fast drei Millionen Kinder, die in Deutschland unter der Armutsgrenze leben. Und für die gibt es keinen Rettungsschirm wie für Banken.

Mode, Schmuck, Porzellan, Tapete und sogar ganze Häuser. Gibt es etwas, das Sie nicht designen würden?

Für Särge kommen immer wieder Anfragen, genauso wie für die Kleidung für die letzte Reise. Aber dafür bin ich nicht zuständig. Ich wüsste auch nicht, ob ich da nochmal ein tolles Kleid anziehen will. Die sollen mich in einen Altkleidersack sperren und zusehen, dass sie mich herausbekommen, bevor noch die Presse kommt, um irgendwelche Bilder zu machen. (lacht) Man muss sich mit dem Tod sehr früh beschäftigen. Eine Freundin macht Sterbehilfe und sagt, 95 Prozent der Menschen bereuen kurz vorm Tod, dass sie ihr Leben nicht so gelebt haben, wie sie es gern getan hätten. Dass sie sich eigentlich der Gesellschaft unterworfen und sich nicht getraut haben.

Apropos ausleben: Sie treten regelmäßig im Teleshopping auf. Mussten Sie da lange überlegen?

Nein, das musste ich nicht. Ich bin Gast und erkläre den Damen meine Mode, was andere Modemacher nicht machen. Ich wusste vorher gar nicht, was Teleshopping ist. In Deutschland fanden wir das ganz furchtbar und peinlich, in den USA war das schon längst schick. Und zehn Jahre später ist es in Deutschland plötzlich auch etabliert.

Sie sind für Ihre fulminanten Modeshows bekannt. Wie lief Ihre erste ab?

Die erste war schon sehr pompöös. Die war 1994 im Schloss Stuttgart. Da hatte ich zwanzig Models aus Paris, Mailand und überall her einfliegen lassen. 18 davon waren dunkelhäutig. Sie stellten meine Rokoko-Kollektion vor. Da war die Gesellschaft ganz schön schockiert: Ich müsse doch hellhäutige Models nehmen, man könne sich die Kleider sonst gar nicht an der eigenen Haut vorstellen. Ein Jahr später hat Vivienne Westwood Naomi Campbell in Paris inein Rokoko-Kleid gesteckt. Es ist schön, wie man sich zeitgleich inspirieren kann.

Sie scheinen rund um die Uhr zu arbeiten. Bleibt da Zeit für Hobbys?

Menschen, die von ihrem Job ausgefüllt sind, brauchen eigentlich keine Hobbys. Der Beruf ist schon das Hobby. Wenn man sich ein Hobby suchen muss, hat man meiner Meinung nach den falschen Beruf. Man kann ja mehrere Hobbys haben. Aber ich pflege aus meinen Hobbys Geld zu machen. Mein Hobby ist Geldverdienen.

Was würden Sie einem jungen Menschen mit auf den Weg geben, der Ihnen nacheifern will?

Das zu lassen und stattdessen den eigenen Weg zu finden. Man kann sich natürlich inspirieren lassen und gucken, wie das jemand macht. Aber dann muss man auf sich selbst setzen. Man muss bereit sein, Opfer zu bringen und sich überlegen, für welche Opfer man bereit ist, um etwas zu erreichen. Es gehört eben sehr viel Disziplin und harte Arbeit dazu.

Text: Victoria Gütter
Fotos: Norbert Neumann

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