Kissenschlacht

„Es war weird, aber es war spaßig.“

Marc-Uwe Klings berühmte „Känguru Chroniken“ kommen am 05. März auf die große Kinoleinwand. Aber da der Berliner Kleinkünstler mit Migränehintergrund nicht selbst vor die Kamera möchte, muss ein echter Schauspiel-Profi und Hauptdarsteller Dimitrij Schaad ran. SPIESSER-Autorin Frieda hat mit ihm über seine Arbeit am Filmset geplaudert.

10. März 2020 - 11:10
SPIESSER-AutorIn freedy.beedy.
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freedy.beedy Offline
Beigetreten: 01.08.2017

Die wichtigste Frage, die dir auch das Känguru stellen würde, zuerst: Bist du Kommunist, Anarchist oder sind diese Kategorien für dich total veraltet?

Also ich identifiziere mich mit der Figur, die ich spiele und bin glaube ich auch ein gemäßigter Anarchist. Also meine Wohnung sieht aus, wie die eines gemäßigten Anarchisten.

Marc-Uwe Kling wird in dem Film „Die Känguru Chroniken“ als Mensch mit Migränehintergrund beschrieben, was plagt dich denn manchmal oder plagt dich überhaupt etwas?

Nee, mein Leben ist ein Rausch, es ist alles gigantisch. (grinst) Nein, ich glaube das, womit ich mich total identifiziere, ist eine latente Soziophobie, Überforderung mit zu vielen Menschen und der Wunsch nach Ruhe. Ich kann besser professionelle Gespräche führen als zum Beispiel auf Dates oder sowas. Da bin ich entsetzlich, ich stammele vor mich hin, aber auch das ist deckungsgleich mit der Figur, die ich spiele.

Dimitrij Schaad
ist Schauspieler, Autor und freier Dozent an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Er war in zahlreichen Ensembles tätig, darunter auch München, Sankt Petersburg und Bochum. Schaad ist für seine selbstgeschriebenen Monologe am Maxim-Gorki-Theater in Berlin bekannt und hat in den letzten Jahren mehrere Preise im Bereich Schauspiel und Drehbuch gewonnen. Nun ist er zum ersten Mal im deutschen Kino als Marc-Uwe Kling in „Die Känguru Chroniken“ auf der Leinwand zu sehen.
Wie hast du dich in die Rolle von Marc-Uwe reingefunden – hast du mal mit ihm über die Rolle geredet? Gab es Vorgaben?

Mal so aus dem Film-Nähkästchen geplaudert: Das Blöde an Castings ist normalerweise, dass man ungefähr zwei Tage Zeit hat, um sich drauf vorzubereiten. Das reicht gerade mal, um die Sätze gut und flüssig zu lernen. Bei diesem Casting war das Schöne, dass ich fast zwei Wochen Zeit hatte, um mich darauf vorzubereiten. In der Casting-Einladung stand explizit, dass man nicht Marc-Uwe Kling imitieren soll. Ich hab ihn natürlich erstmal gegoogelt um herauszufinden, wie er privat spricht, denn die Hörbücher kannte ich. Dann habe ich festgestellt, dass er seit einer gewissen Zeit keine Interviews mehr gibt und es deswegen keine Aufzeichnungen von ihm gibt. Also stellte sich mir die Frage, ob ich etwas imitieren soll, das eh schon Millionen Menschen kennen und lieben? Das ist doch richtig blöd.

Ich habe dann versucht, seinen Rhythmus rauszufinden und den Text musikalisch zu lesen. Marc-Uwe Klings Humor funktioniert deutlich trockener als meiner und ein bisschen mehr sophisticated und zurückgelehnt. Das kann ich nicht, aber was ich machen kann, ist zu schauen wie er in Sätzen Synkopen setzt, wo er Pausen macht, wo er etwas verzögert – also wie er rhythmisch funktioniert.

Dadurch dass du das musikalisch angegangen bist, in dem Film selbst singst und ich von einem Rap-Video von dir weiß, muss ich dich fragen: Hast du mal über eine Musik-Karriere nachgedacht?

Ich würde ja mal wahnsinnig gerne mit Marc-Uwe und seiner Band auftreten, vielleicht muss ich denen das mal sagen.


Dimitrij und Frieda spielen dann noch das EXIT-Game zu den Känguru
Chroniken. Wie das ausgeht, seht ihr im Video!
Wie wurde die Arbeit mit dem Känguru am Set umgesetzt?

Volker Zack, ein wirklich herzlicher Kollege, hat das Känguru im Motion-Capturing-Anzug gespielt. In den Over-Shoulder-Aufnahmen und in der Unschärfe war außerdem eine Känguru-Puppe da, was sich ein bisschen angefühlt hat wie früher bei Alf in den 90ern.

Es ist am Set eh schlimm genug diese Kamera zu ignorieren und dahinter sind ungefähr 70 Leute, die alle gucken. Sobald du irgendeinen Blödsinn machst, siehst du Reaktionen und das musst du ausblenden. Da ist es schon leichter, wenn man einen Menschen hat, auf den man sich konzentriert. Es wird also schwerer, wenn es eine Puppe ist und du hast noch Puppenspieler drum herum. Um die Ecke sitzt noch Volker Zack und spricht mit mir und ich rede zu dieser toten Känguru-Puppe. Das macht man ein paar Wochen und hat dann das Gefühl, sich einweisen lassen zu können.

Das ist aber noch die bessere Variante! Ich musste auch mit Tennisbällen spielen oder mit pinken Punkten auf einem Stock. Jemand steuert diesen Stock dann und ich muss mit einem pinken Punkt in den Konflikt gehen. Es war weird, aber es war spaßig. So etwas wurde zum ersten Mal in Deutschland gemacht, also konnte mir auch kein Kollege einen Rat oder Tipps geben. Im Gegenteil – ich werde jetzt von Kollegen gefragt wie das geht und wie man das spielt. Das war sehr interessant.


Der Format-Name ist Programm: Zum Schluss gab's wie immer
eine Kissenschlacht.
Wie unterscheidet sich das filmische Schauspiel zu dem auf der Bühne?

Der grundsätzliche Unterschied zwischen Theater und Film, ist, dass du im Theater ein Publikum hast. Dieses reagiert und es gibt mir eine ungeheure Kraft. Ich hab in meinem Theaterleben schon ungefähr 1200 Vorstellungen gespielt, das heißt ich habe fast 3000 Stunden Erfahrung auf der Bühne. Ich kann gut live mit vielen Menschen, ich kann das besser als mit wenigen Menschen.

Vor der Kamera ist es mitunter magischer, weil dir eine Sache nur einmal gelingen muss. Und wenn man dann den Film sieht, hat man manche Szenen nie so an einem Stück gespielt, aber dadurch, dass es zusammengeschnitten wird, ist es besser als alles, was ich bisher gespielt habe. Diese Möglichkeit zur Verbesserung oder Magie, diese Einmaligkeit kann ein Film haben und das ist etwas wahnsinnig Tolles.

Wirst du das Känguru vermissen und hättest du es gerne als Mitbewohner?

Es würde mich wahnsinnig machen. (lacht) Ich könnte das nicht mit so einer stoischen Geduld aushalten wie die Marc-Uwe-Figur, aber es wäre doch schon lustig. Manchmal an so einem verregneten Sonntag-Nachmittag, da denkt man sich „Ach jetzt wärs doch schön…“

…ein bisschen über den Marxismus debattieren…

…ein bisschen Abhängen und Bud-Spencer-Filme schauen…

…und Schnapspralinen futtern…

…und runter in die Kneipe gehen und dort versacken. Das mach ich auch, aber dann meistens alleine und leider nicht bei Herta.

 

Text: Frieda Rahn
Fotos: Tony Haupt
Kamera & Schnitt: Paul Henschel

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