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Peter Kloeppel: "Ich arbeite elf Stunden am Tag."

Ihr habt die Fragen gestellt, Peter Kloeppel hat geantwortet – und euch am Ende eine Frage zurückgestellt.

15. Februar 2011 - 16:21
von SPIESSER-RedakteurIn Planet Interview.
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Beigetreten: 21.04.2010

Wir beginnen das Interview mit einer Frage von ERNIEausBERLIN: „Herr Kloeppel, wenn es beruflich als Journalist nicht geklappt hätte, was wären Sie dann geworden?“

In welchem Alter hat Peter Kloeppel mit dem Schreiben angefangen? Klickt euch weiter zur nächsten Seite...

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Kommentare

26 Kommentare
  • Was in die Nachrichten soll?
    DIE WAHRHEIT! Ich habe das Gefühl, dass die Bevölkerung teilweise echt verarscht wird. Man muss nicht alles schön- oder runter reden, nur damit es keine Probleme gibt.

  • Weniger Hysterie, mehr Sachlichkeit..

  • Mehr Erfolgsgeschichten und weniger Katastrophen und mehr Hintergrundwissen...

  • aus Weltgeschehen, Politik im In- und Ausland und meinetwegen auch ein wenig Boulevard. Und bitte nicht nur diese Schwarzmalerei. Klar sind Naturkatastrophen, Kriege... medial interessant und verkaufen sich sicher gut, es darf aber auch gerne mal positiv sein.

  • Hallo,

    ich find in den Nachrichten wird sehr viel Populismus betrieben.
    Wenn in Japan die Atomkraftwerke fast hochgehen wird nur noch darüber berichtet. Mitlerweile wir ja wenigstens die Lage in Libyen noch thematisiert, aber von E10 hab ich seit ner Woche nichts mehr gehört.
    Es wir meiner Meinung nach einfach kein Thema, oder wie wenigsten Themen bis zum Ende behandelt. Z.B. die Ölkrise im Golf von Mexiko: die Berichte nahmen in den Tagen nach dem Verschließen des Lochs rapide ab - jetzt hört man gar nichst mehr... schade!

  • können meiner Meinung nach nicht nur 15 Minuten dauern.
    Klar hier soll nur ein Überblick gegeben werden, doch der ist häufig oberflächlich und nur auf brisante Themen bezogen.
    Enttäuschend ist gerade deswegen, dass längere Nachrichtensendungen meist schlecht rechachiert sind und genau die selben Themen noch einmal platttreten.
    Regionale Themen, oder Themen die einen persönlich ("den einfach Bürger") betreffen (z.B der Lehrerwarnstreik in NRW) werden meist gar nicht angesprochen.
    Daher bekommt man leider Tag für Tag die gleichen Infos zu sehen.
    Die Mischung der Themenbereiche ist einfach nicht abwechselungsreich.
    Breitgetreten werden hingegen Themen, die brisant sind, mit viel Geld verbunden sind und über die die ganze Welt spricht.
    Die Sprecher/innen sind häufig viel zu altbacken und bringen die Nachrichten mit einem Elan rüber, der einen, vom Tag ermatteten, Fehrnsehzuschauer schnell einschläfert.
    Insgesamt könnte das ganze Konzept ein wenig aufgefrischt werden, ohne dabei aber seine seriösität und seine Grundsätze zu verlieren!

  • das was gerade aktuell und brisant ist

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