Videointerviews

Anton Hofreiter:
„Es wird viel Arbeit auf uns zukommen“

Wir haben den Grünen-Politiker und Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter zum Interview getroffen – und ihm eure Fragen gestellt.

30. Oktober 2015 - 13:28
SPIESSER-RedakteurIn Planet Interview.
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Für das Interview mit Anton Hofreiter haben wir Fragen mitgenommen von Minkho, MissFelsenheimer, Oriella, grünerTee, whiteblankpage, quantenmechaniker, Toaster, Claudia Teiwes, Kritisch und Der Mann den Sie Pfirsich nannten.

Hier seht ihr das Interview mit Anton Hofreiter in voller Länge:

 

Anton Hofreiter hat euch eine Frage zurückgestellt: Was soll die Politik als erstes anpacken?

Weitere Videointerviews zum Beispiel mit August Diehl, Matthias Schweighöfer und Bela B. findet ihr in der Übersicht.

Jetzt die Frage von Anton Hofreiter beantworten!

Unter allen, die hier in den Kommentaren die Frage beantworten, verlosen wir einen 20-Euro-Gutschein für Upcycling Deluxe, dem Onlineshop für Upcycling Design.

 

Und hier könnt ihr euch nochmal all eure Fragen an Anton Hofreiter anschauen.

Bilder: Pressematerial

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Kommentare

Vier Kommentare
  • Das größte Anliegen der Politik sollte es meiner Meinung nach sein, zunächst generell an ihrem Image zu arbeiten. Die geringe Wahlbeteiligung resultiert daraus, dass sich viele Menschen nicht mit den einzelnen Programmen der Parteien identifizieren können oder das Gefühl haben, sie werden sowieso nicht ernst genommen und/oder es wird im Endeffekt immer über ihre Köpfe hinweg entschieden. Wichtig wäre es, häufiger in einen Dialog mit den Bürgern zu treten, damit diese nicht nur den Politiker, sondern auch den Menschen hinter dem Amt erkennen. Das große politische Desinteresse in Deutschland zeigt, dass sich schnell etwas grundlegend ändern muss und dass häufig die Meinung vorherrscht, dass "die da oben" sowieso nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht sind. Wenn sich die Bürger aber ständig missverstanden und übergangen fühlen, kann die Politik eigentlich nur versagen und das Volk nicht zufriedenstellen.

  • Als Erstes sollten wir die akuten Probleme, wie z.B. die Flüchtlingskrise anpacken. Danach kommen dann Themen wie Maut, Bildungs-und Sozialpolitik oder TTIP

  • Ich glaube, bevor man sich um all die Probleme der heutigen Zeit, wie z.B. das "Flüchtlingsproblem" und der damit verbundene, immer offensichtlicher werdende geringe Zusammenhalt zwischen den Ländern der EU, kümmern kann, muss als allererstes das weit verbreitete totale Desinteresse allen politischen Fragen gegenüber und/oder genauso auch die weit verbreiteten Vorurteile (wie eben z.B. auch beim Thema Asylsuchende), die zum großen Teil in vielen Kleinstädten, so auch in meiner Schule vorherrschen, "bekämpft" und aufgeklärt werden.

  • Für mich als junge Erwachsene sind solche Dinge in der Politik wichtig, die meine Zukunft bestimmen. Dazu gehören vor allem Bildungs, Renten-, aber auch Familienpolitik. Trotzdem denke ich, dass neben diesen Dinge zuvorderst die Umweltpolitik eine große Rolle spielen sollte. Auch wenn ich nicht zu grün eingestellt bin, was nützt es mir, wenn sonst alles im Reinen ist, ich aber später meinen Enkelkindern von der Schönheit der Natur nur berichten kann und sagen muss, das mit dem Klimawandel wussten wir, aber es war uns zu mühsam, etwas dagegen zu unternehmen. Ich würde mich tierisch schämen.
    Natürlich wünsche ich mir ein sorgenfreies Leben, mit Gesundheit, einem gewissen Wohlstand und einer kleinen Familie und die politischen Grundlagen desselben sind wichtig, aber ich möchte dies nicht erreichen während die Erde um mich herum darunter leidet!

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