Frage der Woche

Texte lesen und schreiben – gendern oder nicht gendern?

20. Januar 2020 - 18:05
von SPIESSER-Redakteurin Onlineredaktion.
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Beigetreten: 25.04.2009

Die sogenannte „Bonpflicht“ hat bei unserer letzten Frage der Woche reichlich Kritik von euch kassiert (höhö). 53% von euch finden den Ansatz falsch, da kleine Betriebe darunter leiden würden und das eigentliche Problem – Steuerhinterzieher größeren Kalibers – das neue Gesetz nicht tangiert. 31% ergänzten, dass die manipulationssicheren Kassen sinnvoll seien, die zusätzliche Müllproduktion aber nicht. 9% stellen sich die Frage, wen das Gesetz überhaupt betrifft, wenn Kleinbetriebe ausgeschlossen sind. 3% ist das Ganze egal und lediglich 1% findet das Gesetz sinnvoll, da es dazu beiträgt, dass dem Staat weniger Steuereinnahmen durch nicht registrierte Bargeldumsätze entgehen. 

Diese Woche wollen wir mal was Grundsätzliches von euch wissen: Über gendern wird ja viel geredet, aber gendert ihr auch selbst und wie sehr stört es euch tatsächlich, gegenderte Texte zu lesen?

Icon: Star by Jake Dunham from the Noun Project

Ich finde Gendern generell Quatsch und wünschte, Autoren und Medien würden damit aufhören.
Wenn Texte gegendert sind, finde ich das gut, schreibe selbst aber nur „Studierende“ oder „Schülerinnen und Schüler“.
Ich gendere selbst in privaten Chats und begrüße es, wenn Zeitungen, Medien und Blogger*innen gendern. Das zeigt, dass ihnen das Thema wichtig ist.
Also in Texten geht’s ja noch, aber wenn jemand auch noch gesprochen gendert, das ist dann echt zu viel.
Mir ist es egal, ob Texte gegendert sind.
Ich finde, gegenderte Texte lassen sich schwerer lesen.

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